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Im Gespräch: SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel „Ich kann nicht viel versprechen“

 ·  Umfragen zufolge stehen die Chancen für Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel, Ministerpräsident zu werden, nicht schlecht. Besser jedenfalls als die Chance, als neuer Regierungschef in Wiesbaden das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen „aufzubohren“, wie es sein Parteifreund Peter Feldmann gerne in Aussicht stellt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (5)
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silvia schleimer

Bitte Herrn Schäfer-Gümbel weitersagen,

es gibt ein Fluglärmgesetz, das darf und kann geändert werden!
Dann sollte die Gesetzesvorlage aber nicht mehr von Vertretern der Luftverkehrslobby vorformuliert werden.
Herr Schäfer-Gümbel könnte sich als künftiger Ministerpräsindent dafür stark machen und gemeinsam mit der Landesregierung in RLP etwas dafür tun, wenn er wollte. Und wenn neben der Diskussion um Gehälter bei der Bundes-SPD noch Raum ist.

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Wolfgang Weinert

Bürgermeister Rühe

Frau Link, könnten Sie präzisieren, welchen "Lärm und Dreck" Herr Jühe von Raunheim nach Frankfurt verlagert hat? Welche An- und/oder Abflugrouten sind so verlegt worden, daß nunmehr Frankfurt, aber nicht Raunheim überflogen wird? Ich bin neugierig auf Ihre Antwort, aber wenig hoffnungsvoll, daß eine erfolgen wird.

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Carolin Link

Miserable Berater

Wenn man die miserablen Berater von Schäfer-Gümbel anschaut, kein Wunder dass da nur Geschwätz herauskommt. Thomas Jühe nutzt seine Position zum eigenen Vorteil aus und verschiebt den Fluglärm und Dreck von Raunheim nach Frankfurt. Im Frankfurter Süden will auch noch Tursky-Hartmann Landtagskandidatin werden, die null politische Inhalte hat außer dem Badeschiff und peinlichen Nacktbildern. Dafür verbringt sie ihre "Freizeit" mit Fraport-Leuten wie Petra Rossbrey und der Fraport-PR-Abteilung. Wie tief ist die SPD nur gesunken, dass man so eine Frau als "Internetexpertin" hat?

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Alfons Rapp

Geschwätz!

Der Rückgang der Passagierzahlen löst also das Problem. Liebe Rhein-Mainer, habt Geduld und wartet ab. Die SPD macht das was wird und mit ein wenig Glück kommt er ja nie, der richtige Zeitpunkt für die geplanten Erweiterungen - es sei denn, man steigert das Flugaufkommen zum Kostendeckungsbeitrag. Es geht ja nicht immer nur um Profite wie es das gemeine Volk gerne behauptet - es geht auch um's Erobern. Was man einmal hat, das hat man. Das ist dann unumkehrbar. Dann geht es wieder um viel Geld, um Arbeitsplätze und den Erhalt des Wohlstandes in der gesamten Region. Eines ist doch klar: Lieber arbeiten und krank als gesund und arbeitslos. Wie auch immer, als zukünftiger Landesvater bringt Schäfer-Gümbel immerhin den Mut auf, sich einmal mit den Nachtrandstunden zu beschäftigen. Ja ist das vielleicht Nichts? Da weiß man doch als Flughafenanrainer wenigstens wen man zu wählen hat.

Nur Geduld! Alles wird gut!

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lothar kempf
lothar kempf (wilkem) - 27.12.2012 10:08 Uhr

Geschwafel

Ich frage mich, warum dieser Berufspolitiker als Ministerpräsident kandidiert oder gar gewählt werden sollte. Dieses Flughafen relevante Interview ist unterambitioniertes leeres Geschwätz untermauert mit Fingerzeigen auf die "böse Landesregierung".
Man darf durchaus voraussetzen, dass er bestenfalls alten Wein durch neue Schläuche pumpt, aber so weit von den betroffenen Bürgern entfernt ist, wie das endgültige Nachtflugverbot, dessen Verhängung nach richterlicher Begründung durchaus in den Händen der Regierung ist.

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26.12.2012, 14:48 Uhr

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