Home
http://www.faz.net/-gzg-75skw
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Frankfurt Zweite Chance für Lärmgegner

 ·  Die Frankfurter Fluglärmgegner, die SPD-Mitglieder werden wollten, haben nun doch noch gute Chancen, ihr Ziel zu erreichen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (9)

Die Frankfurter Fluglärmgegner, die SPD-Mitglieder werden wollen, haben gute Chancen, ihr Ziel doch noch zu erreichen. Und dies sogar vor der entscheidenden Sitzung, auf der die Delegierten für die Wahl des SPD-Landtagskandidaten im Frankfurter Süden bestimmt werden. Schon am Montag will der Frankfurter SPD-Vorstand über die Widersprüche von Bewerbern entscheiden.

Der Unterbezirksvorstand unter Parteichef Gernot Grumbach hat sich am Mittwoch in den Fall der 36 Bewerber eingeschaltet, deren Eintritt in die SPD der Vorstand des Ortsvereins Sachsenhausen abgelehnt hatte.

Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema und weitere Angaben lesen in der Ausgabe der Rhein-Main-Zeitung vom Mittwoch, 16. Januar 2013.

  Weitersagen Kommentieren (3) Merken Drucken
Weitere Empfehlungen
Eintracht-Vorstandschef Bruchhagen „Die Ansprüche passen nicht zur Realität“

Im Interview spricht Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen über die Zukunft des Vereins, die Trainersuche und sein persönliches Verhältnis zu Armin Veh. Mehr

14.04.2014, 07:00 Uhr | Rhein-Main
Gertjan Verbeek im Gespräch „Schönheit ist das, was mich treibt“

Nürnberg steckt tief im Abstiegskampf. „Club“-Trainer Gertjan Verbeek spricht im Interview über seine offensive Spielidee, die Hoffnung auf einen K.-o.-Sieg und Handwerken als Entspannung. Mehr

19.04.2014, 19:06 Uhr | Sport
Ricky Simms im Interview „Mo muss wie Bolt werden“

Ricky Simms machte den Jungen, der bis nach Mitternacht auf der Konsole daddelte, zum Olympiasieger. Jetzt ist Mo Farah „der beste Langstreckenläufer der Welt“, sagt Simms. Doch das reicht nicht. Mehr

12.04.2014, 11:47 Uhr | Sport

16.01.2013, 18:15 Uhr

Weitersagen

Provokationen am wunden Punkt

Von Helmut Schwan

Die Frankfurter Hausbesetzer kritisieren den Leerstand von Gebäuden bei angespanntem Wohnungsmarkt. Damit treffen sie die schwache Stelle einer Politik, die das Feld zu lange dem freien Spiel der Kräfte überlassen hat. Mehr 23 4