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Drückerkolonne Betrug in der Fußgängerzone

 ·  Eine Drückerkolonne drängt Passanten mit Lügen Zeitschriftenabonnements auf.

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Jonas K.  Friedrich

Lupenreiner Betrug

Ich muss zugeben, dass ich selbst Opfer dieses Betrugs wurde. Ich habe das "kleingedruckte" drei mal gelesen und nichts, absolut gar nichts entdeckt, was auf ein verstecktes Abo hingewiesen hätte. Da ich grundsätzlich nicht abgeneigt war, den Spiegel zu lesen, habe ich unterschrieben - das Unheil nahm seinen Lauf. Es hieß:"Das Magazin Nr. X ist das letzte des kostenlosen Abos und mit dieser Ausgabe kommt auch direkt das Kündigungsformular!" Das war glatt gelogen! Dieses Formular bekam ich natürlich nicht zu Gesicht, stattdessen das im Artikel erwähnte Dankes-Schreiben von einer gewissen "Presse-Vertriebs-Zentral" ! Als ich dort anrief, bekam ich sogar jemanden ans Telefon - leider ohne jeglichen Erfolg.
Ich habe mich wirklich unheimlich aufgeregt - auch über den Spiegel! Das Magazin flattert immer noch bei mir zu Hause, jedoch wird das sicherlich das letzte Spiegel-Abo meines Lebens gewesen sein!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 04.03.2012 22:38 Uhr

Vielleicht sollte der Spiegel seine Vertriebswege prüfen

nein nein, der kann nix dafür nein, überhaupt nix.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2012 13:13 Uhr
Jonas K.  Friedrich

Ohja,

das sollte er allerdings tun! Ich für meinen Teil werde keinen Spiegel mehr kaufen, geschweige denn abonnieren. Natürlich scheint das etwas übertrieben und es gibt etliche andere Branchen, in denen diese Vertriebspraxis ebenfalls alltäglich ist. Dennoch fühle ich mich persönlich betrogen, natürlich in erster Linie von der (im meinem Beitrag erwähnten) "Presse-Vertriebs-Zentrale, aber auch vom Spiegel selbst!

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