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Eintracht Frankfurt Hilferufe aus der Chefetage

 ·  Heribert Bruchhagen bittet um Unterstützung und Straffreiheit für die Eintracht, muss aber Sanktionen befürchten. Locker akzeptiert wird dagegen Trainer Armin Vehs Spontaneität.

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Wolfgang Metzger
Wolfgang Metzger (OFCfan) - 24.01.2013 17:49 Uhr

Dresden, Erfurt, Aachen, Rostock hatte der DFB viel schneller mit Geisterspielen und mehr bestraft!

Die Dresdner wollten - wie die Eintrahht jetzt und schon so oft (erfolgreich!) in der Vergangenheit - diese Schiene der Unschuldslämmer auch mal fahren. Doch fehlte dort die Unterstützung von Presse und DFB und man wurde ruck-zuck vom kompletten DFB-Pokal ausgeschlossen. Der Eintracht ist nichts zu peinlich, sogar Internetforen werden für die Einzeltäter-Theorie herangezogen. Auszüge davon sogar von ihren Hofberichterstattern in der Presse veröffentlicht. Wie sehr man doch auf einmal (wenn ein Punktabzug oder Geisterspiel ansteht) damit nichts zu tun haben will, nachdem die vermeintlich große Mehrheit im Auswärtsblock noch nie (bei ca. über 30 Vorfällen in den drei Jahren!) gegen diese "Einzeltäter" etwas unternommen hat, sondern ihnen vielmehr Schutz in der Masse gewährt hat. Bei Dresden und Erfurt, Aachen und Rostock (jeweils Geisterspiele) hatte der DFB schon ganz schnell keine Nachsicht mehr bei viel geringeren (im Vergleich zur Eintracht vernachlässigenswerten) Vorkommnissen!

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Micha Klaus

Typisch SGE: Hausgemachte Probleme werden so lange verschleppt bis sie nicht mehr auszuhalten sind!

Es ist immer wieder erschreckend zu beobachten wie Bruchhagen & Co. sich aus der Verantwortung stehlen und sämtliche hausgemachten Probleme verschleppen bis sie wirklich weh tun und dann um Hilfe von Dritten (insbes. Steuerzahlern) betteln. Das ist keineswegs nur bei der Problemfan-Problematik sondern auch sonst überall zu beobachten: Z.B. auch bei der Parkplatzproblematik um die Arena, wo man seit 2001 Zeit hatte das Problem zu lösen, aber gar nichts geschah und man am Ende als die Konsequenzen nicht mehr zum Aushalten waren wieder reflexartig die Stadt Frankfurt und das Land Hessen gerufen hat.

Und jedes Jahr - selbst jetzt im sportlichen Erfolg! - wird reflexartig die angeblich zu hohe Arena-Miete angeprangert und - trotz laufender langfristiger Verträge, die der Eintracht selbst unterschrieben hat und ihr alle Möglichkeiten bieten! - bei den Politikern und damit beim Steuerzahler um eine Reduzierung gebettelt um so einen zusätzlichen Fußballmillionär finanzieren zu können.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 11:32 Uhr
christian weindl

Gude Steuerzahler..

..aka Meenzer...hört diese Copy und Paste Geschichte in allen Regionalen Zeitungen denn nie auf...Was hat Die Eintracht Ihnen denn getan das der Stachel so tief sitzt?
Bezgl. Steuern, kehren Sie in RPL bitte vor Ihrer eigenen Tür. Wenn Sie mit Steuerverschwendungen so bewandert sind müssen wissen was im Nachbarbundesland alles so passiert und das neben dem Länderfinanzausgleich. Bitte um Antwort..ansonsten Tschüss!

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23.01.2013, 19:46 Uhr

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