16.01.2007 · Wer nicht mehr im „Hotel Mama“ logiert, kann ein Lied davon singen: Das Teuerste am Studieren ist das Wohnen. Wir haben einige Heime besucht, um zu erfahren, wie es sich dort lebt.
Wer nicht mehr im „Hotel Mama“ logiert, kann ein Lied davon singen: Das Teuerste am Studieren ist das Wohnen. Nicht nur in Frankfurt haben Studenten schon heute Mühe, bezahlbare Zimmer zu finden. Noch schwieriger wird es, wenn demnächst Studiengebühren das kleine Budget zusätzlich belasten und immer mehr Abiturienten an die Hochschulen kommen.
Reicht das Geld nicht für eine Privatunterkunft, bleibt die Möglichkeit, in ein Wohnheim zu ziehen. Allein in Frankfurt gibt es etwa 3000 Plätze; zu den Anbietern gehören neben Wohnungsbaugesellschaften auch die Kirchen. „Marktführer“ sind allerdings die Studentenwerke: Sie halten in der Region Wohnraum in verschiedenen Preisklassen bereit, vom Einzelzimmer bis zum geräumigen Appartement. Wie lebt es sich dort? Wir haben einige Heime besucht.