Home
http://www.faz.net/-gzg-76akh
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Genehmigung erloschen Aus für Recycling-Betrieb Woolrec

Das umstrittene Recycling-Unternehmen Woolrec hat in Braunfels keine Zukunft. Woolrec habe sich bereiterklärt, auf die mehrfach geänderte Genehmigung zu verzichten, teilte das RP Gießen mit.

© dpa Vergrößern Woolrec muss den Standort Tiefenbach laut RP bis Jahresende aufgeben und das Grundstück so verlassen, dass keine schädlichen Umwelteinwirkungen entstehen.

Die Genehmigung der Faserfirma Woolrec für den Betrieb der umstrittenen Abfallentsorgungsanlage in Braunfels-Tiefenbach ist erloschen. Dies ist das Ergebnis eines öffentlich-rechtlichen Vertrages, den das Regierungspräsidium (RP) Gießen und das mittelhessische Unternehmen unterzeichnet haben, wie das RP in Gießen mitteilte.

Woolrec habe sich bereiterklärt, auf die mehrfach geänderte Genehmigung zu verzichten. Das Unternehmen müsse den Standort zudem bis zum Jahresende aufgeben und die Anlage und das Grundstück so verlassen, dass keine schädlichen Umwelteinwirkungen entstehen.

Quelle: LHE

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Mittelstandsanleihen-Ticker Deutsche Forfait mit hohem Verlust

Das Rating des Hemdenherstellers Seidensticker sinkt auf B+. Stefan Lübbe, Mehrheitsaktionär des Bastei-Lübbe-Verlags ist unerwartet verstorben. Mehr

14.10.2014, 15:20 Uhr | Finanzen
Deutsche Firmen verlassen das Land

Immer mehr deutsche Unternehmen, die sich im Irak engagieren, sind von den Auseinandersetzungen mit der Terrorgruppe Islamischer Staat betroffen und fliegen ihre Mitarbeiter aus. Mehr

27.08.2014, 10:59 Uhr | Wirtschaft
Wohnungsbau in Berlin Das Wunder von Lichtenberg

Plötzlich schauen alle auf Berlins fernen Osten: Denn der Bezirk mit dem bisher eher blassen Image wächst und baut neue Wohnungen in großem Stil. Mehr Von Jörg Niendorf, Berlin

10.10.2014, 11:45 Uhr | Gesellschaft
Russlands UN-Botschafter verteidigt ungenehmigte Fahrt von Hilfskonvoi

Viele Sicherheitsratsmitglieder kritisierten die Grenzüberquerung als illegal und einseitig. Inzwischen ist der umstrittene Hilfskonvoi teilweise nach Russland zurückgekehrt. Mehr

23.08.2014, 12:03 Uhr | Politik
Wirtschaftsspionage in Hessen Spione in der Werkshalle

Fast jedes zweite Unternehmen ist Schätzungen zufolge schon Opfer von Wirtschaftsspionage geworden. Der Verfassungsschutz will die Fälle erfassen. Betriebe sind aber zurückhaltend. Mehr Von Katharina Iskandar

20.10.2014, 11:00 Uhr | Rhein-Main
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 04.02.2013, 16:59 Uhr

Ein aufregendes Bauwerk

Von Rainer Schulze

Die Europäische Zentralbank lässt sich sehen. So sehr, dass Frankfurt mit dem neuen Doppelturm ein weiteres Wahrzeichen bekommt. Trotzdem bleiben einige Schönheitsfehler. Mehr 1 2