15.01.2013 · Drei Dutzend Fluglärmgegner aus dem Süden Frankfurts können vorerst nicht Mitglieder der SPD werden. Sie wollten nur beitreten, um die Mehrheitsverhältnisse bei der Delegiertenwahl maßgeblich zu beeinflussen, heißt es bei der SPD.
Von Hans RiebsamenRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Die Frankfurter SPD hat Pech mit ihren Front-Frauen
Erst das Ypsilanti-Debakel und jetzt Petra Tursky-Hartmann. Die Frankfurter SPD-Front-Frauen geben alles. um ihre Partei in Misskredit zu bringen. Das ist nicht nur bedauerlich für die SPD, sondern wirft insgesamt ein sehr negatives Bild auf Frauen in Führungspositionen. Das sollte man sich als Frau, und ganz besonders als Frau in der SPD, nicht gefallen lassen.
Die SPD gibt 36 Neu-Mitglieder auf
als die reichtse Partei in der EU kann sie s. das sicher leisten.
Tursky-Hartmann manipuliert seit Jahren den Ortsverein
Die Neuwahl der Delegierten stellt die Manipulation dar. Gemäß Satzung müssten die erst nächstes Jahr wieder gewählt werden. Die 15 Tursky-Hartmann Anhänger zwingen den über 300 Mitgliedern des Ortsvereins ihren Willen auf. Ein beliebter und aussichtsreicher Direktkandidat könnte die SPD gebrauchen, aber Tursky-Hartmann überschätzt sich wie jedes Mal maßlos.
Wenn man die Leute in aller Öffentlichkeit auffordert, nur in die
Partei einzutreten um einen bestimmten Kandidaten zu wählen ist das
schon etwas ungeschickt. Dass kann man im stillen Kämmerchen
machen, gerne auch mit dem Versprechen, dass man die
Mitgliedsbeiträge erstattet, wenn man dann Landtagsabgeordneter ist.
Gibt es für diese SPD-Mitglieds-Antragssteller eigentlich noch mehr
Gründe SPD Mitglied zu werden als die, dass da jemand ist, der die
neue Landebahn abreißen will? Hm? z.B. Umverteilungen, Abschaffung
des Gymnasiums etc?
Warum sollte eine Partei sich so einfach kapern lassen?
Naja, kann man doch verstehen, dass eine Partei sich ungern kapern lässt. Es gibt Gemeinden in Deutschland, wo die Möglichkeit gezielte Beitritte zu verhindern für Parteien inhaltlich überlebenswichtig ist.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 15:10 UhrWenn 36 Mitglieder in einem Ortsverein......
... die Mehrheitsverhältnisse in einem Vorort von Frankfurt radikal
umdrehen können, sollte diese Partei dort einfach dicht machen!
Dann ist das keine politische Partei mehr sondern ein Honoratiorenstammtisch!
.
Bei der FDP kann ich mir das ja vorstellen. In einem Dorf in Bayern
vielleicht auch. Da braucht eine Partei vielleicht
"Minderheitenschutz" aber in Frankfurt?
.
Flughafengegner sollen das gewesen sein. Aha, also Menschen die der
Meinung sind, dass auch Flughafenanwohner ein RECHT auf Nachtruhe haben,
das Kinder in Schuĺen in der Ab-und Einflugschneise ohne
Gehörschutz in die Pause gehen können .....
.
Mit ist nicht päsent, das Flughäfen etwas mit den
"unveräußerlichen" Grundüberzeugungen der SPD
zu tun haben.Wenn es davon überhaupt noch etwas gibt!
.
Eher etwas mit Postengeschacher et. all.
.
Komisches, aber bezeichnendes Demokratieverständniss
meint
Sikasuu
.
Ps. Der VOLL hinter dem "Ahlener Programm" der CDU steht! :-)
Mal nach googeln, ist richtig spannend!
SPD-Gehirnwäsche in Frankfurt, das stinkt zum Himmel, Herr Feldmann. Am besten, aus dieser Partei
austreten!
Frankfurter lieben auch unter den SPD-Sympathisanten die Freiheit, ihre
Meinung kund zu tun. Auch wenn es den dummen SPD-Spitzen nicht in ihren
Kram passt.
Da ist je selbst Die Linke noch großzügiger bei ihren
Parteiaufnahmen! Was für eine abstruse Entwicklung.
Kein Wunder, wenn da Steinbrück eine Katastrophe nach der anderen
im Vorfeld der Wahlen verkraften muß.
Merkel braucht nur abzuwarten, die Genossen richten sich selbst!
Oben Herr Steinbrück - unten Frau Tursky-Hartmann / Na dann Prost !
Es sieht nicht danach aus dass die SPD Wahlen gewinnen will. Wer sich
etwas näher mit dem Personal dieser Partei beschäftigt bekommt
es mit der Angst zu tun. Da wollen ein paar nette engagierte Bürger
der SPD helfen endlich mal diesen Wahlkreis zu gewinnen und dann werden
sie wie Aussätzige behandelt. Was sagt denn der arme Herr Feldmann
dazu? Darf man noch eine Meinung haben in der SPD oder muss man sich
erst von Wiesbaden vorschreiben lassen was man zu denken hat?
Frau Tursky-Hartmann wirft diesen Bürgern Manipulationsversuche
vor. Geht's noch bekloppter? Diese Bürger wollen genau dasselbe wie
Herr Feldmann und Herr Feldmann ist Oberbürgermeister geworden weil
diese Bürger ihn gewählt haben. Lehnt Frau Tursky-Hartmann
Herrn Feldmann ab oder würde sie ihn heute nicht méhr in die
SPD aufnehmen?
Ortsverein. Parteien im kleinen wie im Großen sind Lobbyvereine, in die nicht jeder reinpaßt, die nicht jeden wollen. Zeit die Finanzierung aus Steuergeldern abzuschaffen. Hier wird am einfachen Beispiel deutlich was für alle Parteien und ihre Ebenen gilt: zielgerichtet undemokratisch. Denen müssen wir Bürger den Geldhahn zudrehen.
Natürlich haben Bürger, die sich parteipolitisch engagieren wollen, ein Anliegen. Dass der Ortsverein Mitgliedsanträge zurückweist, eben weil er vermutet, dass die Antragsteller ihre Anliegen politisch durchsetzen wollen, ist an Demokratifeindlichkeit nicht mehr zu überbieten. Ich würde mal sagen: Soviel Eierlikör kann Peer Steinbrück gar nicht trinken, dass die SPD in den kommenden Wahlkämpfen positiv rauskommt. Aber immerhin wissen wir jetzt, dass die SPD'ler sich selbst genug sind. Das ist ja auch mal eine Erkenntnis.
Welch ein Armutszeugnis für die Sachsenhäuser SPD
Sollte die Sachsenhäuser SPD die Neumitglieder nicht aufnehmen so
ist sie für mich gestorben, so wie es die Hessen SPD bereits ist.
So langsam sollte allen klar sein das mit der SPD kein Blumentopf zu
gewinnen ist.
Parteiarbeit nach unterschiedlichen Regeln?
Sigrid Leuschner, Doris Schröder-Köpfs Rivalin, rächt sich an der SPD! In dem Artikel wird auf die Parteidemokratie in der SPD gepocht. Es scheint wohl andere Satzungen der SPD in den Bundesländern zu geben! Einfach nur noch widerlich!
Hallo, muss man jetzt Kandidat für den Parteibeitritt....
... in der SPD werden? Mit Bewährung im Händeschütteln
und Kaffeekochen?
.
Gibt es eine Gesinnungsprüfung vorab? Das zum Thema die Parteien
wirken an der Willensbildung...MIT!
.
Der alte Ebert wird im Grab rotieren. Vor allen Dingen über die
hier kolpotierte Aussagen des Vorstands:
"Sie wollten nur beitreten, um die Mehrheitsverhältnisse bei
der Delegiertenwahl maßgeblich zu beeinflussen"
.
Wozu trete ich denn in eine Partei ein? Zum Plakate kleben,
Würstchen grillen oder um die Politik, local, regional.... mit zu
gestalten. Als Wähler im Ortsverein und dann vielleicht weiter......
.
Die Leute habe einfach Pech gehabt, wenn sie Strauss, v.d. Laien,
Schöder oder Müntefering ....... geheißen hätten,
wären sie nicht nur aufgenommen sondern wahrscheinlich schon auf
einem Listenplatz gelandet.
.
Kopsschüttelnde Gruesse
Sikasuu
Der überall nun krassierende Trick, wie auch schon im Norden festgestelle Versuch dass Neumitglie
mit Migranten Hintergrund Delegierte ja Kandidaten für Landtage nominieren.