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Frankfurt SPD verweigert Fluglärmgegnern die Aufnahme

Drei Dutzend Fluglärmgegner aus dem Süden Frankfurts können vorerst nicht Mitglieder der SPD werden. Sie wollten nur beitreten, um die Mehrheitsverhältnisse bei der Delegiertenwahl maßgeblich zu beeinflussen, heißt es bei der SPD.

© dapd Vergrößern Um etwas gegen Fluglärm auf dem noblen Frankfurter Lerchesberg auszurichten, streben Fluglärmgegner in der Sachsenhäuser SPD

Drei Dutzend Fluglärmgegner aus dem Süden Frankfurts können vorerst nicht Mitglieder der SPD werden. Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Sachsenhausen hat am Montagabend beschlossen, die Anträge der 36 Männer und Frauen aus gutbürgerlichen Kreisen auf einen Eintritt in die Partei abzulehnen.

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Eine deutliche Mehrheit der Vorstandsmitglieder habe den Eindruck gewonnen, dass die Fluglärmgegner ihren Aufnahmeantrag zu diesem Zeitpunkt einzig und allein deshalb gestellt hätten, um die Mehrheitsverhältnisse bei der anstehenden Delegiertenwahl maßgeblich zu beeinflussen. Dies sagte der Ortsvereinsvorsitzende Frank Brückner, Vorsitzender des Ortsvereins zur Begründung.

Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema und weitere Angaben lesen in der Ausgabe der Rhein-Main-Zeitung vom Mittwoch, 16. Januar 2013.

Quelle: RMZ

 
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