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Hessen-CDU zur Bundestagswahl Ministerin Schröder keine Spitzenkandidatin

 ·  Eine Bundesministerin ohne Rückhalt in ihrem Landesverband: Kristina Schröder wird nicht Nummer eins der Hessen-CDU zur Bundestagswahl. Durfte sie nicht oder wollte sie nicht?

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Micha Balser

CDU-Partei-Polit-Leiche - aus alt mach Jung - , die wegen der Kundus-Leichen mit einem Hechtsprung

aus dem Verteidigungs-Ministeriums-Fenster im CDU-Schützengraben in Deckung gehen musste, bekommt wieder Auftrieb.
Um im pensions-reifen Alter nach dem rettenden Strohhalm der SpitzenKandidatur
zu greifen.
In einem 64erAlter, in dem die Beamten wegen der Unterstellung strukturellem
BeamtenstandBurnOuts in die Pension gezwungen werden.

Während die CDU dem frustrierten Stammwähler den wegen dem ausgebrannten
Tankwagen als Burnout-EXVerteidigungsminister zurückgetretenen alten Jung
als "Spitzen"Kandidaten wie einen Deus ex Burnout-TankLaster-Machina aufzwingen.

Als pfiffe die CDU auf dem letzten SpitzenKandidaten-Loch + hätte nur noch ihr
letztes Aufgebot vorzuweisen :
Heißt ausgebrannte alte Männer in den Wahlkampf zu schmeißen als KanonenFutter
für die rot-grünen Heckenschützen.
Die ihre KanonenRohrkrepierer-Rohre auf die Schultern der Linken stützen.
für die ParteienAbMurks-Schicksals-Schlacht in Hessen mit schrillen Verbal-Platzpatronen.

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Frank Sperling

Frau ohne ..

Vergangenheit und ohne Zukunft. Und die CDU, wenn sie mit Bouffier der zweiten Wahl so farblos charmant weiter macht, in Hessen bald ebenso. Und dann ist die Aufstellung von Schröder erst recht unbedeutend.

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Gabriele Dankert

Nur Mut, CDU!

Vorweg: Respekt für Frau Schröder, dass sie erkannt und ausgesprochen hat, dass auch in homosexuellen Partnerschaften konservative Werte gelebt werden.

Seit wann ist die Meinung der Spitzenkandidaten oder Vorsitzenden von Volksparteien selbst in wichtigen Fragen identisch mit jedem einzelnen Parteitagsbeschluss? Längst nicht alle CDU-Mitglieder klatschen für Angela Merkels erfolgreichen Modernisierungskurs und längst nicht alle SPD-Mitglieder folgen Peer Steinbrück in wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen.

Warum sollte also Frau Schröder aufrund ihrer Haltung zur Homo-Ehe nicht Spitzenkandidatin sein, obwohl sie laut Umfragen für die Mehrheit der CDU/CSU-Wähler spricht und die CDU im Falle eines Wahlsieges eine Gleichstellung ohnehin umsetzen muss?

Bei Franz Josef Jung denke ich jedenfalls eher an Spenden- und Kunduz-Affären als an die Zukunft der CDU.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2013 12:14 Uhr
Michael Meier
Michael Meier (never1) - 23.03.2013 12:14 Uhr

Es ging nicht um Partnerschaften, sondern um ....

... die Homo-Ehe und somit die Gleichstellung mit der klassischen Familie. Das darf man befürworten und auch ablehnen, letzteres macht die CDu in Hessen, für mich absolut nachvollziehbar.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 22.03.2013 18:05 Uhr

Wenn man nicht spitze ist

sollte man den Menschen nicht als "SpitzenkandidatIn" angedreht werden. Das gilt aber für alle Parteien. Listenplätze abschaffen. Wer nicht direkt gewählt wird, der ist nicht gewollt.

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