Home
http://www.faz.net/-gzg-76akh
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Genehmigung erloschen Aus für Recycling-Betrieb Woolrec

Das umstrittene Recycling-Unternehmen Woolrec hat in Braunfels keine Zukunft. Woolrec habe sich bereiterklärt, auf die mehrfach geänderte Genehmigung zu verzichten, teilte das RP Gießen mit.

© dpa Vergrößern Woolrec muss den Standort Tiefenbach laut RP bis Jahresende aufgeben und das Grundstück so verlassen, dass keine schädlichen Umwelteinwirkungen entstehen.

Die Genehmigung der Faserfirma Woolrec für den Betrieb der umstrittenen Abfallentsorgungsanlage in Braunfels-Tiefenbach ist erloschen. Dies ist das Ergebnis eines öffentlich-rechtlichen Vertrages, den das Regierungspräsidium (RP) Gießen und das mittelhessische Unternehmen unterzeichnet haben, wie das RP in Gießen mitteilte.

Woolrec habe sich bereiterklärt, auf die mehrfach geänderte Genehmigung zu verzichten. Das Unternehmen müsse den Standort zudem bis zum Jahresende aufgeben und die Anlage und das Grundstück so verlassen, dass keine schädlichen Umwelteinwirkungen entstehen.

Quelle: LHE

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Gentrifizierung in Berlin Das soll ihnen eine Leere sein

Auf einer Brache in Kreuzberg sollen Luxuswohnungen entstehen. Aus Protest haben Unbekannte jetzt Berlins berühmteste Graffiti übermalt. Mehr Von Leonie Feuerbach, Berlin

16.12.2014, 06:05 Uhr | Gesellschaft
Deutsche Firmen verlassen das Land

Immer mehr deutsche Unternehmen, die sich im Irak engagieren, sind von den Auseinandersetzungen mit der Terrorgruppe Islamischer Staat betroffen und fliegen ihre Mitarbeiter aus. Mehr

27.08.2014, 10:59 Uhr | Wirtschaft
Vereinbarung mit Greenpeace Lidl will gefährliche Chemikalien aus Textilien verbannen

Als erster Lebensmittel-Discounter folgt Lidl der Aufforderung von Greenpeace und will T-Shirts, Unterwäsche und Handtücher künftig frei von schädlichen Chemikalien halten. Bis die Textilien komplett giftfrei sind, wird es aber noch einige Jahre dauern. Mehr

10.12.2014, 11:37 Uhr | Finanzen
Russlands UN-Botschafter verteidigt ungenehmigte Fahrt von Hilfskonvoi

Viele Sicherheitsratsmitglieder kritisierten die Grenzüberquerung als illegal und einseitig. Inzwischen ist der umstrittene Hilfskonvoi teilweise nach Russland zurückgekehrt. Mehr

23.08.2014, 12:03 Uhr | Politik
Obamas neue Kuba-Politik Wir sind alle Amerikaner

Historische Annäherung: Nach dem Willen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama sollen die Vereinigten Staaten wieder volle diplomatische Beziehungen mit Kuba aufnehmen. Botschaften sollen eröffnet und Gefangene ausgetauscht werden. Im Hintergrund geholfen hat der Papst. Mehr

17.12.2014, 18:51 Uhr | Politik
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 04.02.2013, 16:59 Uhr

Keine Brandmauer

Von Helmut Schwan

Die Stadt Frankfurt kann verdeckte Bordelle in Wohngebieten untersagen. Das bestätigt das Bundesverwaltungsgericht. Eine Brandmauer zwischen den Stadtvierteln wird es deshalb nicht geben - aus einem einfachen Grund. Mehr