Home
http://www.faz.net/-gzg-773zm
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Finanzkrise Hessische Wirtschaft doch stärker beeinträchtigt

 ·  Eine Neuberechnung zum Bruttoinlandsprodukt zeigt: Die Finanzkrise im Herbst 2008 hat Hessens Wirtschaft härter getroffen als bislang angenommen.

Artikel Lesermeinungen (1)

Die Finanzkrise im Herbst 2008 hat Hessens Wirtschaft härter getroffen als bislang angenommen. Das ist ein Ergebnis der am Donnerstag vorgestellten statistischen Neuberechnungen zum Bruttoinlandsprodukt.

Wegen des hohen Anteils der Finanzbranche sackte die Wirtschaftsleistung im Folgejahr 2009 um 7,3 Prozent ab und nicht wie bislang berechnet um 6,3 Prozent, berichtete das Statistische Landesamt in Wiesbaden. Im Zeitraum zwischen 1991 und 2007 lag das Bruttoinlandsprodukt Hessens im Schnitt um 2,5 Punkte über den bisher angenommenen Werten. Hintergrund ist eine Neubewertung der in Hessen besonders starken Dienstleistungsbereiche.

  Weitersagen Kommentieren (0) Merken Drucken
Weitere Empfehlungen
Afrika Nigeria überholt Südafrika als größte Volkswirtschaft

Das westafrikanische Land hat mit hohen Wachstumsraten in den vergangenen Jahren kräftig aufgeholt. Nigeria zum neuen Eldorado auf dem Kontinent auszurufen, wäre aber voreilig. Mehr

06.04.2014, 18:37 Uhr | Wirtschaft
Folgen der Finanzkrise Europas große Banken bauen 80.000 Arbeitsplätze ab

Infolge der Finanzkrise bauen die Banken um - und streichen viele Arbeitsplätze. Alleine im vergangenen Jahr haben die größten europäischen Geldhäuser 80.000 Stellen abgebaut. Mehr

14.04.2014, 13:44 Uhr | Wirtschaft
Deflationsdebatte Fitschen: EZB sollte notfalls Staatsanleihen kaufen

Die Deflationsangst geht um in Europa. EZB-Präsident Mario Draghi will im Kampf gegen eine Deflation notfalls alle Register ziehen. Nun bekommt er Unterstützung. Mehr

05.04.2014, 19:06 Uhr | Wirtschaft

21.02.2013, 12:06 Uhr

Weitersagen
 

Frankfurt auf neuen Wegen

Von Mechthild Harting

Bei persönlichen Besuchen wirbt der Frankfurter Oberbürgermeister für ein neues Regionalbewusstsein. Doch was bringt Feldmanns Methode vom Zureden und Zuhören? Mehr