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Bettel-Betrüger in Frankfurt Die Hintermänner kommen davon

 ·  Polizei und Ordnungsamt gehen gegen aggressive und betrügerische Bettler vor. Um die Auftraggeber belangen zu können, fehlen ihnen aber die Beweise.

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Martin Enzinger

Wie heißt es so schön: Good fences make good neighbours

Das gilt auch für die deutsche Ostgrenze.

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 24.12.2012 20:53 Uhr

Ist das ueberhaupt politisch korrekt?

Wie waers wenn niemanden den Bettlern was gaebe?
Anstelle, hilft den verschiedenen Charites. Gebt denen Geld. Die koennen Hilfe gebrauchen.
Oder ist sowas mal wieder politisch inkorrekt?
Pax vobiscum

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Martin Klocke
Martin Klocke (mampo) - 24.12.2012 01:30 Uhr

Schengen für Bulgarien/Rumänien und Visafreiheit Serbien / Montenegro sei dank

Diese Leute sind mal wieder ein importiertes Problem.
Grenzen dicht, Leute raus, Problem los.
Ginge doch einfach.
Das sind alles Sinti/Romas aus dem Südosten. Niemand will die hier haben, die Polizei lernt die fast mehrfach täglich kennen und kann auf Dauer leider nicht viel tun.
Aber die Bürger dieser Republik müssen mit den Folgen leben.
Einbruchsraten gehen hoch, Diebstähle, Pöbeleien etc.
Warum wird da nicht entschieden gehandelt, z.B. einige Länder aus Schengen ausgeschlossen und Visafreiheit zurückgenommen?
Wir können nicht dauerhaft Weltsozialamt spielen, sonst geht dieses Land unter.
Es gibt genügend Deutsche, denen es schlecht geht und denen helfe ich gern.

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 23.12.2012 16:45 Uhr

Niemand...

der sich l e g a l in Deutschland aufhält muß betteln: Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Kranke, Verletzte, Obdachlose und andere die auf der Schattenseite des Lebens in unserer Gesellschaft leben, bekommen eine Unterstützung die zum Überleben reicht. Soweit dies über Ansprüche nicht der Fall ist, gibt es karitative Einrichtungen, die auch dann noch weiter helfen. Deshalb sollte in erster Linie der legale Aufenthalt geprüft werden und von echten Härtefällen abgesehen, repressiv verfahren werden.

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21.12.2012, 17:31 Uhr

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