Home
http://www.faz.net/-gzg-70em7
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

„Es ist bitter“ Illegale Trutzburg im Odenwald eingerissen

 ·  Sein Traum von einer kleinen Burg in den Weinbergen ist vorbei: Der Südhesse Volker Sieradzki war ohne Baugenehmigung ans Werk gegangen. Eine Abrissfirma macht nun kurzen Prozess.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (5)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Julius Schäffer

Grundsatz der Gleichbehandlung

So siehts halt mal aus.

Und Kita, von wegen: Eine Kita einzurichten bedarf baulich der Beachtung so vieler Vorschriften, in dieses Ding wäre eine Kita niemals gekommen. Pure Tränendrüsenmasche.

Man kann sich ja darüber streiten, ob man - wie in Amerika - grundsätzlich das Recht haben sollte, auf eigenem Besitz zu bauen, wie es einem gefällt. Aber so lange die Rechtslage ist, wie sie ist, gilt, daß der Staat durchzugreifen hat.

Aber dann bitte nicht nur bei braven deutschen Imkern...

Empfehlen
Michael Meier
Michael Meier (never1) - 07.06.2012 17:07 Uhr

nachvollziehbares Vorgehen....

...sonst steht in D bald an jeder landschaftlich schönen Stelle irgendein häßliches Bauwerk, das sein Benutzer schön findet. Wehret den Anfängen....

Empfehlen
Jürg Rutschi

Mehr solche Verrückte!

Leider gibt es zu wenig solche Verrückte. Von anderen haben wir jedoch viel zu viele...

Empfehlen
Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 07.06.2012 03:49 Uhr

Sch.... Bürokratiestaat !

Dieses Land leidet unter viel zu viel "Schutz" für alles und jedes/jeden - und genau ein solcher Fall zeigt es mal wieder. Einen Betrieb als Kita zu untersagen, wäre u.U. noch mit gesundem Menschenverstand akzeptabel, da hier eine Gefährdung für Fremde, die sich nicht informieren, entstehen könnte. Alles andere war und ist nur ein Beispiel für die eine Hälfte der deutschen Krankheit ..

Empfehlen
Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 06.06.2012 19:17 Uhr

Schade um die schöne Idee

Aber sicher sollte eine Gebäude schon sein wenn man es Touristisch und insbesondere für Kinder nutzen will. Ohne Statiker und Architekten eine Burg Bauen zu wollen ist ein bischen Verrückt.
.
Viele Bürokratische hürden machen Sinn weil sie z.B. unsischere Gebäude verhindern. Es gibt aber auch sicher bürokratische Hürden gegen die man angehen sollte und dafür muss man sich dann Politisch engagieren.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Geben und nehmen

Von Matthias Alexander

Wer immer nach der Landtagswahl im September Finanzminister wird, steht mit Blick auf den kommunalen Finanzausgleich vor einer undankbaren Aufgabe. Schon bis Ende 2015 muss ein neues Modell gefunden sein. Mehr 1