06.08.2012 · Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn sieht weiterhin eine „sehr hohe Wahrscheinlichkeit“, dass vom Schuljahr 2013/14 an islamischer Religionsunterricht an den hessischen Schulen erteilt wird.
Von Ralf EulerRichtlinien für Lesermeinungen
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Islamunterricht könnte Deutschland helfen...
...den Islam selber besser kennenzulernen und Vorurteile abzubauen. Denn
Angst hat man ja nur vor dem Unbekannten. Dass der Islam für
Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit,
Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion u Staat
(Koran: 9,6; 5,9; 22,40) steht, wissen viele von uns nicht. Dies aber
lehrt die Ahmadiyya Gemeinde.
Als möglicher Islam-Partner kommt für das Ministerium die
Ahmadiyya Gemeinde in Betracht, so Jörg-Uwe Hahn.
Besser geht es kaum: Denn die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine
Reformgemeinde aus Indien die Gleichberechtigung und Toleranz lehrt und
"weder über einen politischen noch einen militanten
Flügel verfügt.“ (Backhausen, M.:1994, S.41f.) So lautet
das von der Ahmadiyya propagierte Motto: „Liebe für Alle,
Hass für Keinen!“
Die Mitglieder der Gemeinde sind gebildet und aufgeklärt. Laut
einer Studie beträgt die Abitur-Rate der Mädchen bei denen 50%!
Ich mein, diese Gemeinde könnte das Problem/Angst um den Islam lösen!
oder interessiert wieviel % der Gesamtschülerschaft?
... sollte sich viel lieber mal mit anderen Baustellen beschäftigen.
mit welchem Tempo Deutschland sich immer lächerlicher macht und bald nur noch eine Randerscheinung in der Geschichte sein wird.