Home
http://www.faz.net/-gzw-vzwm
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Frage der Woche Könnte Schwarz-Rot in Hessen funktionieren?

22.10.2007 ·  Roland Koch (CDU) würde nach der Landtagswahl eher Oppositionsführer werden als Ministerpräsident in einer großen Koalition. Im Bund aber koaliert seine Partei mit der SPD. Warum sollte Schwarz-Rot nicht auch in Hessen funktionieren - was meinen Sie?

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (3)

Ministerpräsident Roland Koch (CDU) würde nach eigenen Worten nach der Landtagswahl eher das Amt des Oppositionsführers übernehmen, als Ministerpräsident in einer großen Koalition mit der SPD unter Andrea Ypsilanti zu sein. Ypsilanti hat dagegen schon vor mehreren Wochen eine Große Koalition nach der Wahl nicht ausgeschlossen. Sie weiß allerdings auch, dass der Weg in die Hessische Staatskanzlei angesichts von nur 30 Prozent für die Hessen-SPD in der jüngsten Umfrage beschwerlich ist.

Andererseits lassen sie Umfragewerte den Schluss zu, dass die CDU kaum wieder eine absolute Mehrheit erreichen dürfte. Und im Bund bildet die Union mit der SPD eine Große Koalition, die von Kanzlerin Angekla Merkel (CDU) als erfolgreich gelobt wird. Warum sollte Schwarz-Rot nicht auch in Hessen funktionieren - was meinen Sie?

  Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Perspektivlosigkeit ist Gift

Von Rainer Schulze

Die Zukunft der Wohnungsbaugesellschaft Nassauische Heimstätte ist unklar. Das Land will sich von der Beteiligung trennen - Frankfurt hat die Hand gehoben. Eine Entscheidung tut not. Mehr