Home
http://www.faz.net/-gzg-774al
Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Darmstadt/Offenbach Früherer Landrat Walter zu Geldstrafe verurteilt

 ·  Als Landrat habe er nur Arbeitsplätze retten wollen, versichert Peter Walter vor Gericht. Die Darmstädter Richter verurteilten den CDU-Politiker dennoch wegen Untreue zu einer Geldstrafe.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (2)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
lothar kempf
lothar kempf (wilkem) - 21.02.2013 21:08 Uhr

Ich weiß nicht, was Sie wissen,

allerdings gibt Ihr Kommentar Aufschluss darüber, was Sie nicht zu wissen scheinen. Dieser Landrat hat ohne Einhaltung von Form und Frist eigenmächtig und in großzügiger Manier Aufträge vergeben, die das Budget Egelsbach sprengten und der Stadt nachhaltigen Schaden zufügten. Eine Anwaltskanzlei in Frankfurt wurde mit 78.000 Euro entlohnt! Und wenn Sie Herrn Walter's Heldentaten in Dreieich und sein Mitwirken bei der Errichtung der Strothoff International School verfolgen, die Klage läuft, spricht man über 3 Millionen nicht genehmigte Gelder aus der Landeskasse oder ausgebliebene Mietzahlungen des Betreibers; das wird Herr Walter als einsamer Entscheider erklären müssen. Auf solche Politiker kann der Bürger verzichten.

Empfehlen
Gert  Redlich

irgendwann geht keiner mehr in die Politik

Das ist ein ganz fatales Signal für uns Bürger. Offensichtlich wollte er wirklich nur den Laden (Flughafen) vor der Pleite retten. Er hat sich weder materiell bereichert noch ideell - und wird dafür bestraft. 20.000 Euro sind nun mal viel Geld. Und Landrat Walter wird nie wieder eine Entscheidung treffen, weder dafür noch dagen - einfach gar nichts.

Inzwischen bewerben sich die letzten "Deppen" als Bürgermeister oder Landräte, um ja nur gewählt und versorgt zu werden. Und dann passiert eben gar nichts mehr. Sie haben ja ihr Auskommen.

So wird es bei uns nicht vorangehen, - eher stagnieren oder ausbluten. Die Fähigen oder Befähigten gehen schon lange nicht mehr in die Politik. War das wirklich der Sinn der Sache ??

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Der Krach als Chart

Von Helmut Schwan

Gründlichkeit vor Schnelligkeit - das Prinzip hat sich bewährt. Ein großer Wurf wird mit der Norah-Studie aber nur gelingen, falls die Resultate zu gesicherten Grenzwerten und einem neuen Schutzkonzept führen werden. Mehr