08.11.2012 · Die Sargpflicht abzuschaffen - diese bitte haben der Zentralrat der Muslime und Islamische Religionsgemeinschaft Hessen im Landtag vorgetragen. Vertreter der großen christlichen Kirchen machten keine Einwände geltend.
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...welch ein Aufschrei hier durchs Forum geht: Das christliche Abendland
muss wohl vom Untergang bedroht sein, weil Muslime nicht in einer
deutschen Eichenkiste ihre letzte Ruhe finden wollen. ?
Mal ganz ehrlich: Ist unsere Friedhofssatzung so sinnvoll? Zwischen
Friedwäldern, Urnengruften in Kirchen und Nischen an Trauerhallen,
Asche verstreuen auf der grünen Wiese und Seebestattung: Warum
sollte man da Menschen, die das gerne so hätten (egal welchen
Glaubens), eine Beerdigung in einem Erdgrab ohne Sarg nicht
ermöglichen? Ich selbst finde ja unsere christliche
Friedhofstradition gut und würde mich immer für sie so
entscheiden, aber sollte es nicht unsere Aufgabe als Mitmenschen sein,
Hinterbliebenen, die eine bestimmte Tradition wünschen,
unterstützend zur Seite zu stehen, wo immer das sinnvoll und
möglich ist?
Und wegen der "ewigen" Ruheplätze: Jüdische
Friedhöfe mit unbegrenzter Liegezeit gibt es in Deutschland seit
Jahrhunderten. Warum soll das für Muslime nicht gehen?
.....das Tempo und die Selbstverständlichkeit, mit der wir uns integrieren lassen,
Herr Schneider, überraschen mich überhaupt nicht. Schließlich sind wir ja die Deutschen, das gebrandmarkte Volk. Wir unterwerfen uns doch jeder politisch korrekten Zumutung in vorauseilendem Gehorsam, wenn man bei uns nur den richtigen "Knopf" drückt.
Immer neue Forderungen der immer gleichen Minderheit.
Wer weiß, daß er ein dummes, nachgiebiges Gegenüber
hat, stellt immer weitere Forderungen, bis er an Grenzen
stößt. Daher muß man diese sofort konsequent aufzeigen.
Auf unseren Friedhöfen gelten seit Jahrhunderten bestimmte
Spielregeln. Diese sollen auch so bleiben.
Wem das nicht paßt, der kann anderswohin gehen, wo er tun kann,
was er will. Aber nicht hier.
wer sagt das?
"Auf unseren Friedhöfen gelten seit Jahrhunderten bestimmte
Spielregeln. Diese sollen auch so bleiben.
Wem das nicht paßt, der kann anderswohin gehen, wo er tun kann,
was er will. Aber nicht hier."
@ vertan eidinger „Manche Sorgen möchte ich haben“
Vielleicht ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen oder ruft in Ihnen Freude hervor; dieser Staat ist seit längerem im Begriff sich mit Hilfe seiner Parteien, den aus ihnen hervorgehenden Politikern und anderen sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen, abzuwickeln. Das stattgeben des Wunsches, die Sargpflicht explizit für Muslime aufzuheben, ist ein weiteres Mosaiksteinchen das dazu beiträgt, die vielbeschworene Integration nicht stattfinden zu lassen und sich statt dessen einer Religion weiter zu unterwerfen. Der nächste „Wunsch“ wird folgen. In diesem Land werden für Zuwanderer alle Wünsche erfüllt, die Einheimischen haben das Nachsehen, das führt zu weiteren Ressentiments. Interessant ist, das immer häufiger Konvertiten die treibenden Kräfte in diesem Spiel sind. Es fehlt nur noch, die Forderung nach einem unberührten Gräberfeld, damit der tote Muslim nicht in unreiner Erde begraben wird, es wäre für ihn eine Zumutung.
des Sarggebotes kann man unabhängig von der jeweiligen Religion trefflich diskutieren. Persönlich sehe ich keinen vernünftigen Grund dafür. Ich bin mir aber sicher, als nächstes kommt von islamischer Seite die Forderung nach ewiger Totenruhe auf unseren Friedhöfen und/oder die Einrichtung eigener Friedhöfe mit ewiger Totenruhe.
@ Hermann Osmers „...den Schutz der Sinti und Roma in der Landesverfassung verankern.“
Meinetwegen, in diesem Land sind Politiker instinktlos, nichts ist ihnen zu peinlich, auch der Artenschutz von Angehörigen bestimmter Ethnien nicht. Es werden Sonderregelungen geschaffen und die Politik wundert sich, daß dem autochthonen Bürger langsam der Kamm schwillt. Dabei ist im GG alles geregelt aber das reicht wohl nicht, man muß noch etwas obendrauf setzen.
Manche Sorgen möchte ich haben
Es ist wohl nichts zu dämlich, um angebliche
Integrationsverweigerung an den Haaren herbeizuziehen. Soll sich jeder
beerdigen lassen, wie er will. Die Asche im Friedwald oder im Meer
entspricht auch nicht unseren kulturellen Traditionen, sondern wurde aus
Kosten- oder Esogründen eingeführt, ohne dass die edlen Ritter
vom traurigen Ressentiment hyperventilierten. Wehe ein Moslem wäre
auf die Idee mit der Asche gekommen......
Hebt die Sargpflicht für alle auf und gönnt den Moslems ewige
Gräber, wenn sie dafür entsprechend zahlen.
Und die Bestattungsunternehmer sollen eben teure Totentücher verkaufen......
Der Sarg stammt übrigens aus dem Orient und war den Germanen
unbekannt und bis weit ins Mittelalter ungebräuchlich. Einige
traditionsbewußte katholische Orden verzichten immer noch auf ihn.
Wer sich auf deutsche Traditionen beruft, sollte sie erst einmal kennen.
das Tempo und die Selbstverständlichkeit
mit der wir uns islamischen Gesetzen unterwerfen, überrascht mich immer wieder.
Die passen sich nicht einen Millimeter an unsere Kultur an,
behaupten aber, dass Bestattungen in weißen Tüchern, wie es
im Islam üblich sei, die Identifikation der Einwanderer mit
Deutschland verstärken würde. So ein absoluter Bullshit! Genau
das Gegenteil ist der Fall!
Ehrlicher und offener wäre es, wenn von muslimischer Seite
Umgarnungen mit angeblicher Integrationsbereitschaft wie z.B. diese,
unterlassen werden würde.
Damit könnte ich wesentlich besser leben, zumal der Islam durchaus
seinen Reiz hat und zumindest für mich ernsthaft das Christentum in
Frage zu stellen in der Lage ist.
"Die Regierungsfraktionen CDU und FDP
haben bereits ihre Ablehnung des SPD-Gesetzentwurfs angekündigt."
Warum wohl? Die Sarglobby (Särge sind ein Millonengeschäft)
hat wohl wieder "Schmiermittel" in die beiden Fraktionen
injiziert. Da sich immer mehr Menschen verbrennen lassen, ist der Sarg
zumindest bei der Feuerbestattung nun wirklich kein notwendiges Utensil
mehr, denn wer legt schon sein Steak in einer Holzschachtel auf den Grill?
ein Schritt in Richtung Islamisierung Deutschlands. Welches Bundesland steht als nächstes auf der Agenda?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.11.2012 12:17 UhrAlle Bundesländer,
es sei denn, die Menschen fangen an, sich dagegen zu wehren.
Klar Muslime dürfen sich ohne Sarg beerdigen lassen nach dem neuen hessischen Recht. Warum eigentlich Christen nicht? Reiner Protektionismus, der dann aber weicht vor der Keule des angeblichen Rassismus. Habe ncihts gegen die Abschaffung des Sargzwangs, aber dann für alle. Habe auch nichts gegen ewige Gräber, aber dann für alle. Warum soll mein Grab wiederbelegt werden, jüdische oder muslimische Gräber aber nicht. Nein, das alte Testament z. B. sagt dazu nichts. Die Hoffnung auf Auferstehung haben doch alle drei Religionen. Hat also auch nichts damit zu tun. Konservatismus und Macht, das sind die einzigen Gründe. Wie gesagt, ich wende mich nicht gegen solche Rechte, sondern gegen Sonderrechte. Das muss dann für alle möglich sein.
"Vertreter der großen christlichen Kirchen machten keine
Einwände geltend."
Stellt aber ein Deutscher den Antrag, die "zu Staub" gemachten
Überreste seines Verstorbenen auf seinem Grund zu versenken, wird
mit allen möglichen Gesetzesgrundlagen moniert, damit ja nicht die
Umwelt versaut wird. Und auch die Gebüren gingen ja dem Staat
flöten, wenn man etwas lockerer an die Bestattung ranginge. aber
bei unseren "Migranten" hat man keine Einwände. Da
könnt einem doch nicht nur der Kragen zu eng werden.
Also, ob sich jemand mit oder ohne Sarg bestatten lassen möchte,
auf einem Friedhof, im Wald, in seinem Garten unter seinem
Lieblingsobstbaum, neben seinem Jagdhund, unter einem Dolmen, verbrannt,
in Säure aufgelöst, zur Erlangung seines Seelenfriedens nach
Osten, Norden, Süd-Süd-West ausgerichtet, von einem Bischof,
einem Schamanen, Großmufti, neuheidnischen Priesters, seines
Nachbarn Sohn oder sonstwem als seelischem Beistand für die
Hinterbliebenen -
als bekennender Christ finde ich, dass das mich nix angeht, wie jemand
meint, seinen Seelenfrieden nach dem Tod zu finden, ist mir auch
völlig gleichgültig.
Ich finde - wo der Grundwasserschutz und die guten Sitten nicht bedroht
sind - geht das auch Papa Staat nix an.
Leider kann Papa Staat nicht einmal da einfach mal die Klappe halten.
Bei einer traditionellen hinduistischen Bestattung werden die Leichen in einen Fluss geworfen. Am besten natürlich in den heiligen Fluss, den Ganges. In Main oder Rhein würde das sicher aber auch funktionieren. Ein Glück nur, dass Hindus nicht auf die Idee kommen, als Einwanderer in einem fremden Land ständig dreist Extrawürste zu fordern. Das machen nur Muslime. NUR. Und ständig! Es ist sooooo nervig mittlerweile. Aber dann sind es eben wieder die Muslime, die sich beschweren, dass sie auf Ablehnung stoÃen. Und nennen das noch "antimuslimischen Rassismus". Es gibt in Deutschland keinen Rassismus. Nur Millionen genervte Bürer, die sich fragen, was für ein Irrsinn als nächstes kommt. Ist es so schwer, sich zu integrieren? Hier werden Leichen MIT GUTEM GRUND in Särgen beerdigt, und weder einfach so verbuddelt, oder in Flüsse geworfen. Wer sowas machen will, bitte schön. Die Welt ist groÃ. Ich zieh ja auch nicht nach Saudi-Arabien und schick dann dort meine Frau im Bikini auf die StraÃe.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.11.2012 16:14 UhrWelche Gründe?
"Hier werden Leichen MIT GUTEM GRUND in Särgen beerdigt, und weder einfach so verbuddelt, oder in Flüsse geworfen." - Nennen Sie mir doch bitte 1 (einen) GUTEN Grund, warum hierzulande Tote in teuren Holzkisten vergraben werden müssen. Aber bitte keinen religiösen Grund.
Zutreffender kann .......
.....es nicht verdeutlicht werden, was hier in Deutschland abgeht, diesbezüglich!