Home
http://www.faz.net/-gzg-75glz
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Gießen/Marburg 367 Klinik-Mitarbeiter wollen zurück in Landesdienst

 ·  367 Mitarbeiter des Uni-Klinikums Gießen und Marburg wollen wieder für das Land Hessen arbeiten. Das gilt laut Wissenschaftsministerium für 217 Gießener und 150 Marburger Beschäftigte.

Artikel Lesermeinungen (0)

Rund acht Prozent der nicht wissenschaftlichen Mitarbeiter Beschäftigten im privatisierten Universitätsklinikum Gießen und Marburg wollen in den Landesdienst zurückkehren. Insgesamt haben 367 Mitarbeiter die Absicht, von ihrem Rückkehrrecht Gebrauch zu machen, wie das hessische Wissenschaftsministerium in Wiesbaden mitteilte. Das betreffe 217 Gießener und 150 Marburger Beschäftigte.

Das Land musste laut einer Gerichtsentscheidung die Rückkehrmöglichkeit schaffen, weil die Klinikmitarbeiter bei der Privatisierung im Jahr 2006 automatisch auf die neuen Betreiber, die Rhön-Klinikum AG, übertragen worden waren. Insgesamt hätten 4622 nicht wissenschaftliche Mitarbeiter zum Land zurückkehren können.

  Weitersagen Kommentieren (2) Merken Drucken
Weitere Empfehlungen
Neugeborenes gestorben Ursachenforschung nach Keiminfektion bei Frühchen

Zwei Frühgeborene infizieren sich mit einem Keim. Eines stirbt. Das Marburger Uniklinikum sucht weiter nach der Quelle des Erregers. Antworten sollen die noch ausstehenden Untersuchungsergebnisse bringen. Mehr

08.04.2014, 16:30 Uhr | Rhein-Main
European Business School Betrugsermittlungen gegen Mitarbeiter der EBS

Im Zusammenhang mit dem Aufbau der Jura-Fakultät sehen sich frühere und jetzige Mitarbeiter der Wiesbadener Privat-Uni EBS nun Betrugsermittlungen ausgesetzt. Es gehe um „gemeinschaftlichen Betrug zum Nachteil des Landes Hessen“. Mehr

09.04.2014, 15:22 Uhr | Rhein-Main
„Kein multiresistenter Krankenhauskeim“ Frühchen infiziert sich in Marburg mit Keim und stirbt

Zwei winzige Babys kommen in Marburg zur Welt. Sie infizieren sich im Krankenhaus mit einem Keim, eines stirbt. Wie die Infektion geschah, ist noch unklar. Mehr

07.04.2014, 19:15 Uhr | Rhein-Main

02.01.2013, 13:37 Uhr

Weitersagen
 

Alternativlose Umweltzone

Von Mechthild Harting

Mit der Diskussion um hohe Feinstaubwerte hebt augenblicklich auch wieder die Debatte um Sinn und Unsinn einer Umweltzone an. Doch: Was wäre eine Alternative zur Umweltzone? Mehr 26 5