Home
http://www.faz.net/-gzh-rv52
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Museum der Weltkulturen Pädagogik und Pressekonferenzen

07.02.2006 ·  Zwölf Praktikumsplätze bietet das Museum der Weltkulturen an: Sie dauern zwischen sechs und acht Wochen und sind stets unbezahlt. Die Praktikanten sind in der Regel Studierende der Kultur- und Sozialwissenschaften.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (0)

Das Museum der Weltkulturen biete etwa zwölf Praktikumsplätze im Jahr, verteilt auf die Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit, Museumspädagogik/Interkulturelles Atelier, Sammlungen und Restauration, sagt Pressesprecherin Julia Rajkovic-Kamara.

Die Praktikanten seien in der Regel Studierende der Kultur- und Sozialwissenschaften, besonders der Ethnologie, mit abgeschlossenem Grundstudium und hervorragenden Deutschkenntnissen. Ein Praktikum dauere in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit mindestens sechs, in der Abteilung Museumspädagogik mindestens acht Wochen und sei stets unbezahlt.

Frischer Wind

In der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit helfen die Praktikanten beispielsweise bei der Organisation von Veranstaltungen und Pressekonferenzen und bereiten Pressemappen vor. In der museumspädagogischen Abteilung betreuen sie unter anderem Kursangebote mit Kindern und Jugendlichen und erarbeiten selbständig pädagogische Projekte zu den Ausstellungen, wie Rajkovic-Kamara berichtet.

Motivierte und fähige Praktikanten erleichterten den Mitarbeitern des Museums die Arbeit. „Außerdem tut es einem Betrieb gut, wenn ab und zu ein frischer Wind reinkommt und man durch die Fragen und Beobachtungen der Praktikanten gezwungen ist, eigene Arbeitsabläufe zu reflektieren.“ Eine spätere Anstellung sei allerdings nahezu ausgeschlossen.

Bewerbungen per E-Mail an: museum.weltkulturen@stadt-frankfurt.de.

Quelle: F.A.Z., 08.02.2006
Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

  Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen

Der Brief aus Berlin

Von Helmut Schwan

Es bedurfte schon der Intervention auf Chefebene, um den Abgang von Wirtschafts- und Verkehrsminister Posch zumindest äußerlich zu retten. Anlass war der geplante rasche Abschluss des Kapitels Nachtflüge. Mehr 1 1