12.02.2013 · Die alten SPD-Bundestagsabgeordneten werden vermutlich auch die neuen sein. Auf der Liste des Bezirks Hessen-Süd belegen sie die ersten Plätze.
Von Hans RiebsamenRichtlinien für Lesermeinungen
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Herr Rabisch - mit dem von Ihnen empfohlenen Verfahren haben Sie Recht. Wem der ganze Kram nicht paßt, sollte mit Enthaltung votieren. Wer zu Hause bleibt, hat das Wahlsystem nicht verstanden, oder es ist ihm ohnehin egal, was dann am Ende entsteht. Der sollte dann aber auch das Mundwerk halten.
... sie würde alle auf ihre Bezüge verzichten (Wenn jemand sie denn wählen würde)? Und warum machen sie sich Sorgen? Wenn die Abgeordneten gegen die "Interessen der Mehrheit der Bürger" stimmen, werden sie wohl kaum wiedergewählt werden. Wobei ich mich natürlich frage, woher sie wissen, was die "Interessen der Mehrheit der Bürger" sind? Vermutlich verwechseln sie die mit ihren...
sein warmes Plätzchen in der Versorgungsanstalt auf?
Ausser, er/sie hat das Maximum ersessen?
Welche/r Abgeordnete/r aus Hessen tut etwas für Hessen im Bundestag?
Klar "Schöner Wohnen" am Fleischtrog wäre auch eine
Überschrift gewesen!
Den Wahlzettel um die Option:
O "Ich bin mit keinem Kandidaten und keiner Partei einverstanden"
erweitern.
Um den prozentualen Anteil dieser Wähler werden die Bundestagssitze reduziert.
Damit würde man dem großen Anteil der Nichtwähler
entsprechen, die derzeit Wahlen fernbleiben.
Dazu das Verbot der Kombination von Direktkandidat und Absicherung
über Listenplatz.
Option
Der Wahlzettel muss nicht um die Option:"Ich bin mit keiner Partei..." erweitert werden. Die hat doch jeder Wähler, wenn er denn zur Wahl geht. Diesen Vermerk bringe ich handschriftlich an oder streiche alle Kandidaten durch. Nach dem Motto:" Der Erste nicht, der Zweite nicht - sie taugen alle beide nicht". Unbedingt zur Wahl gehen, dann aber ungültig wählen. Das ist die einzige Alternative. Nicht zur Wahl gehen, ist Feigheit. Je mehr ungültige Stimmen, desto hellwacher werden die Parteien. Bei der nächsten Wahl wünsche ich mir einen Stimmenateil von 60% ungültiger Stimmen (und 0% Nichtwähler). Das gäbe schöne lange Gesichter...
Jetzt wird wieder gekungelt und gerungen, wer einen sicheren Platz am
Futtertrog des Bundestags verdient hat. Durch kriecherische
Parteientreue, gegen die Interessen der Mehrheit der Bürger.
Listenplätze abschaffen. Nur wer direkt gewählt wird hat was
im Bundestag als echter Volksvertreter verloren. Die Macht der Parteien
muss im Bundestag beschränkt werden. Personen, die direkt
gewählt werden müssen nur den Bürgern (und dem eigenen
Gewissen, falls vorhanden) verantwortlich sein - und deren Interessen
durchsetzen.