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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Hessische SPD-Bundestagsabgeordnete Wer schon in Berlin sitzt, will dort auch bleiben

 ·  Die alten SPD-Bundestagsabgeordneten werden vermutlich auch die neuen sein. Auf der Liste des Bezirks Hessen-Süd belegen sie die ersten Plätze.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)

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Wolfgang Weinert

Noch radikaler...

Herr Rabisch - mit dem von Ihnen empfohlenen Verfahren haben Sie Recht. Wem der ganze Kram nicht paßt, sollte mit Enthaltung votieren. Wer zu Hause bleibt, hat das Wahlsystem nicht verstanden, oder es ist ihm ohnehin egal, was dann am Ende entsteht. Der sollte dann aber auch das Mundwerk halten.

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Michael Kratel

Ach....

... sie würde alle auf ihre Bezüge verzichten (Wenn jemand sie denn wählen würde)? Und warum machen sie sich Sorgen? Wenn die Abgeordneten gegen die "Interessen der Mehrheit der Bürger" stimmen, werden sie wohl kaum wiedergewählt werden. Wobei ich mich natürlich frage, woher sie wissen, was die "Interessen der Mehrheit der Bürger" sind? Vermutlich verwechseln sie die mit ihren...

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Gerhard Katz

Wer gibt schon freiwillig

sein warmes Plätzchen in der Versorgungsanstalt auf?

Ausser, er/sie hat das Maximum ersessen?

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Christopher Kern

Nistplätze

Welche/r Abgeordnete/r aus Hessen tut etwas für Hessen im Bundestag?
Klar "Schöner Wohnen" am Fleischtrog wäre auch eine Überschrift gewesen!

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Hubert Rabisch
Hubert Rabisch (HuRa) - 13.02.2013 23:06 Uhr

Noch radikaler

Den Wahlzettel um die Option:
O "Ich bin mit keinem Kandidaten und keiner Partei einverstanden"
erweitern.
Um den prozentualen Anteil dieser Wähler werden die Bundestagssitze reduziert.
Damit würde man dem großen Anteil der Nichtwähler entsprechen, die derzeit Wahlen fernbleiben.
Dazu das Verbot der Kombination von Direktkandidat und Absicherung über Listenplatz.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.02.2013 13:01 Uhr
Klaus D. Wolf
Klaus D. Wolf (LaoK) - 14.02.2013 13:01 Uhr

Option

Der Wahlzettel muss nicht um die Option:"Ich bin mit keiner Partei..." erweitert werden. Die hat doch jeder Wähler, wenn er denn zur Wahl geht. Diesen Vermerk bringe ich handschriftlich an oder streiche alle Kandidaten durch. Nach dem Motto:" Der Erste nicht, der Zweite nicht - sie taugen alle beide nicht". Unbedingt zur Wahl gehen, dann aber ungültig wählen. Das ist die einzige Alternative. Nicht zur Wahl gehen, ist Feigheit. Je mehr ungültige Stimmen, desto hellwacher werden die Parteien. Bei der nächsten Wahl wünsche ich mir einen Stimmenateil von 60% ungültiger Stimmen (und 0% Nichtwähler). Das gäbe schöne lange Gesichter...

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 13.02.2013 20:15 Uhr

Schluss damit.

Jetzt wird wieder gekungelt und gerungen, wer einen sicheren Platz am Futtertrog des Bundestags verdient hat. Durch kriecherische Parteientreue, gegen die Interessen der Mehrheit der Bürger.

Listenplätze abschaffen. Nur wer direkt gewählt wird hat was im Bundestag als echter Volksvertreter verloren. Die Macht der Parteien muss im Bundestag beschränkt werden. Personen, die direkt gewählt werden müssen nur den Bürgern (und dem eigenen Gewissen, falls vorhanden) verantwortlich sein - und deren Interessen durchsetzen.

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Jahrgang 1954, Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

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