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FAZ Plus Artikel Sperrung zur Probe : Autoverbot auf dem Mainkai

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Viel Betrieb: Der Mainkai soll von Sommer an zwischen Untermainbrücke und Alter Brücke für den Autoverkehr gesperrt sein (hier die Kreuzung Kurt-Schumacher-Straße und Mainkai). Bild: Michael Braunschädel

Das Frankfurter Verkehrsdezernat will die nördliche Mainuferstraße zwischen Untermainbrücke und Alter Brücke auf Probe sperren. Am Mainufer selbst soll wieder mehr Platz für Passanten sein.

          Die Stadt Frankfurt wird von Sommer 2019 an für ein Jahr auf Probe die nördliche Mainuferstraße zwischen Untermainbrücke und Alter Brücke für den Autoverkehr sperren. Wie aus dem Römer zu hören ist, liegt der Stadt die dazu nötige Genehmigung durch das Regierungspräsidium Darmstadt vor. Details will Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) am Mittwoch bekanntgeben. Die zunächst befristete Sperrung des Mainkais, wie der betreffende Abschnitt des nördlichen Mainufers genannt wird, ist von CDU, SPD und Grünen vor zwei Jahren im Koalitionsvertrag vereinbart worden. Zuvor hatte die SPD den von den Grünen gewünschten und vom damaligen Verkehrsdezernenten Stefan Majer (Die Grünen) vorangetriebenen Rückbau der Berliner Straße auf zwei Fahrspuren abgelehnt.

          Nun soll sich die Stadt noch mehr als bisher dem Main zuwenden, dessen Ufer die frühere Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) als schönste Uferpromenade Deutschlands bezeichnet hat. Eine städtische Arbeitsgruppe mit Vertretern mehrerer Ämter hat in den vergangenen Monaten Ideen erarbeitet, wie das Heranrücken der Innenstadt an den Fluss gestaltet werden kann. Das von Rosemarie Heilig (Die Grünen) geführte Umweltdezernat unterstützt die geplante Sperrung.

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