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Hessen-CDU zur Bundestagswahl Ministerin Schröder keine Spitzenkandidatin

 ·  Eine Bundesministerin ohne Rückhalt in ihrem Landesverband: Kristina Schröder wird nicht Nummer eins der Hessen-CDU zur Bundestagswahl. Durfte sie nicht oder wollte sie nicht?

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Micha Balser

CDU-Partei-Polit-Leiche - aus alt mach Jung - , die wegen der Kundus-Leichen mit einem Hechtsprung

aus dem Verteidigungs-Ministeriums-Fenster im CDU-Schützengraben in Deckung gehen musste, bekommt wieder Auftrieb.
Um im pensions-reifen Alter nach dem rettenden Strohhalm der SpitzenKandidatur
zu greifen.
In einem 64erAlter, in dem die Beamten wegen der Unterstellung strukturellem
BeamtenstandBurnOuts in die Pension gezwungen werden.

Während die CDU dem frustrierten Stammwähler den wegen dem ausgebrannten
Tankwagen als Burnout-EXVerteidigungsminister zurückgetretenen alten Jung
als "Spitzen"Kandidaten wie einen Deus ex Burnout-TankLaster-Machina aufzwingen.

Als pfiffe die CDU auf dem letzten SpitzenKandidaten-Loch + hätte nur noch ihr
letztes Aufgebot vorzuweisen :
Heißt ausgebrannte alte Männer in den Wahlkampf zu schmeißen als KanonenFutter
für die rot-grünen Heckenschützen.
Die ihre KanonenRohrkrepierer-Rohre auf die Schultern der Linken stützen.
für die ParteienAbMurks-Schicksals-Schlacht in Hessen mit schrillen Verbal-Platzpatronen.

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22.03.2013, 13:08 Uhr

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