22.03.2013 · Eine Bundesministerin ohne Rückhalt in ihrem Landesverband: Kristina Schröder wird nicht Nummer eins der Hessen-CDU zur Bundestagswahl. Durfte sie nicht oder wollte sie nicht?
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CDU-Partei-Polit-Leiche - aus alt mach Jung - , die wegen der Kundus-Leichen mit einem Hechtsprung
aus dem Verteidigungs-Ministeriums-Fenster im CDU-Schützengraben in
Deckung gehen musste, bekommt wieder Auftrieb.
Um im pensions-reifen Alter nach dem rettenden Strohhalm der
SpitzenKandidatur
zu greifen.
In einem 64erAlter, in dem die Beamten wegen der Unterstellung
strukturellem
BeamtenstandBurnOuts in die Pension gezwungen werden.
Während die CDU dem frustrierten Stammwähler den wegen dem
ausgebrannten
Tankwagen als Burnout-EXVerteidigungsminister zurückgetretenen
alten Jung
als "Spitzen"Kandidaten wie einen Deus ex
Burnout-TankLaster-Machina aufzwingen.
Als pfiffe die CDU auf dem letzten SpitzenKandidaten-Loch + hätte
nur noch ihr
letztes Aufgebot vorzuweisen :
Heißt ausgebrannte alte Männer in den Wahlkampf zu
schmeißen als KanonenFutter
für die rot-grünen Heckenschützen.
Die ihre KanonenRohrkrepierer-Rohre auf die Schultern der Linken stützen.
für die ParteienAbMurks-Schicksals-Schlacht in Hessen mit schrillen
Verbal-Platzpatronen.
Vergangenheit und ohne Zukunft. Und die CDU, wenn sie mit Bouffier der zweiten Wahl so farblos charmant weiter macht, in Hessen bald ebenso. Und dann ist die Aufstellung von Schröder erst recht unbedeutend.
Vorweg: Respekt für Frau Schröder, dass sie erkannt und
ausgesprochen hat, dass auch in homosexuellen Partnerschaften
konservative Werte gelebt werden.
Seit wann ist die Meinung der Spitzenkandidaten oder Vorsitzenden von
Volksparteien selbst in wichtigen Fragen identisch mit jedem einzelnen
Parteitagsbeschluss? Längst nicht alle CDU-Mitglieder klatschen
für Angela Merkels erfolgreichen Modernisierungskurs und
längst nicht alle SPD-Mitglieder folgen Peer Steinbrück in
wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen.
Warum sollte also Frau Schröder aufrund ihrer Haltung zur Homo-Ehe
nicht Spitzenkandidatin sein, obwohl sie laut Umfragen für die
Mehrheit der CDU/CSU-Wähler spricht und die CDU im Falle eines
Wahlsieges eine Gleichstellung ohnehin umsetzen muss?
Bei Franz Josef Jung denke ich jedenfalls eher an Spenden- und
Kunduz-Affären als an die Zukunft der CDU.
Es ging nicht um Partnerschaften, sondern um ....
... die Homo-Ehe und somit die Gleichstellung mit der klassischen Familie. Das darf man befürworten und auch ablehnen, letzteres macht die CDu in Hessen, für mich absolut nachvollziehbar.
Wenn man nicht spitze ist
sollte man den Menschen nicht als "SpitzenkandidatIn" angedreht werden. Das gilt aber für alle Parteien. Listenplätze abschaffen. Wer nicht direkt gewählt wird, der ist nicht gewollt.