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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Gegen längeres Nachtflugverbot Fraport: Endlich Entlastung bei Fluglärm anerkennen

 ·  Es sei endlich an der Zeit, die deutliche Entlastung der Region durch das Nachtflugverbot anzuerkennen, meint der Flughafenbetreiber Fraport. Einem ausgedehnten Nachtflugverbot erteilt er eine Absage.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (40)

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Mark Schumann

Herr Münch, ich widerpreche Ihnen ja ungern...

...aber das Attribut "würdig" im Zusammenhang mit dem FC Bayern in einem Atemzug zu nennen, kann hier nicht unwidersprochen bleiben! ;-)

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Jens Münch

Flughafen Shanghai

1.) War Ffm denn vor dem Ausbau die weltweite Nummer 1 bei der Fracht? Nein, noch nie. Aktuell Platz 7, Shanghai Platz 3. Mit den Ambitionen von Shanghai macht uns also keiner die Platzierung streitig.
2.) Hat Ffm gerade erst einen neuen Rekord bei den Passagierzahlen aufgestellt? Ja. Ich glaube wir liegen international auf Platz 9, Shanghai auf Platz 20.
3.) Hat Ffm seine Kapazitäten gerade erst um 50 % erhöht? Ja.
4.) Man muss nicht auf Teufel komm raus immer auf Platz 1 sein, auch nicht bei der Fracht. Auch als 2. oder 3. kann man ein würdiges Leben führen. Fragen Sie mal den FC Bayern ;-)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.07.2012 15:23 Uhr
Kurt J. Fink
Kurt J. Fink (KFink) - 13.07.2012 15:23 Uhr

Es geht nicht darum ob man auf Platz 1 ist

sondern darum ob man übrhaupt einen Spitzenplatz hat.

Die aktuellen 2011 Zahlen aus Airline Business June 2010 sagen folgendes aus:

FRA aktuell Platz 9 (alles Passagier)

Shanghai Pudong Platz 21, allerdings gibt es da noch Hongquiao, mit 33,1 Mio Paxen, macht zusammen 74,56, würde kombiniert Platz 3 sein, hinter Atlanta und Beijing

Platz 1 werden wir im langsamen Europa ohnehin nicht mehr schaffemn, der Flieger ist weg, aber wir sollten einen Spitzenplatz oben haben und der geht nur, wenn die Arbeitsbedingungen praktikabel sind,

Da will ich mich jetzt nicht wiederholen.

Bei Fracht ist der Drops allerdings gelutscht, da bleibt nur zu hoffen das es der LH gelingt, durch die fehlende connectivity der nächtlichen Frachter nicht zu viel geschäft zu Lasten der bellies der Passagiermaschinen zu verlieren. Viele Langstrecken rechnen sich nämlich nur mit Fracht

Achja, Platz 9 wird unhaltbar sein, Jakarta, Dubai und SIN liegen im Nacken, in 3-5 Jahren sind die vorbei.

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Torsten Jäger
Torsten Jäger (Jaggie) - 12.07.2012 14:55 Uhr

Es ist an der Zeit, die Menschen zu respektieren!

Ich wohne nahe Mainz und kann daher der Argumentation von Fraport nicht zustimmen. Es seien weniger Flugbewegungen und Nachtflüge als im Vorjahr zu verzeichnen, stimmt aus meiner Sicht einfach nicht! Tagsüber ist der Lärm sehr störend, ab 23:00 Uhr kommt es vielleicht wirklich zu keinen "geplanten" Flügen. Doch die "ungeplanten" Flüge machen auch Lärm und das sind zum Teil einige. In der letzten Woche habe ich bewusst drei Stück wahrgenommen, die nach 23:00 Uhr geflogen sind! Hier von einem Nachtflugverbot zu sprechen, ist fehl am Platze. Es wird endlich einmal Zeit, dass Fraport die Menschen der Region respektiert und weitere Entlastungen durchführt! Und es ist eben nicht so, wie es der Chef von Condor vor einiger Zeit zum Ausdruck brachte. Er sage, dass die Menschen, die sich beschwerten, ja nicht hier wohnen müssten! Da frag ich mich doch: Wer war zuerst da? Meine Familie lebt schon seit Generationen hier! Es gibt auch ein Recht auf Lärmschutz! Auch Fraport muss das respektieren!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.07.2012 16:07 Uhr
Gerd Rudolf

Lieber Herr Jäger

auch wenn es zum 1000-mal wiederholt wird: es gibt ein Nachtflugverbot für alle geplanten Flüge (überwiegend Fracht/Cargo) zwischen 23:00 und 05:00 Uhr, aber nicht durch höhere Gewalt z.B. Unwetter verspätete Flüge.
Daß in den Randzeiten so ein Eiertanz aufgeführt wird mit mittlerweile tausenden von gestrandeten Passagieren aus aller Welt und wirtschaftlichem Schaden der Airlines, der in die Millionen geht, liegt an der unklaren Auslegung/Umsetzung und an den "Verlärmten", die nachts durch die Gebüsche im Umfeld des Flughafens streifen und startende Maschinen zählen.

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Gerd Rudolf

Kindergarten-Niveau

es ist langsam erschreckend, auf welches Niveau die Argumentationen der "Verlärmten" gesunken ist: Plälzer, die über 30km vom Airport entfernt wohnen und Flugzeuge anscheinend das 1. Mal in ihrem Leben sehen, möchten diese in einer Höhe über ihrem Dach fliegen lassen, daß eine Landung in FRA quasi unmöglich erscheint, man scheint alles über Flugrouten, Logistik, Management zu wissen, eigentlich weiß man aber gar nichts, da man sich als fakten-resistent zeigt, usw.
Mensch Leute, was wäre aus der BRD geworden, wenn die Gründerväter dieser Republik so eine Mentalität gezeigt hätten. Wir wären wohl schon lange unterm ESM-Schirm, da Verantwortung zeigen + übernehmen das Gegenteil von egoistischen Partikular-Interessen bedeutet.
Und die Politk knickt ein, aus Angst vor den nächsten Wahlen, einfach erbärmlich!

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.07.2012 15:58 Uhr
Mark Schumann

Die Juristerei

Nun ja, Herr Rudolf, da die Dinge nun mal selten ganz einfach gelagert sind, lässt sich diese Klippe wohl schwierig umschiffen. Da aber auch ich kein Jurist bin, würde ich das Thema an der Stelle mal parken und auf den zweiten Teil Ihrer Anmerkungen Bezug nehmen: Ich denke grundsätzlich sind jedem der im Rhein-Main Gebiet lebt, die Nähe des Flughafens und dessen (positive wie negative) Auswirkungen bewusst. Dass nicht zuletzt der Flughafen auch massiv zur Prosperität der Region beigetragen hat, wird wohl auch kaum jemand ernsthaft bestreiten. Vielleicht kann man sogar das Argument zulassen, dass der Flughafen auch seinen Beitrag dazu geleistet hat, dass hier überhaupt auch ein Ballungsgebiet entstanden ist. Aber damit wird's auch schon problematisch: Für ein grenzenloses weiteres Wachstum des Flughafens mitten im Ballungsgebiet ist die Raumverträglichkeit schlicht nicht mehr gegeben. Meines Erachtens ist dies auch nicht erforderlich. Aber dies würde den Rahmen der Diskussion sprengen

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Hannelore Schäfer

Natürlich ist es ein Bedürfnis

Seine persönlichen Empfindungen zu artikulieren, machen die Ausbaubefürworter (Wutbürger nerven alle, Schreckens-Szenarien sind lächerlich) schließlich auch. Wie ich einem Mitforisten schon mal mitteilte, die Unterschiede zwischen Befürwortern und Gegnern sind nur in der Sache groß, im Auftreten aber kaum wahrnehmbar.

Letztens schrieb ein Lärmbetroffener, dass er sogar froh sei, dass die NW-Bahn eröffnet wurde, weil die Diskussion um Fluglärm dadurch wieder aufgenommen wurde. Viele der früher schon Extrembetroffenen sind einfach weggezogen, oder haben ein Stück weit resigniert. Deswegen haben sie den Lärm trotzdem gehört. Durch die gestiegene Zahl der Betroffenen, schwillt auch alter Protest wieder an. Auch ein Grund, weshalb Ältere bei den Protesten zugegen sind. Die haben auch schon als Jüngere protestiert, jetzt machen sie es wieder.

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Gerd Rudolf

AW Feinheiten

die Juristerei ist auch nicht so schuldlos daran, daß sog. "Feinheiten" für den Normalbürger zumindest teilweise nicht nachvollziehbar sind. :-)
Was für mich eben nur ganz schwer nachvollziehbar ist, wie haben Bürger aus Orten, die schon jahrzehntelang "verlärmt" werden, auf Basis der Eindrücke der Neubetroffenen überhaupt überlebt? Und das ganz ohne Proteste, Wehklagen, Bezugnahme auf GG/Menschenrechten etc. Mit welchen Erwartungen lebt/zieht man nach Frankfurt/ins Rhein-Main-Gebiet?
Ich bin in Frankfurt aufgewachsen, arbeite werktags in der "Bürostadt Niederrad", wo diese bösen Lärmvögel wahrscheinlich die niedrigste Höhe über einem Wohngebiet vor der Landung haben - diese Schreckens-Szenarien, die von einigen hier beschrieben werden sind in meinen Augen lächerlich! Jeder vorbeifahrende LKW übertönt den Flieger, Fluglärm ist enur in Teil des Lärmpegels einer Großstadt, aber nicht der herausragende!
Aber es ist "en vogue" seine persönlichen Empfindungen zu artikulieren (outen).

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Hannelore Schäfer

Mensch Herr Rudolf

Was wäre aus der BRD geworden, wenn man sich nicht für Umweltschutz eingesetzt hätte? Wie würden die Flüsse, die Felder und die Wälder heute aussehen? Was könnte man noch an in D produzierte Nahrung essen? Wie sah die BRD z.B. in den 1960ern aus, als alle noch mit Kohle heizten, wie stank es im Winter, wie dreckig waren die Häuser?

Wir wären schon lange an unserem eigenen Dreck erstickt, wenn manche Industriezweige nicht gezwungen worden wären, ihre Abgase, Abwässer und sonstigen Müll nicht einfach rauszupusten, abzulassen oder offen zu verbrennen. Wenn es nicht Grenzwerte für alles mögliche gäbe.

Weil es jetzt endlich auch mal der Luftfahrtindustrie an den Kragen geht, heißt das noch lange nicht, dass D untergehen wird. Es ist einfach nur an der Zeit, dass diejenigen Verantwortung für Lärm und Dreck übernehmen, die ihn verursachen. Mehr wird nicht verlangt.

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Mark Schumann

Feinheiten

Herr Rudolf, Ihnen mögen diese "Feinheiten" wie Spitzfindigkeiten anmuten. Aber für eine nur einigermassen differenzierte Diskussion (so sie denn überhaupt gewünscht ist) sind sie m.E. unentbehrlich. Konkret: Natürlich lassen sich aus den Grundrechten direkte Ansprüche ableiten. Sie schreiben zwar richtig, daß eine Einschränkung auch der (meisten) Grundrechte schon immer dem Grundgesetz immanent war, wenn z.B. ein begründetes übergeordnetes öffentliches Interesse dies rechtfertigt. Aber auch in einem solchen Fall darf die Einschränkung nie dauerhaft und ersatz- bzw entschädigungslos erfolgen. Das vermeintlich übergeordnete Interesse ist zudem genau gegen persönliche Grundrechte abzuwägen und ggfs mit Auflagen zu versehen. Nicht jeder, dem ein Kanaldeckel vors Haus gesetzt wird, hat einen legitimen Anspruch auf Grundrechtsklage. Die Bewohner der südlichen Frankfurter Stadtteile beim Pochen aufs Nachtflugverbot pauschal als "NIMBYs" zu beschimpfen halte ich jedoch für etwas ignorant

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Gerd Rudolf

danke für den wissenschaftlichen Diskurs,

nur warum hauen Sie mir erst GG-Artikel zur Rechtfertigung Ihrer Argumentation um die Ohren, um mir dann zu erklären, daß sich daraus kein Anspruch auf Umsetzung ergibt?
Die Gründerväter hatten ein funktionierendes Ganzes im Auge (sicher auch mit Abstrichen/Kompromissen für den Einzelnen), aber nicht die Rosinen-Picker heutiger Prägung, die alles haben wollen, aber nicht bereit sind, evtl. die Konsequenzen ihres Tuns zu übernehmen - eben Nimby-Generation! Mehr habe ich damit nicht sagen wollen.

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Mark Schumann

Latein

Es hat auch niemand behauptet, dass sich aus den Grundrechten ein Anspruch auf direkte Stillegung saemtlicher Infrastruktur ableiten liesse. Allerdings halte ich es fuer etwas anmassend von Herrn Rudolf, den "Geist der Gruendungsvaeter" der BRD nach Belieben fuer die Rechtfertigung einer Landebahn beschwoeren zu wollen. Was Ihre ehrenvollen Bemuehungen um eine Latein-Nachhilfe betrifft, Herr Schuessler: Vielen Dank. Haette ich "et alii" gemeint, haette ich mich einfach der gaengigen Abkuerzung "et al." bedient (ich denke zwar im Geiste der "Urvaeter und -muetter dieser Sprache haette man auch bei gemischtgeschlechtlichen Gruppen sich des Pluralis maskulini bedient, aber sei's drum). "Et altera" hingegen ist die elliptische Kurzform fuer "et altera pars". Da ich Herrn Schmid als SPD Parteimitglied stellvertretend herausgehoben habe schien mir dieser Zusatz im Sinne der Ueberparteilichkeit angemessen. 

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Gerd Rudolf

@Herr Schumann

jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit juristischen Feinheiten an: wenn die von Ihnen zitierten Gesetze alle greifen würden, dürfte es prinzipiell keine Großstädte mehr geben, oder wollen Sie mir ernsthaft beweisen, daß nur Fluglärm das einzige Übel einer Großstadt ist? Unsere Gesellschaft nimmt mittlerweile zuviel Rücksicht auf die Befindlichkeiten Einzelner (neudeutsch Wutbürger), die überall gegen alles und jeden klagen (Flughäfen, Straßen, Wohnungen, Bahnhöfe, Schulen, Kindergärten, Strommaste, Mobilfunkanlagen, ...), gerne Menschenrechte + andere Rechte (s.u.) nur für sich reklamieren und noch dazu der medialen Unterstützung sicher sein können.

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Mark Schumann

Kindergärtner

Die "Gründungsväter", Herr Rudolf, haben als Teil des Gründungsaktes allen voran mal eine Verfassung aus der Taufe gehoben (ein Flughafenbau war meines Wissens nicht Teil des Gründungsaktes). Das Ergebnis dieser Bemühungen war das Grundgesetz, von Carlo Schmid, et altera verfasst und vom Parlamentarischen Rat verabschiedet. Ziemlich weit vorne, direkt nach der Präambel finden sich darin festgelegte Grundrechte. Ich lege Ihnen insbesondere mal die Lektüre der Artikel 2 (Recht auf körperliche Unversehrtheit), Artikel 13 (Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung) sowie Artikel 14 (Recht auf Eigentum) nahe, bevor Sie hier in pathosgeschwängertem Ton von "egoistischen Partikularinteressen" referieren.

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Mark Schumann

Das Imperium schlägt zurück

Darth Schulte und seine Presseabteilung setzen zum verbalen Gegenschlag an. Wär mir ja fast durch die Lappen gegangen der Artikel und die zugehörige Diskussion. Nach dem Durchlesen der Beiträge muss ich aber feststellen: Nichts verpasst. Ausser, dass die Diskussion inzwischen - nachdem Flugrouten, Flottenalter und Triebwerke bereits abgefrühstückt wurden - inzwischen bei den Fahrwerken angekommen ist und dabei sogar die Herren Schüßler und Fink an Ihre Grenzen zu stoßen scheinen, wann wo und in welcher Höhe sie ausgefahren werden. Aber was soll's - in Anlehnung an Herrn Fink: Ab 23 Uhr in Hesse, Nachtflugverbot net vergesse...in diesem Sinne: May the noise be with you!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.07.2012 16:03 Uhr
Mark Schumann

25m

Da würde ich zunächst erst nochmal eine Investition in 25 Millionen Feldbetten nahe legen, damit die Herrschaften auch Schlafplätze haben, wenn mal wieder Gewitter ist.

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Sven Röder
Sven Röder (ProFRA) - 12.07.2012 14:49 Uhr

Terminal 3

Warten wirs ab wenn das Terminal 3 aufmacht und dann Frankfurt locker 25 Millionen Pax mehr abfertien kann als heute. :)

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Monika Ries

Lieber Herr Schüssler,

dass die Flüge am ZDF-Gelände nördlich und südlich vorbeigehen, kann ich bestreiten, da ich mich fast täglich dort befinde und diese selbst sehe.
Antworten wie Ihre bestätigen mich nur in der Annahme, dass sich hier zu viele Leute äußern, die die Gegebenheiten vor Ort gar nicht kennen. Das trägt nicht zur Versachlichung der Diskussion bei.
Hier auf dem ZDF-Gelände und den umliegenden Büros haben Sie bei Ostwind einen Lärmteppich. Und wenn selbst bei 3.000 Fuß, als ca. 900 Metern, die Lärmmeßstation noch über 70 Dezibel nachweist, dann ist das auf jeden Fall eine Höhe, die zu einem unnötig hohen Lärmpegel führt. Einige verirrte Piloten, die in dieser Distanz sogar schon das Fahrwerk ausfahren, mögen die Ausnahme sein, aber den Lärmpegel können Sie auf der Website des Deutschen Fluglärmdienstes bei der Meßstation Lerchenberg ablesen. Der Aufsetzpunkt der Südbahnen liegt sicherlich nicht bereits in 24 km Entfernung. Aber das ist auch egal. 9 km weiter weg ist es auch nicht leiser.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.07.2012 10:49 Uhr
Kurt J. Fink
Kurt J. Fink (KFink) - 12.07.2012 10:49 Uhr

Manche Beiträge hier tun richtig weh,

das könnte man dann auch als Körperverletzung bezeichnen. Fahrwerke werden meistens so etwa Höhe Offenbacher Kreuz bzw. Opel Rüsselsheim ausgefahren.

Seit wann und was verlärmen Speditionsfirmen, außer auf ihrem Betriebsgelände?

Wie hoch Flugzeuge fliegen und auf welchen Strecken und unter welchem Prozedere ist in einem komplexen Regelwerk festgelegt und das wird international durch die ICAO , einer Unterorganisation der UN gemacht. Flugzeuge werden ständig leiser, seoit 60 Jahren fliegen zivile Jets, seitfem wird konstant daran gearbeitet.

Fraport begünstigt leise Maschinen durch niedrigere Gebühren. Ja zu FRA Plakate werden doch nicht durch Steuergelder finanziert.

Wiue gesagt, manchmal tut es richtig weh, aber jeder kann ja neue Erkenntnisse gewinnen. Das kann man sogar täglich. Herr Schüssler,, andere und ich helfen da gerne.

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silvia schleimer

Pilotenhandwerk

Niemand muss sich hier mit Pilotenhandwerk auskennen, es geht um das Recht auf körperliche Unversehrtheit und wir lassen und nicht von einer Speditionsfirma verlärmen. Dies ist Körperverletzung und die erhöhten krankmachenden Risikofaktoren belegen wissenschaftliche Studien.
Es ist Aufgabe der Fraport und der Fluggesellschaften sich darum zu kümmern, dass die Flugzeuge höher fliegen und leiser werden. Und wenn dies die sogenannten Fachkräfte dort nicht hinbekommen, kann in einem dichtbesiedeltetn Gebiet nicht ausgebaut werden. Dies merken auch immer mehr Politiker, trotz der vielen Fraport-Plakate, die von Steuergeldern bezahlt werden.

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Kurt J. Fink
Kurt J. Fink (KFink) - 11.07.2012 21:16 Uhr

Da fällt mir ein alter Spruch ein

1000 Meter über Hesse, s' Fahrwerk net vergesse.

Und des gilt allenfallz, auch auff'm Anflug in der Palz

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Monika Ries

Sorry, aber

Anders, als mit Verirrung oder Verwirrung oder Rücksichtslosigkeit in Punkto Lärmemission kann ich mir nicht erklären, warum Piloten schon 25 km vor dem Aufsetzpunkt das Fahrwerk ausgefahren haben. Es waren allerdings ausschließlich Maschinen mit ausländischem Logo.

Aber klären Sie mich gerne auf, warum das Ausfahren des Fahrwerks in so großer Distanz sinnvoll sein kann. Ich bin da, wie Sie richtig erkannt haben, nur Laie.

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Daniel Berhorn

Hoppla

" Einige verirrte Piloten, die in dieser Distanz sogar schon das Fahrwerk ausfahren" Da glänzt aber jemand mit wirklich fundiertem Wissen über das Pilotenhandwerk, wenn alle Flughafengegner so viel Sachverständnis mitbringen dann kann ja nichts schiefgehen...

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Kurt J. Fink
Kurt J. Fink (KFink) - 11.07.2012 12:01 Uhr

Herr Plau

Der MP hat mit den 17 Nachtflügen eine Wahl gewonnen. man könnte nun genau so bösartig behaupten, dass das BVG den Wählerwillen ignoriert.

Dann, es war immer von "geplanten" Nachtflügen die Rede, Verspätungen kann man nicht planen, insofern müssen diese abbaubar sein, wie überall auf der Welt. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Dann Fraport ignoriert nichts, die erteilen auch keine Genehmigungen, die fliegen auch nicht, die stellen nur die Infrastruktur zur Verfügung. Das Ministerium erteilt Ausnahmen und ist damit extrem restriktiv. Zu Lasten der Passagiere und der Airlines und im long run der Arbeitsplätze.

Natürlich gibt es eine Entlastung, mindestens 50 Flüge täglich zwischen Mitternacht und 5 finden nicht mehr statt. In den Jahren davor fielen der Nachtpoststern, der Nachtfrachterst. der LH sowie die Air Force weg.

Man könnte den Betrieb ganz einstellen und hätte trotzdem Klagen über Fluglärm.

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Günter Plau
Günter Plau (pcrv) - 11.07.2012 09:47 Uhr

Was denn für eine Entlastung? Was denn für ein Nachtflugverbot?

Die Fraport ist schon lustig. Erst beantragt sie vor dem Planfeststellungsbeschluß selbst keine Nachtflüge. Dann springt der Mnisterpräsident, der ein Jahr später Chef der Baufirma wird, die die neue Bahn baut, ihr zur Seite und schreibt gegen die Vereinbarung in der Mediation Nachtflüge in den Planfeststelungsbeschluß. Dann werden hunderttausende von Bürgern Tag und Nacht mit einem Lärmteppich überzogen. Dann wird vom BVG entschieden, daß von 23-5 Uhr ein absolutes Nachtflugverbot zu gelten hat und in den Randzeiten davor und danach drastisch weniger geflogen werden soll. Anschließend ignoriert die Fraport das Urteil und erteilt zahllose Ausnahmegenehmigungen.

Und nun spricht dieselbe Firma von Entlastung.

Hat da jemand Orwells berühmtes Buch gelesen und als Handlungsanweisung für den Umgang mit der Wirklichkeit verstanden? Ist das "Fraport-Sprech"?

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Silke Cronauer

Dann kommen sie doch mal nach Mainz

Ich finde es mittlerweile unerträglich mir von anderen Menschen sagen zu lassen das es in Mainz nicht laut sei. Mainz wird mittlerweile total verlärmt. Bei Ostwind ist es bei uns nicht auszuhalten.
Meine Kinder können vor 22.00 Uhr nicht einschlafen und das bilde ich mir nicht ein das ist so.
Von einer Entlastung kann ich nichts spüren. Ja, Mainz ist etwa 30 km vom Flugahfen entfernt und das halte ich ja für das absurde das hier flächendeckend Menschen krankgemacht werden. Da kann man noch viel weiter vom Flugahfen weg und hat immer noch Lärm. Leider kann ich mir da auch nichts schön reden mir geht es mit dem Momentanen Zustand schlecht. An die schwerkranken Menschen in den Mainzer Kliniken möchte ich gar nicht denken die werden bei Ostwind mindesten 18 Stunden dauerbeschalt das ist unmenschlich. Und jetzt sollen wir der Fraport auch noch auf die Schulter klopfen und eine erlogene Entlastung der Menschen durch Fluglärm anerkennen. Sicher nicht.

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Alexander Schäfer
Alexander Schäfer (DRATS) - 10.07.2012 23:54 Uhr

@schleimer

Ich habe mir selbst viele Ort im Rhein-Main-Gebiet angesehen, u.a. auch den Lerchesberg. Ich weiß wo es laut ist. Bei Ihnen Frau Schleimer, ist es sehr leise!! Es ist einfach unglaublich, wie Leute wie sie sich an angeblicher Verlärmung aufgeilen. Im Übrigen: Diese Region besteht auch aus Flughafenausbau-Befürwortern und diese haben die gleichen Rechte wie Sie. Fakt ist, dass das Nachtflugverbot (selbst bei Ausnahmen nach 23 h keine Flüge nach 00.00 Uhr mehr!) in der Nacht den Fluglärm deutlich reduziert hat. Aber das können und wollen Sie ja nicht begreifen. Ihnen geht es auch nicht um die Sache. Stattdessen gefallen Sie sich in Ihrer neuen Rolle als "Freizeit-Rebellin".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.07.2012 22:41 Uhr
silvia schleimer

Das Recht auf Körperverletzung

Gehen Sie doch einfach auf die Homepage des DFLD und schauen Sie sich die Messwerte an! Die Klage der Gemeinden für die Südumfliegung von Nauheim, Trebur und Groß-Gerau ist ja jetzt auch eingereicht, aber wahrscvheinlich sind alle Bürgermeister, nur Freizeit-Rebellen!

Kein Mensch hat das Recht auf Körperverletzung, auch nicht die Flughafenausbaubefürworter!!

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Lothar Koch

Ein gut gemeinter Rat ...

... an alle Fraport Aktionäre im Free Float. Verkaufen Sie. Die "Strategie" mit der Cash Cow Frankfurt die internationale Expansion zu finanzieren ist zum Scheitern verurteilt. In wenigen Jahren wird die einstige Perle Fraport dort stehen, wo Air Berlin heute steht: kurz vor dem Bankrott. Dieses Scheitern liegt nicht an den Wutbürgern, die nichts als ihre Ruhe haben wollen, sondern an einem Management, das nicht in der Lage ist, um die nächste Ecke zu denken. Es gab erst diese Woche eine interessante Reportage im Handelsblatt zur Lage der europäischen Luftfahrtindustrie, die auch dem Wirtschaftslaien die Lage schön verdeutlicht. Sehr lesenswert. Auch für Herrn Rudolf und Herrn Schüsseler.

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Wolfgang Steinhoff

Alles superleise

In Flörsheim werden Häuser aufgekauft - weil es leiser geworden ist.
Es werden neue Tagesschutzzonen und Nachtschutzonen ausgewiesen - weil es leiser geworden ist.
In Offenbach können 80% des Stadtgebietes nicht mehr für soziale Inrasturkturmaßnahmen (Krankenhäuser,Kindergärten,Altenheime)genutzt werden - weil es leiser geworden ist.

Alles Maßnahmen auf Grund er neuen Landebahn.
Der Realitätsverlust von Herrn Schulte ist erschreckend und menschenverachtend. Jetzt sagt Herr Schulte, es ist auch leiser, weil es weniger Flugbetrieb als vor einem Jahr gibt. Was ist, wenn Fraport die Kapazität auf 750000 oder gar 900000 Flüge pro Jahr steigert. Dann wird es nach der Realitätswahrnehmung von Herrn Schulte superleise!

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Gerd Rudolf

Unfähig?

Fraport ist unfähig, die DFS ist unfähig, die Fluggesellschaften sind es,Schulte sowieso - kann es sein, daß nur derjenige - neben Ihnen selbstverständlich - fähig ist, der Ihren Wünschen nachkommt?
Ein klassischer Fall von egoistischem Partikular-Interesse - typisch Wutbürger eben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.07.2012 21:27 Uhr
silvia schleimer

Danke Herr Röder

für die Unterstützung. Hatte garnicht gemailt, dass Fraport und Schulte unfähig sind, aber wenn Sie es meinen, sie müssen es ja besser wissen !

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silvia schleimer

Unverschämt

Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten, die Region würde entlastet. Statt Arbeitsplätze nur Arbeitsplatzabbau, sowohl bei Lufthansa als auch bei uns in Rheinhessen. Die Touristen werden weg bleiben, in verlärmte Straußwirtschaften setzt sich niemand gern und den Wein wird man dann auch woanders kaufen
Hier in RLP wurde von der DFS die sogenannte Südumfliegung geschaffen, die die über 90% der Flüge vom Taunus weg, über uns leiten soll. Das ist keine Lärmreduzierung, das ist Lärmverschiebung und ein ökonomischer und ökologischer Irrsinn. Jedes Flugzeug fliegt dann fast 30 km Umweg.
Das Ansehen der Fraport ist in der Region so gesunken, dass sie eine Werbefirma anheuern muss, die Kindern Werbeaussagen in den Mund legt und die dann großflächig in Mainz präsentiert werden. Peinlich und auf Kosten der Steuerzahler. Denn Fraport ist ein volkseigener Betrieb. In diesem wir Herr Schulte sicher zum "Held der Arbeit" gewählt, mit 99,9% !

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.07.2012 18:05 Uhr
Kurt J. Fink
Kurt J. Fink (KFink) - 11.07.2012 18:05 Uhr

Meinen Sie das mit

dem "Volkseigenen Betrieb" ernsthaft, Frau schleimer?

Mal abgesehen davon, das man Aktien der öffentlich an der Börse gelisteten Fraport AG kaufen kann, sind die Aktien aber mehrheitlich im Besitz des Landes Hessen, der Stadt Frankfurt sowie zweier Großaktionäe, einer Investmentfirma und der andre ist die LH. Die restlichen ca. 35% sind im Streubesitz.

Hatte ich ihnen nicht mal erklärt, das es "Volkseigen" bei uns nicht gibt und in der DDR auch nie gab? Was der Staat hier mit unseren Steuern macht können wir, nachdem wir diese abgeliefert haben, nicht mehr steuern und in der DDR hat das Volk der SED gehört, dem Volk aber nichts.

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Silke Cronauer

@Gerd Rudolf

Dann kommen sie doch mal nach RLP oder haben sie angst vor Fluglärm.
Die Hessische Hauptstadt wird geschont und Mainz verlärmt, 18 Stunden am Tag.
Bei Westwind von startenden Flugzeugen bei Ostwind von den landenden.
Und dei Fraport macht nichts.

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Monika Ries

Fluglärm in RLP

Aber selbstverständlich ist in Rheinland Pfalz Fluglärm. Falls Sie hier ortsfremd sind - das ZDF auf dem Mainzer Lerchenberg befindet sich in gut 35 km Entfernung vom Frankfurter Flughafen. Da können Sie in wenigen Hundert Metern Höhe, teilweise mit ausgefahrenem Fahrwerk (!) die Großraumflieger sehen oder hören. Die dortige Lärmmessstation zeigt bei Ostwind regelmäßig 70 bis 75 Dezibel. Ich arbeite im ZDF und kann die Flugzeuge in zwei Reihen über das Gelände donnern hören. Glauben Sie nicht? Tja, hätte ich auch für unmöglich gehalten vor der Inbetriebnahme der neuen Landebahn.

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Gerd Rudolf

danke @Schüssler

ich wollte Sie wg. der Flugroutenhöhen eh "anpiepsen", Sie waren schneller, und meine Anfrage ist damit erledigt.

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silvia schleimer

Und unfähig dazu

Ja genau, 30 km vom Flughafen entfernt werden Dörfer in Rheinhessen von der Fraport verllärmt, mit bis zu 80 Dezibel. Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, nie wären wir sonst in diese Region gezogen. Aber wer kann sich denn auch vorstellen, dass die DFS so unfähig ist, tatsächlich kommen die Flieger noch im Tiefflug vorbei, dabei zeigt alle Welt, dass es möglich ist, schneller hoch zu gehen.
Das Leitbild: Wir fliegen so tief es geht und fliegen gerne auch noch Umwege. Dabei verpesten wir zusätzlich die Umwelt ohne Not und guten Grund.

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Gerd Rudolf

RLP

aha, in RLP ist Fluglärm? Der Airport ist doch mindestens 30km weg, oder kommen die Flieger im Tiefflug bei Ihnen vorbei?
Nach Ihren Ausführungen hier im Forum habe ich Sie für einen direkt betroffenen Bewohner von Niederrad/Sachsenhausen gehalten - ich glaube daher, daß eher Ihre Darstellung unverschämt ist. Frei nach dem Motto: warum soll ich mir die Ruhe auf der Terrasse von jemandem stören lassen, der in Hessen landet!

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