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Hessischer Landtag Zeitweilig ein Drittel der Abgeordneten ehemalige NSDAP-Mitglieder

 ·  Im Hessischen Landtag saßen nach 1945 weit mehr Abgeordnete mit nationalsozialistischer Vergangenheit als bislang bekannt. Das geht aus einer Studie des Marburger Historikers Kirschner hervor.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (74)
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TOBIAS RÜGER
TOBIAS RÜGER (t.ruger) - 21.02.2013 22:02 Uhr

Bemerkenswert, dass Hessen 19 Jahre lang von einem SPD-Mann mit SA-Vergangenheit regiert wurde

Irgendwie haben es die linken Parteien und ihre Journalisten immer wieder geschafft, es so darzustellen, als ob sich Nazi-Biografien nur bei Anhängern bürgerlicher Parteien haben finden lassen. Der Fall Filbinger beispielsweise wurde seinerzeit als CDU-typisches Phänomen ausgeschlachtet.
Ähnliches übrigens in Österreich. Dort befanden sich unter Funktionsträgern der SPÖ ebenfalls zahllose Alt-Nazis.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:04 Uhr
Martin Ebendorff

Die SPD ist genauso Links wie der Daumen Rechts

Mit Sicherheit ist der Anteil von Ex-Nazis in den Bürgerlichen Parteien höher gewesen, schließlich fällt es leichter zu den ideologisch unbelsateten Christdemokraten überzulaufen denn zum ehemaligen Feinbild, welches neurotisch bekämpft wurde!

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Eva  Plecita

In Gottland (Tchechien)/Axel Sringer in Prag

Um es vorweg zu nehmen, Gottland ist der Titel eines Buches aus dem inzwischen auch ein Theaterstück wurde. Am Ende verlässt der Protagonist das Land wieder da er die Demokratie noch nicht gefunden hat. Gottland ist natürlich auf Carel Gott bezogen, eine Art tschechischer Göbbels der immer noch seinen alten Meistern dient. Diese Meister sind dieser Tage keineswegs in der kommunistischen Partei, sie sind mehr dem Mammon erlegen und untergraben die Demokratie.

Am Tage der Präsidentenwahl die unser Karel Schwarzenberg leider verlor erschien eine ganzseitige Annonce der übelsten Art in der tschechischen Bildzeitung (sie heisst hier Blesk und gehört zu Axel Springer und Ringier aus der Schweiz). Wahlanzeigen am Wahltag sind illegal in Tschechien, die Anzeige erschien trotzdem. Sie wurde von einem Rechtsanwalt geschaltet der seit Jahren für die Klaus Partei (ODS) in einem Stadtteil in Prag tätig ist. Er war Mitglied der STB (wie die Stasi). Die FAZ täte gut daran darüber zu berichten......

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Uwe Berger

Der BND und die Nazis

Interessant zu lesen.
Nun, es gibt noch weiteren "Schmuddelkram" beim Aufbau unserer Republik. Reinhard Gehlen war General der Wehrmacht, Leiter der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO) des deutschen Generalstabs, Leiter der Organisation Gehlen und erster Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND). Er hat den BND aufgebaut und ganz nebenbei auch weitere Gesinnungsgenossen („Klaus“ Barbie alias Klaus Altmann, der als Schlächter von Lyon traurige Berühmtheit erlangte) mit in die Organisation eingebracht. Ich bin selbst journalistisch tätig und habe darüber vor einigen Wochen bereits geschrieben. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob hier direkte Links erlaubt sind. Falls die Redaktion also Interesse hat, kann sie mich herzlich gern anschreiben. Adresse siehe Registrierung.

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Markus Bachmann
Markus Bachmann (Herr_B) - 20.02.2013 15:32 Uhr

Zum Vergleich NSDAP-SED in den Leserbriefen

Ich kann beiden Parteien nichts abgewinnen. Was uns unsere gemeinsame deutsche Geschichte jedoch zeigt, ist die buttwerweiche und wohlbehütete Landung der braunen Eliten in der Alt-BRD nach dem 2. Weltkrieg und ihr Status als konstruktives Element in personeller und mentaler Hinsicht für die Bundesrepublik. Demgegenüber wurde nach der Wende im Osten eine beispiellose Säuberungswelle nach der anderen durch die Institutionen gefräst, die von ununterbrochener und vor allem undifferenzierter Medienhetze gegen alles, was vor 1990 in leitenden Postionen war, getragen wurde.
Dabei wurde den "Westlern" geflissentlich vorenthalten, wie heterogen die Mentalitäten in der DDR und auch in ihren Eliten waren. Hier finden sich nämlich Arbeitseinstellungen, Disziplinverständnisse, Kollegialitätsansprüche und Kulturauffassungen, die einem wiedervereinigten Deutschland um ein Vielfaches mehr nützen könnten, als die Staatssabotage von Grünen, einigen Finanzdiensten und kulturterroristischen Subkulturen.

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Eva  Plecita

Wie war das nochmal mit den Kleiderschränken?

Ein Historiker hat ja in der Regel keinen Zugriff auf Kleiderschränke um die gut gepflegten SS Uniformen zu überprüfen die der Opa wie einen Schatz aufgehoben hat. Hessen hat damit einen gewissen Bekanntsheitgrad erreicht, habe ich mir sagen lassen.

Das National Museum in Prag ist zur Zeit leer, aber Pläne werden längst über die Zukunft geschmiedet. Es fehlt natürlich wie immer an Geld. Ich habe einen guten Draht zum Museum, also sollte jemand in den konservativen Leserkreisen noch so ein Erbstück haben, wer weiss, es könnte eventuel auch mal einem guten Zweck dienen, auf dem Rücken einer Wachsfigur, versteht sich.

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Christian Schubert

12 Jahre

Falls es euch FAZ Leute interessiert; die Deutsche Geschichte besteht aus 2000 Jahren und nicht aus 12!
Dann waren eben einige hessische Abgeordnete nach 1945 ehemalige NSDAP-Leute; na und?
Jeder macht mal Fehler; ich dachte Ihr glaubt an Resozialisierung.
Nur weil jemand einmal Scheiße gebaut hat (Mitgliedschaft in der DDR-Jugend/Pioniere z.B.; sowie Frau Angela Merkel) sollte man ihm das nicht ewig nachtragen!
Ich trage Angela Merkel ihre DDR Vergangenheit (was immer sonst noch passiert ist) nicht im Geringsten nach! Weswegen ich Merkel jedoch hasse ist der Mist, den sie heute baut (ESM und so!).
Also wenn diese hessischen Abgeordneten in der NSDAP waren; was soll's?!
Wichtig ist nur das sie zur Vernunft gekommen sind und im Nachkriegsdeutschland zum Wohle ihres Volkes gehandelt haben; etwas was die Politiker heutzutage ja leider kaum noch tun. Wie wäre es wenn die FAZ mal die Bundestagsabgeordneten von heute überprüfen täte?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:15 Uhr
Martin Ebendorff

Aber den Linken reibt man die partielle Herkunft der SED immer wieder unter die Nase

und lässt außer aucht, dass die meisten jetztigen Ex-SEDler in der Linken die DDR zum besseren reformieren wollten. Doppelmoral par excellence!

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Karl S. Walter

Überraschend?

Überraschend sind nicht die Ergebnisse beider Studien. Überraschend ist eher, dass man diese Ergebnisse erwähnenswert findet. Immerhin war das Parlament zumindest was den Anteil der Nazis unter den Abgeordneten betrifft, ein repräsentatives Abbild der Gesellschaft.

N. b.: Mit dem Absterben der Altnazis hat sich dies Problem noch nicht erledigt. Denn die haben vorher Nachfolger ihrer Couleur installiert. Braun. Erst eine Generation später legt sich das langsam. Indes: »Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.« Bei der Lektüre so mancher Kommentare hier möchte man's jedenfalls meinen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 11:13 Uhr
so nett
so nett (so-nett) - 21.02.2013 11:13 Uhr

dieses ...

... forum alleine zeigt wie fruchtbar der schoß noch immer ist - da wurde es ein wenig übertrieben mit der resozialisierung in der brd, nu.

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Nicolai Schmidt

Wobei man sich fragen muss, ...

... ob wirklich jeder dort freiwillig Mitglied war.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:20 Uhr
Martin Ebendorff

Natürlich! Mitglied sein bedeutet freiwillig in...

...eine Organistation/einen Rat/Zusammenschluss o.Ä. einzutreten. Dazu wurde niemand gezwungen, aber die nahezu perfekte Propaganda und die obrigkeitsgläubige Mentalität der Deutschen taten ihr übriges...

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Joaquin Veyron

Und wen interessiert das??

Dass ein hessischer Landtag kurz 1945 zu einem Drittel zeitweilig aus alten NSDAP-Mitgliedern bestanden hat, soll jetzt eine große Erkenntnis sein, oder wie?? Ich persönlich hätte den Anteil eh höher eingeschätzt, denn eine Auswechselung des dt. Volkes nach 1945 fand - nach meinem Wissen - nicht statt. Vielleicht sollte man noch eine Studie in Auftrag geben, die analysiert, wie hoch der NSDAP-Anteil unter Links- und Rechtshänder war/ist. Wäre genauso interessant und sinnvoll. Kinners, beschäftigt euch mal mit WICHTIGEN Themen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 11:16 Uhr
so nett
so nett (so-nett) - 21.02.2013 11:16 Uhr

das ...

... nur themen die sie (und ihresgleichen ;-)) schätzen und goutieren besprochen werden sollen - ich weiß nicht ob ihnen der begriff "pluralität" etwas sagt, mit dem begriff "diktatur" sind sie schon viel eher vertraut, nu.

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Edelbert Hackenberg

Wieviel Stasi Zutraeger vor der Wiedervereinigung ...

... waren eigentlich im Deutschen Bundestag (Abgeordnete und deren Mitarbeiter)? Das wird offensichtlich unter der Decke gehalten, damit die "Stasiunterlagen Behoerde" auch weiterhin fuer eigene politische Zwecke der jeweiligen Machthaber aus CDU,CSU,FDP,GRUENE,SPD missbraucht werden kann - damit will ich nicht DIE LINKE in Schutz nehmen, aber, gleiches Recht fuer alle.
Mein Vater war bis zu seinem Tod gedanklich so eine Art Edel-Nazi (Strasser-Anhaenger, exNSDAP, exSA) und hat trotzdem waehrend seiner Zeit als Besatzungsoldat (1941-1945) in Holland dort eine juedische Familie (deutsch/niederlaendisch) mit Lebensmittel versorgt.
Wie schon in einem Tweed gesagt, man ist idR so wie die Zeit, in die man hineingeboren bzw hineingewachsen ist!?

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Closed via SSO

Interessant finde ich den hohen Anteil an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern bei der FDP

Sagt einiges über den Liberalismus in unserem Land.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:23 Uhr
Martin Ebendorff

Welches Bürgerrecht wollen Die Grünen abschaffen...

...welches z.B. die CDU unangetastet lässt?

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Karl S. Walter

Schon schlimmlich, Herr Vormbaum

Die FDP neigt halt zu Extremen. Damals Altnazis – heute Neoliberal. Indes - die umgekehrte Kombination wäre schlimmer. ^o^

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Alexander Pfaff

Bitte nicht vergessen...

...daß auch unter Gründungsmitgliedern der B90/Die GRÜNEN ehemalige SA, SS und NSDAPler ware (z.B. Baldur Springmann, Werner Vogel,...)! Sagt auch einiges über die Partei aus, bzw. läßt die immer wieder geforderte Einschränkungen von Bürgerrechten durch GRÜNE Politiker in einem anderen Licht erscheinen.

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Jan Hoffmann
Jan Hoffmann (Jaho) - 20.02.2013 10:17 Uhr

Gäääähn . . .

daß ein Historiker sich dieser Erbsenzählerei widmet ist i.O.
Es ist nicht ambitioniert aber immer noch ein lukrativer und politisch korrekter Ansatz, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Wie dieser Artikel beweist.
Übrigens: Ähnliche Zahlen hatte auch die Volkskammer der DDR.

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Andreas Meyer

Wen wundert es?

Nach dem Krieg wurden dringend Fachleute benötigt. So ist es nicht verwunderlich, das in Hessen und vielleicht auch in anderen Ländern eben auf die nicht verzichtet werden konnte, die nachgewiesen die größten Fachleute in Sachen Demokratie waren.

Bei Durchsicht der Post's drängt sich der Eindruck auf, dass viele der Kommentatoren geradezu begeistert sind, dass im Hessischen Landtag alte Nazis saßen.

Und dann immer diese Aufrechnung rechts gegen links. Relativierung von Unrecht hat bislang nur den Unrechten genützt.

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Tobias Steiner

SED im Bundestag

Dann schauen wir uns doch einmal an, wie viele ehemalige SED-Mitglieder heute noch im Bundestag sitzen. Es ist traurig, dass wir aus der Geschichte offenbar nicht genug gelernt haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:29 Uhr
Martin Ebendorff

Besser Ex-SED Mitglieder mit progressiven Konzepten zur Umgestaltung einer verkrusteten Gesellschaft

als eine Partei der ''christlichen Wertorientiertheit'', welche völlig orientierungslos mit ihrem Wachstumswahn und ihrer sozialen Kälte Jahrtausene alte menschliche Tugenden abschafft und sich, alternativlos natürlich, an ein perverses Wirtschaftssystem klammert mit dem sich die Menschheit noch abschaffen wird. Vielleicht. Irgendwann. Aber dann sind wir ja schon eh lange tot, who cares?

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Hans-Jürgen Heinrich

Wer heute bereit wäre....

...seine Arbeit und Existenz aufzugeben, wenn er andernfalls gezwungen wäre,
in irgendeine (selbstverständlich legale) Partei einzutreten, der werfe den ersten
Stein.
Dazu empfehlen sich die Erinnerungen Sebastian Haffners, der sehr schön dargestellt
hat, wie schnell alles nach dem Januar 1933 ging. Es gab einige, die schon vorher
ahnten, wohin die Reise geht. Doch die meisten glaubten, daß der Spuk nach ein
paar Jahren vorbei wäre. Heute würden das die meisten auch wieder glauben; denn
eine Bedrohung kommt nie zweimal im selben Gewand.

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Claus Behrens
Claus Behrens (chipin) - 20.02.2013 09:20 Uhr

Marschiert der braune Mob denn immer noch?

Der "K(r)ampf" gegen den Nationalsozialismus ist in Dtl. eine Obsession, die pränatal beginnt und erst postmoral endet.
Eine gesunde Vergangenheitsbewältigung sieht anders aus!
TÄGLICH, wenn ich den Fernseher einschalte, wird mir ein Spiegel über das, was zwischen 1933 & 45 passiert ist, vorgehalten. Der 8. Mai '45 ist fast 60 Jahre her und immer noch wird so getan, wenn nicht ständig gegen braune Mäntel und schwarze Lederstiefel gekämpft werde, der Faschismus sofort in dt. Parlamente zurückkehrte. In Dtl. darf das politisch rechte Spektrum ganz einfach nicht besetzt werden? In jedem anderen Land wäre das eine demokratische Selbstverständlichkeit. Bunt statt braun scheint für manche in diesem Land die einzige Lebensbeschäftigung. Mrd. an Steuergelder werden dafür zur Verfügung gestellt, ohne daß sich auch nur marginal etwas änderte.
.
¡ES NERVT EINFACH NUR!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 11:02 Uhr
so nett
so nett (so-nett) - 21.02.2013 11:02 Uhr

nur ...

... weil sie der braunfäule zum opfer gefallen sind muß sich der rest der welt ihre ergüße anhören?

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Andrea Fink

Aus alten Seilschaften wurden neue..

Ehemalige NSDAP-Mitglieder, ob niedrig oder höher dekoriert, saßen ab 1945 überall in Politik, Wirtschaft, Verwaltungen und auch - und das ist besonders schlimm - im pädagogischen Bereich. Alte Seilschaften wurden weitergepflegt, oder zu neuen transformiert. Es etablierten sich wieder feste Systeme. Nach außen hin wurde notfalls mit dem Persil-Schein gewedelt.

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Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 20.02.2013 09:16 Uhr

Aktuelle Zahlen!

Im hessischen Landtag haben aktuell 52 von 118 Abgeordneten eine SOZIALISTISCHE GEGENWART. Ich finde es unfassbar, dass zwei Seiten der gleichen Medaille so unterschiedlich wahrgenommen werden. Der Sozialismus ist in jedem Fall eine menschenverachtende Ideologie, egal ob er braun oder rot trägt. Wenn rote Sozialisten mit dem Finger auf braune Sozialisten zeigen, weisen immer 3 Finger auf sie zurück, denn der Kern der Ideologie ist bei beiden gleich.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:37 Uhr
Martin Ebendorff

Entschuldigung mal,

das was sie hier als Sozialismus und mit Recht als menschenverachtend darstellen war die Politik einer machtbesessenen Klasse welche eine anfangs friedliche und menschenfreundliche Bewegung pervertierte und in ihrem Namen gemordet hat was das Zeug hält. Diese Bewegung ist der Sozialismus/Kommunismus und ihre Ideologie ist weit christlicher als die verlogenheit unserer Christdemokraten!

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so nett
so nett (so-nett) - 21.02.2013 10:59 Uhr

auch ...

... wenns büchserl knallt zeigen (in der regel) 3 fingerlein auf den schützen, nu.

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Herbert Weidinger

Augen zu und durch

Nein, Opa war in Ordnung, das weiß doch jeder. Hatte nur Pech sich im Tätervolk betätigen zu müssen. Aber es muss auch mal ein Schlußstrich gezogen werden. Muss, darf nicht sein. Wenn es keinen interessiert, warum äußern dann hier so viele die Meinung, dass es keinen interessiert?

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mathias dumke

Getoppt wird diese Zahl nur noch durch die Anzahl der STASI-Mitarbeiter...

die wohl auch noch heutzutage eine starke Fraktion stellen könnten; und das sowohl in allen Landtagen als auch im Bundestag.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 17:40 Uhr
Martin Ebendorff

Lieber Herr Dumke,

der Realsozialismus ist Geschichte, die Mauer gefallen, wir sind im Jahre 2013 und die Stasi lebt höchstens in ihrem freundlicheren kleinen Bruder namens Verfassungsschutz weiter. Alles also kein Grund zur Panik, die Welt ist noch in Ordnung!

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so nett
so nett (so-nett) - 21.02.2013 10:58 Uhr

es ...

... gibt (hoffentlich) auch für sie eine möglichkeit professionelle hilfe in anspruch zu nehmen - gute besserung in jedem fall!

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19.02.2013, 18:26 Uhr

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