http://www.faz.net/-gzh
Nur noch eine Ruine: Die Kindertagesstätte der Waldorfschule im Frankfurter Stadtteil Dornbusch.

Wieder Brand in Frankfurt : Diesmal steht eine Kita in Flammen

Abermals kommt es in Frankfurt zu einer vermutlichen Brandstiftung. Die Polizei prüft Parallelen zu anderen Bränden. Hat die Stadt einen Feuerteufel? Besonders die professionelle Vorgehensweise ist auffällig.
Noch eine Baustelle: Die Arbeiten am Henninger Turm dauern länger als geplant.

Viertel in Sachsenhausen : Verzögerungen am Henninger Turm

Die ersten Geschäfte im Sockel des neuen Baus sind geöffnet. Bis die Mieter und Eigentümer in die Wohnungen im Hochhaus einziehen können, dauert es aber noch eine Weile.

Kommentar : Gegen schlechten Rat, für Straßenkinder

In der Ukraine gibt es Zehntausende Straßenkinder. „Our Kids“ in Kiew kümmert sich um solche Kinder - in Frankfurt hilft die Arche Mädchen und Jungen aus schwierigen Verhältnissen. Beide Initiativen will „F.A.Z.-Leser helfen“ unterstützen.
Beliebt: „Pak Choi“ an der Elbestraße in Frankfurt

Lokaltermin : Seetang, Ente und Tsingtao

Es ist 21 Uhr, aber die Leute stehen immer noch Schlange. In diesem Fall eine Gruppe Asiaten, die mit ihren Koffern den Eingang blockieren. Ein Besuch im „Pak Choi“ im Bahnhofsviertel von Frankfurt.
Wie an der Ostküste: bei „Mr. Pastrami“ im Frankfurter Westend

Lokaltermin : Pastrami und BBQ-Wurst

Ostküste im Westend: Bei „Mr. Pastrami“ werden Fleischscheiben mit ihrer würzigen Kruste für die Original-Variante mit Kraut, Karotten, Gewürzgurke und Russian Dressing zwischen zwei dicke Brotscheiben gepackt und dann geröstet.
Neue Tapas-Bar im Frankfurter Ostend: „Bei Frau Nanna“

Lokaltermin : Hummus und Taboulé-Salat

Den EZB-Leuten nebenan scheint es zu schmecken, sie haben Spagetti mit Bolognese, Bouletten mit Kartoffelgratin, vegetarisches Moussaka und Picatta vom Kalb bestellt. Hoffentlich kommen sie auch einmal abends vorbei: „Bei Frau Nanna“ im Ostend.
Rustikal: Blick ins „Sapores“

Lokaltermin : Papaya-Salat und Reisnudeln

Irgendwie kommt einem diese Art der Inneneinrichtung ziemlich bekannt vor und die Speisen sind extrem zurückhaltend gewürzt: das „Sapores“ im Bahnhofsviertel

Seite 3/55