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Die Frage der Woche Sollten es CDU und SPD in Hessen gemeinsam probieren?

30.01.2008 ·  „Geht nicht“ haben der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti vor der Wahl zur Bildung einer großen Koalition gesagt. Nach der Wahl wollen sie immerhin miteinander reden. Was meinen Sie: Sollten es CDU und SPD in Hessen gemeinsam probieren?

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„Geht nicht“ haben der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti zur Bildung einer großen Koalition gesagt. Nach der Wahl äußern sich beide weniger ablehnend. Koch sagte am Tag nach dem Urnengang: „Nach menschlichem Ermessen sehr, sehr, sehr schwer.“ Und die CDU will mit allen Parteien außer der Linken reden. Ypsilanti schloss am Mittwoch ein Zusammengehen mit der Union noch aus. Allerdings will sie zumindest mit Koch reden.

Diese Bewegung dürfte auch der schwierigen Lage nach der Wahl geschuldet sein: So reicht es weder zu einem Bündnis von Union und FDP, das sich beide Parteien gewünscht haben, noch zu einer Neuauflage von Rot-Grün: Schwarz-Gelb kommt auf 53 Mandate, SPD und Grüne stellen gemeinsam 51 Abgeordnete im Hessischen Landtag, wo 56 Sitze für eine Mehrheit nötig sind. Sechs Mandate entfallen auf Die Linke, mit der Ypsilanti aber nicht zusammenarbeiten will, wie sie bisher gesagt hat.

Sollten es CDU und SPD vor diesem Hintergrund in Hessen gemeinsam probieren?

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