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Fluglärm Anwohner des Flughafens können Geld für Schallschutz beantragen

Lärmgeplagte Anwohner in der Nähe des Frankfurter Flughafens können Geld für Schallschutz beantragen. Der 265 Millionen Euro schwere Regionalfonds soll am 1. Januar in Kraft treten.

© dpa Vergrößern Wutbürger: Fluglärmgegner bei einem Protest in Mainz im Oktober 2011.

Lärmgeplagte Anwohner in der Nähe des Frankfurter Flughafens können im neuen Jahr Geld für Schallschutz beantragen. Der 265 Millionen Euro schwere Regionalfonds tritt nach Angaben des hessischen Wirtschaftsministeriums am 1. Januar in Kraft. Rund 17 000 Haushalte können dann Zuschüsse und Darlehen für bessere Fenster, Lüftungen oder Klimaanlagen beantragen.

Auch Schulen, Kindergärten und Gemeinden sollen profitieren. Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) wertete den Fonds am Donnerstag als weiteren Schritt „hin zu einem besseren Schutz vor Fluglärm“. Die Grünen kritisierten die Richtlinien als „zu spät und unzureichend“.

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Quelle: LHE

 
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