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Hessen Metalldiebe legen ICE nach Frankfurt lahm

Metalldiebe haben an mehreren Orten in Hessen für Verspätungen im Bahnverkehr gesorgt. So war die ICE-Strecke zwischen Köln und Frankfurt eine Zeitlang gesperrt.

Metalldiebe haben am Montag gleich an mehreren Orten in Hessen für Verspätungen im Bahnverkehr gesorgt. Zwei Stunden lang war die ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Köln und Frankfurt am Main wegen eines Kabeldiebstahls gesperrt. In dieser Zeit mussten die Züge über das Rheintal umgeleitet werden. Dadurch sei es zu Verspätungen von bis zu einer Stunde gekommen, sagte ein Bahn-Sprecher. Betroffen waren auch die Fernverkehr-Strecken nach Hamburg, Berlin und München.

Für mehrere Stunden legten Kabeldiebe am Montag auch den Zugverkehr nahe dem Frankfurter Flughafen lahm. Zwischen Raunheim und Kelsterbach hatten sie Metallkabel abmontiert und damit nach Angaben der Bahn für eine Sperrung der Strecke gesorgt. Auf dem betroffenen Abschnitt der S-Bahn-Linie 8, die Wiesbaden, Mainz und Frankfurt miteinander verbindet, wurden ersatzweise Busse eingesetzt. Die S-Bahn-Linie 9 wurde umgeleitet.

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Auch der Flughafen war von dem Kabeldiebstahl betroffen. Mehrere S-Bahnen und Regionalzüge mussten über den Fernbahnhof des Airports umgeleitet werden. Im Fernverkehr kam es laut Bahn zu Verspätungen.

Quelle: LHE

 
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