Home
http://www.faz.net/-gzg-75cq1
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fluglärm Anwohner des Flughafens können Geld für Schallschutz beantragen

 ·  Lärmgeplagte Anwohner in der Nähe des Frankfurter Flughafens können Geld für Schallschutz beantragen. Der 265 Millionen Euro schwere Regionalfonds soll am 1. Januar in Kraft treten.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (0)

Lärmgeplagte Anwohner in der Nähe des Frankfurter Flughafens können im neuen Jahr Geld für Schallschutz beantragen. Der 265 Millionen Euro schwere Regionalfonds tritt nach Angaben des hessischen Wirtschaftsministeriums am 1. Januar in Kraft. Rund 17 000 Haushalte können dann Zuschüsse und Darlehen für bessere Fenster, Lüftungen oder Klimaanlagen beantragen.

Auch Schulen, Kindergärten und Gemeinden sollen profitieren. Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) wertete den Fonds am Donnerstag als weiteren Schritt „hin zu einem besseren Schutz vor Fluglärm“. Die Grünen kritisierten die Richtlinien als „zu spät und unzureichend“.

  Weitersagen Kommentieren (2) Merken Drucken

27.12.2012, 14:31 Uhr

Weitersagen
 

Alternativlose Umweltzone

Von Mechthild Harting

Mit der Diskussion um hohe Feinstaubwerte hebt augenblicklich auch wieder die Debatte um Sinn und Unsinn einer Umweltzone an. Doch: Was wäre eine Alternative zur Umweltzone? Mehr 26 5