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Aufsichtsrat geplant : FSV Frankfurt schreibt rote Zahlen

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Minus gemeldet: FSV-Geschäftsführer Krüger Bild: dpa

Der FSV Frankfurt hat die vergangene Saison mit einem deutlichen Minus abgeschlossen – allerdings nur wegen Wertberichtigungen. In Zukunft wird es einen Aufsichtsrat für die Fußball-GmbH geben.

          Fußball-Drittligaverein FSV Frankfurt hat in der Abstiegssaison 2015/16 ein Minus von rund 830.000 Euro gemacht. Das gab Geschäftsführer Clemens Krüger am Dienstagabend auf der Jahreshauptversammlung des Vereins bekannt.

          Der Verlust sei laut Krüger auf Einzelwertberichtigungen in Höhe von knapp 1,3 Millionen Euro zurückzuführen, ohne die es ein positives Ergebnis gegeben hätte. Im Jahr zuvor hatten die Hessen noch ein Plus von 1,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Umsatz in der vergangenen Spielzeit betrug knapp 13,5 Millionen Euro.

          Nach dem Abstieg aus der Zweiten Bundesliga wollen die Bornheimer ihre Vereinsstrukturen modernisieren. Geplant ist die Bildung eines Aufsichtsrates für die FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH, der aus Mitgliedern des Präsidiums sowie Aufsichtsrates des Gesamtvereins und einigen Gesellschaftern bestehen soll. Über die Einführung des neuen Kontrollgremiums soll auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 7. Februar 2017 abgestimmt werden.

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