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Frankfurt SPD verweigert Fluglärmgegnern die Aufnahme

 ·  Drei Dutzend Fluglärmgegner aus dem Süden Frankfurts können vorerst nicht Mitglieder der SPD werden. Sie wollten nur beitreten, um die Mehrheitsverhältnisse bei der Delegiertenwahl maßgeblich zu beeinflussen, heißt es bei der SPD.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (14)
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Sabine Meier

Die Frankfurter SPD hat Pech mit ihren Front-Frauen

Erst das Ypsilanti-Debakel und jetzt Petra Tursky-Hartmann. Die Frankfurter SPD-Front-Frauen geben alles. um ihre Partei in Misskredit zu bringen. Das ist nicht nur bedauerlich für die SPD, sondern wirft insgesamt ein sehr negatives Bild auf Frauen in Führungspositionen. Das sollte man sich als Frau, und ganz besonders als Frau in der SPD, nicht gefallen lassen.

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Dietrich Chrzünsz

Die SPD gibt 36 Neu-Mitglieder auf

als die reichtse Partei in der EU kann sie s. das sicher leisten.

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Carolin Link

Tursky-Hartmann manipuliert seit Jahren den Ortsverein

Die Neuwahl der Delegierten stellt die Manipulation dar. Gemäß Satzung müssten die erst nächstes Jahr wieder gewählt werden. Die 15 Tursky-Hartmann Anhänger zwingen den über 300 Mitgliedern des Ortsvereins ihren Willen auf. Ein beliebter und aussichtsreicher Direktkandidat könnte die SPD gebrauchen, aber Tursky-Hartmann überschätzt sich wie jedes Mal maßlos.

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Anna Menz
Anna Menz (Anna_Menz) - 16.01.2013 13:37 Uhr

wie ungeschickt

Wenn man die Leute in aller Öffentlichkeit auffordert, nur in die Partei einzutreten um einen bestimmten Kandidaten zu wählen ist das schon etwas ungeschickt. Dass kann man im stillen Kämmerchen machen, gerne auch mit dem Versprechen, dass man die Mitgliedsbeiträge erstattet, wenn man dann Landtagsabgeordneter ist.
Gibt es für diese SPD-Mitglieds-Antragssteller eigentlich noch mehr Gründe SPD Mitglied zu werden als die, dass da jemand ist, der die neue Landebahn abreißen will? Hm? z.B. Umverteilungen, Abschaffung des Gymnasiums etc?

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Peter Krupp

Warum sollte eine Partei sich so einfach kapern lassen?

Naja, kann man doch verstehen, dass eine Partei sich ungern kapern lässt. Es gibt Gemeinden in Deutschland, wo die Möglichkeit gezielte Beitritte zu verhindern für Parteien inhaltlich überlebenswichtig ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 15:10 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 16.01.2013 15:10 Uhr

Wenn 36 Mitglieder in einem Ortsverein......

... die Mehrheitsverhältnisse in einem Vorort von Frankfurt radikal umdrehen können, sollte diese Partei dort einfach dicht machen! Dann ist das keine politische Partei mehr sondern ein Honoratiorenstammtisch!
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Bei der FDP kann ich mir das ja vorstellen. In einem Dorf in Bayern vielleicht auch. Da braucht eine Partei vielleicht "Minderheitenschutz" aber in Frankfurt?
.
Flughafengegner sollen das gewesen sein. Aha, also Menschen die der Meinung sind, dass auch Flughafenanwohner ein RECHT auf Nachtruhe haben, das Kinder in Schuĺen in der Ab-und Einflugschneise ohne Gehörschutz in die Pause gehen können .....
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Mit ist nicht päsent, das Flughäfen etwas mit den "unveräußerlichen" Grundüberzeugungen der SPD zu tun haben.Wenn es davon überhaupt noch etwas gibt!
.
Eher etwas mit Postengeschacher et. all.
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Komisches, aber bezeichnendes Demokratieverständniss
meint
Sikasuu
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Ps. Der VOLL hinter dem "Ahlener Programm" der CDU steht! :-)
Mal nach googeln, ist richtig spannend!

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Gerhard Storm

SPD-Gehirnwäsche in Frankfurt, das stinkt zum Himmel, Herr Feldmann. Am besten, aus dieser Partei

austreten!

Frankfurter lieben auch unter den SPD-Sympathisanten die Freiheit, ihre Meinung kund zu tun. Auch wenn es den dummen SPD-Spitzen nicht in ihren Kram passt.

Da ist je selbst Die Linke noch großzügiger bei ihren Parteiaufnahmen! Was für eine abstruse Entwicklung.

Kein Wunder, wenn da Steinbrück eine Katastrophe nach der anderen im Vorfeld der Wahlen verkraften muß.

Merkel braucht nur abzuwarten, die Genossen richten sich selbst!

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Eugen Schmidt

Oben Herr Steinbrück - unten Frau Tursky-Hartmann / Na dann Prost !

Es sieht nicht danach aus dass die SPD Wahlen gewinnen will. Wer sich etwas näher mit dem Personal dieser Partei beschäftigt bekommt es mit der Angst zu tun. Da wollen ein paar nette engagierte Bürger der SPD helfen endlich mal diesen Wahlkreis zu gewinnen und dann werden sie wie Aussätzige behandelt. Was sagt denn der arme Herr Feldmann dazu? Darf man noch eine Meinung haben in der SPD oder muss man sich erst von Wiesbaden vorschreiben lassen was man zu denken hat?
Frau Tursky-Hartmann wirft diesen Bürgern Manipulationsversuche vor. Geht's noch bekloppter? Diese Bürger wollen genau dasselbe wie Herr Feldmann und Herr Feldmann ist Oberbürgermeister geworden weil diese Bürger ihn gewählt haben. Lehnt Frau Tursky-Hartmann Herrn Feldmann ab oder würde sie ihn heute nicht méhr in die SPD aufnehmen?

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 16.01.2013 09:16 Uhr

Zu Recht nennt man so was

Ortsverein. Parteien im kleinen wie im Großen sind Lobbyvereine, in die nicht jeder reinpaßt, die nicht jeden wollen. Zeit die Finanzierung aus Steuergeldern abzuschaffen. Hier wird am einfachen Beispiel deutlich was für alle Parteien und ihre Ebenen gilt: zielgerichtet undemokratisch. Denen müssen wir Bürger den Geldhahn zudrehen.

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Christine Kirchhoff

Eine Farce!

Natürlich haben Bürger, die sich parteipolitisch engagieren wollen, ein Anliegen. Dass der Ortsverein Mitgliedsanträge zurückweist, eben weil er vermutet, dass die Antragsteller ihre Anliegen politisch durchsetzen wollen, ist an Demokratifeindlichkeit nicht mehr zu überbieten. Ich würde mal sagen: Soviel Eierlikör kann Peer Steinbrück gar nicht trinken, dass die SPD in den kommenden Wahlkämpfen positiv rauskommt. Aber immerhin wissen wir jetzt, dass die SPD'ler sich selbst genug sind. Das ist ja auch mal eine Erkenntnis.

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Bernhard Holtmann

Welch ein Armutszeugnis für die Sachsenhäuser SPD

Sollte die Sachsenhäuser SPD die Neumitglieder nicht aufnehmen so ist sie für mich gestorben, so wie es die Hessen SPD bereits ist.
So langsam sollte allen klar sein das mit der SPD kein Blumentopf zu gewinnen ist.

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Gerd-Uwe Camenz

Parteiarbeit nach unterschiedlichen Regeln?

Sigrid Leuschner, Doris Schröder-Köpfs Rivalin, rächt sich an der SPD! In dem Artikel wird auf die Parteidemokratie in der SPD gepocht. Es scheint wohl andere Satzungen der SPD in den Bundesländern zu geben! Einfach nur noch widerlich!

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 15.01.2013 19:44 Uhr

Hallo, muss man jetzt Kandidat für den Parteibeitritt....

... in der SPD werden? Mit Bewährung im Händeschütteln und Kaffeekochen?
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Gibt es eine Gesinnungsprüfung vorab? Das zum Thema die Parteien wirken an der Willensbildung...MIT!
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Der alte Ebert wird im Grab rotieren. Vor allen Dingen über die hier kolpotierte Aussagen des Vorstands:
"Sie wollten nur beitreten, um die Mehrheitsverhältnisse bei der Delegiertenwahl maßgeblich zu beeinflussen"
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Wozu trete ich denn in eine Partei ein? Zum Plakate kleben, Würstchen grillen oder um die Politik, local, regional.... mit zu gestalten. Als Wähler im Ortsverein und dann vielleicht weiter......
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Die Leute habe einfach Pech gehabt, wenn sie Strauss, v.d. Laien, Schöder oder Müntefering ....... geheißen hätten, wären sie nicht nur aufgenommen sondern wahrscheinlich schon auf einem Listenplatz gelandet.
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Kopsschüttelnde Gruesse
Sikasuu

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 15.01.2013 18:28 Uhr

Der überall nun krassierende Trick, wie auch schon im Norden festgestelle Versuch dass Neumitglie

mit Migranten Hintergrund Delegierte ja Kandidaten für Landtage nominieren.

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15.01.2013, 17:33 Uhr

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