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Hessen Hahn rechnet fest mit Islamunterricht

 ·  Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn sieht weiterhin eine „sehr hohe Wahrscheinlichkeit“, dass vom Schuljahr 2013/14 an islamischer Religionsunterricht an den hessischen Schulen erteilt wird.

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Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 09.08.2012 11:40 Uhr

Islamunterricht könnte Deutschland helfen...

...den Islam selber besser kennenzulernen und Vorurteile abzubauen. Denn Angst hat man ja nur vor dem Unbekannten. Dass der Islam für Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion u Staat (Koran: 9,6; 5,9; 22,40) steht, wissen viele von uns nicht. Dies aber lehrt die Ahmadiyya Gemeinde.

Als möglicher Islam-Partner kommt für das Ministerium die Ahmadiyya Gemeinde in Betracht, so Jörg-Uwe Hahn.
Besser geht es kaum: Denn die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine Reformgemeinde aus Indien die Gleichberechtigung und Toleranz lehrt und "weder über einen politischen noch einen militanten Flügel verfügt.“ (Backhausen, M.:1994, S.41f.) So lautet das von der Ahmadiyya propagierte Motto: „Liebe für Alle, Hass für Keinen!“
Die Mitglieder der Gemeinde sind gebildet und aufgeklärt. Laut einer Studie beträgt die Abitur-Rate der Mädchen bei denen 50%!
Ich mein, diese Gemeinde könnte das Problem/Angst um den Islam lösen!

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Dietmar Blum

Dies betrifft

oder interessiert wieviel % der Gesamtschülerschaft?

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Tom Keller
Tom Keller (t.keller) - 07.08.2012 13:42 Uhr

Das Kultusministerium...

... sollte sich viel lieber mal mit anderen Baustellen beschäftigen.

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Wolfgang Kokott

Nicht zu fassen

mit welchem Tempo Deutschland sich immer lächerlicher macht und bald nur noch eine Randerscheinung in der Geschichte sein wird.

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Jahrgang 1960, Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Wiesbaden.

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