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Fulda U-Häftling tötet sich in Zelle

 ·  Ein unter Mordverdacht stehender Mann ist im Fuldaer Gefängnis tot aufgefunden worden. Die Staatsanwaltschaft geht von Selbstmord aus. Dem Mann soll im Dezember einen Mieter erschossen haben.

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 In einem Fuldaer Gefängnis hat sich ein Untersuchungshäftling das Leben genommen. Der 63 Jahre alte Mann war nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Dezember festgenommen worden, weil er seinen Mieter erschossen haben soll.

„Das war ein ganz eindeutiger Suizid“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach einem Bericht des Hessischen Rundfunks soll es sich bei dem Toten um einen Mann aus Kirchheim im Kreis Hersfeld-Rotenburg handeln.

In der Nacht zum Sonntag erhängte sich der 63 Jahre alte U-Häftling in seiner Zelle mit einem selbst gebastelten Strick. Ihm war vorgeworfen worden, seinen 31 Jahre alten Mieter mit einer Schrotflinte erschossen zu haben. Zuvor hatten sich beide wohl wiederholt wegen nicht gezahlter Miete gestritten.

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Von Matthias Alexander

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