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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Frankfurt „Sudfass“ weicht Wohnhäusern

 ·  Jahrzehntelang war das „Sudfass“ das bekannteste Bordell Frankfurts. Jetzt will ein Immobilienunternehmen das Gebäude am Mainufer abreißen und dort Wohnungen bauen.

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Ulrich Schlachter

Boarding House wegen Verkehrslärm

Superidee - es sollten alle Häuser an Frankfurts Stadtautobahnen zu Boardinghäusern umfunktioniert werden, und schon sind die Probleme gelöst.
Wie wäre es stattdessen mit Konzepten zur Lärmreduzierung durch den Autoverkehr? Nach x Jahren grüner Verkehrsdezernenten in Frankfurt tost der Verkehr mit unverminderter Geschwindigkeit durch die Innenstadt, bei Tempo 50 ist man spätestens an der nächsten Ampel der Dumme.... Man fahre zur Abwechslung mal durch Wiesbaden - Entspannung pur!
Alle reden vom (natürlich nicht kleinzuredenden) Fluglärm - ich möchte behaupten, dass viele Einwohner Frankfurts froh wären, wenn sie die Flugzeuge neben den Autos, LKWs, Martinshörnern etc. überhaupt hören würden!

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Klaro von Hibbedribbebach

Wie kann man nur an so einer lauten Straße, an so einem lauten Eck Wohnungen bauen

Wenn ich durch Frankfurts Durchfahrtsstraßen fahre und die "Wohnhäuser" sehe, dann bedaure ich nicht nur die dortigen Bewohner, sondern stelle mir auch die Fragen:
Was sind das nur für Architekten, die so etwas bauen?
Von Kreativität scheinen die noch nie etwas gehört zu haben!?
Diese Architekten kommen mir vor wie die Beamten, die eine neue Sache bearbeiten sollen. Die fragen dann auch immer und zuerst nach der (Alt-)Akte. Statt die neue Sache mit ihrem Geist zu bearbeiten, gucken sie lieber, wie es bisher gemacht wurde - da bleibt der Geist einfach ausgeschaltet.

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Jahrgang 1978, Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

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