http://www.faz.net/-ia9
Kontrovers: F.A.Z.-Digitalchef Mathias Müller von Blumencron (links) diskutiert mit Blogger
Sascha Lobo, Buzzfeed-Chefredakteurin Juliane Leopold und F.A.Z.-Ressortleiter Reinhard Müller (von links) über die Gefahren des Internets.

F.A.Z.-Veranstaltungsreihe : Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch

„Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch“ ist eine Veranstaltungsreihe der F.A.Z. für das Rhein-Main-Gebiet. Viermal im Jahr werden Themen behandelt, die die Bürger in Frankfurt und in der Region bewegen: Ist der Flughafen zu laut? Was soll aus der Pferderennbahn werden? Brauchen wir mehr direkte Demokratie? Ist die Furcht vor der Inflation eine fixe Idee? Lügt die Presse? Diskussionen mit Politikern sind ebenso vorgesehen wie Expertenrunden zu wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen.
Politik macht Spaß: F.A.Z. Bürgergespräch mit Bascha Mika (“FR“), F.A.Z.-Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum und Markus Ackeret, Deutschland-Korrespondent der „NZZ“ (rechts)

F.A.Z.-Bürgergespräch : Rätselraten um ein Strohfeuer

Wie kann man sich den Hype um den SPD-Kanzlerkandidaten und sein Ende erklären? Das ist nur eine von vielen Fragen, die der Wahlkampf zur Bundestagswahl aufwirft. Beim F.A.Z.-Bürgergespräch wurde darüber diskutiert.
Wie an der Ostküste: bei „Mr. Pastrami“ im Frankfurter Westend

Lokaltermin : Pastrami und BBQ-Wurst

Ostküste im Westend: Bei „Mr. Pastrami“ werden Fleischscheiben mit ihrer würzigen Kruste für die Original-Variante mit Kraut, Karotten, Gewürzgurke und Russian Dressing zwischen zwei dicke Brotscheiben gepackt und dann geröstet.
Neue Tapas-Bar im Frankfurter Ostend: „Bei Frau Nanna“

Lokaltermin : Hummus und Taboulé-Salat

Den EZB-Leuten nebenan scheint es zu schmecken, sie haben Spagetti mit Bolognese, Bouletten mit Kartoffelgratin, vegetarisches Moussaka und Picatta vom Kalb bestellt. Hoffentlich kommen sie auch einmal abends vorbei: „Bei Frau Nanna“ im Ostend.
Rustikal: Blick ins „Sapores“

Lokaltermin : Papaya-Salat und Reisnudeln

Irgendwie kommt einem diese Art der Inneneinrichtung ziemlich bekannt vor und die Speisen sind extrem zurückhaltend gewürzt: das „Sapores“ im Bahnhofsviertel
Bodenständiger als viele andere Steakhäuser: Weiß und Hellblau dominieren den Gastraum des „Buenos Aires“.

Der Lokaltermin : Kalbsrippen und Malbec

Im „Buenos Aires“ bekommen die Gäste seit mehr als 25 Jahren einen Einblick in die argentinische Asado-Küche - und können sich von der Bodenständigkeit des Steakhauses überzeugen.

Seite 1/1