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„Frankfurter Rundschau“ Insolvenzverwalter wartet auf Angebot aus Türkei

 ·  Im Bieterstreit um die „Frankfurter Rundschau“ wartet der Insolvenzverwalter weiter auf ein besseres Angebot aus der Türkei. Verleger Burak Akbay hatte ein solches angekündigt.

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Peter Schöllersdorf

Publicity auf Kosten des Journalismus in Deutschland

Soweit man der Presse entnehmen kann, betreibt Herr Akbay in der Türkei eine ultranationalistische Zeitung. Es ist völlig unplausibel, weshalb jemand in der Türkei gegen die Demokratisierung und gegen eine freie Gesellschaft anschreiben läßt und in Deutschland die "Frankfurter Rundschau" erwerben möchte. Überdies fehlt ihm offensichtlich das nötige Kleingeld. Hier werden Hoffnungen geweckt und eine überfällige Sanierung der FR verhindert, damit sich das türkische Verlagshaus bekannt machen kann.
Ich wünsche der FAZ daher - als bisheriger Rundschau-Leser! - daß sie den Zuschlag erhält. Hoffentlich wird dabei nicht nur der "große Korrespondentenjournalismus" erhalten, sondern auch die hervorragende und Kenntnisreiche Berichterstattung aus der Region. Gerade hier in Offenbach möchte ich dieses Angebot nicht missen.

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12.02.2013, 11:20 Uhr

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