05.11.2008 · Die Hessen-SPD hat ihrer Vorsitzenden nach dem Wahl-Desaster demonstrativ den Rücken gestärkt: Ypsilanti bleibe Nummer eins, heißt es. Bei der CDU steht Roland Koch an der Spitze, der im Januar abgestraft wurde. Sollten beide wieder ihre Parteien in den Wahlkampf führen?
Die Hessen-SPD hat ihrer Vorsitzenden nach dem Wahl-Desaster demonstrativ den Rücken gestärkt: Ypsilanti bleibe Nummer eins, heißt es. Bei der CDU steht Roland Koch an der Spitze, der im Januar abgestraft wurde. Der wiedererstarkte geschäftsführende Ministerpräsident und die öffentlich geschwächte SPD-Landesvorsitzende gelten als Hindernisse auf dem Weg zu einer großen Koalition, zudem lehnen die Grünen eine Jamaika-Koalition mit einer von Koch geführten Union ab. Und mit der FDP bleibt eine „Ampel“ mit einer SPD-Chefin Ypsilanti undenkbar.
Was meinen Sie vor diesem Hintergrund: Sollten beide wieder ihre Parteien in den Wahlkampf führen?
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Wer sonst?
Martin Haas (haasmartin1)
- 05.11.2008, 15:13 Uhr
Wie wär's mit einem Grünen?
Clemens Schneider (fr.willibald)
- 05.11.2008, 17:22 Uhr
Einerseits - andererseits
Peter Kronenberger (Peter-Kronenberger)
- 05.11.2008, 17:46 Uhr
Der letzte Gang der Y
Daniel Knoell (DanielKnoell)
- 05.11.2008, 18:12 Uhr
Noch mal auf die Geisterbahn
peter huenten (jenli)
- 05.11.2008, 20:14 Uhr