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Im Gespräch: Axel Hellmann „Die Mär der Intimfeinde ist Unfug“

 ·  Der neue Mann im Vorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG über schwierige Fans, seinen Stil, seine Ziele, das angeblich zerrüttete Verhältnis zum Vorsitzenden Bruchhagen und die Perspektiven des Aufsteigers.

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Lassen Sie uns mit einem Richtig-oder-Falsch-Spiel beginnen: Axel Hellmann ist der große Strippenzieher im Hintergrund bei der Eintracht - richtig oder falsch?

Nicht ganz falsch.

Etwas genauer, bitte.

Ich hatte als geschäftsführendes Präsidiumsmitglied im Verein einen klaren Handlungsauftrag, nämlich die Reihen des Vereins zu schließen, und ich war als Einziger des Präsidiums hauptamtlich tätig. Das heißt ich konnte neben meiner Arbeit als Rechtsanwalt einen Großteil meiner Zeit für die Eintracht einsetzen. Mithin oblag es in vielen Fällen mir, wichtige Kontakte zu halten und mich für Positionen der Vereinsführung intern wie extern einzusetzen.

Sie wollten schon seit langem mit Macht in den Vorstand - richtig oder falsch?

Mit Begeisterung und Engagement, ja, mit Macht, nein. Es ist ja bekannt, dass ich 2008 schon mal im Gespräch war, in den Vorstand zu gehen. Die Mehrheit im Aufsichtsrat war dafür, der Vorsitzende Heribert Bruchhagen dagegen. 2012 waren nun beide dafür, Aufsichtsrat und Vorstandsvorsitzender. Damals waren die Vorzeichen anders: Die Eintracht war wirtschaftlich und sportlich erfolgreich, man war der Meinung, dass alle Fäden, die sportlichen wie die wirtschaftlichen, bei einer Person zusammenlaufen sollten. Mittlerweile sind wir uns alle einig, dass es im Fußball - auf und neben dem Feld - auf gute Teamarbeit ankommt.

Sie meinen Heribert Bruchhagen.

Das gilt für die gesamte Führung. Heute wissen wir, dass es besser gewesen wäre, schon früher einen Sportdirektor wie Bruno Hübner zu haben. Auch ist allen klar, dass wir viele Herausforderungen nur dann bewältigen können, wenn wir die Reihen zwischen Verein und Aktiengesellschaft schließen.

Letzte These: Bruchhagen und Hellmann mögen sich nicht besonders, aber sie werden sich bis zu einem Ausscheiden Bruchhagens durchquälen - richtig oder falsch?

Gibt es eine Steigerung von falsch? Diese Mär der Intimfeinde ist schlichter Unfug. Es gab immer wieder unterschiedliche Meinungen, begründet durch die unterschiedlichen Rollen, die wir hatten. Es gab Interessengegensätze zwischen Verein und AG, da liegt es in der Natur der Sache dass man auch mal unterschiedlicher Meinung ist. Aber unsere Diskussion war, im Gegensatz zur Mär, nie persönlicher Art. Im Gegenteil. Mein Respekt vor der Person Heribert Bruchhagen und seiner Arbeit war und ist enorm. Und sie ist durch unsere unmittelbare Zusammenarbeit sogar noch weiter gewachsen. Auch umgekehrt habe ich keinerlei Grund zur Annahme, dass Ihre These richtig sein könnte.

Immerhin haben Sie seinen geliebten Mitarbeiter Thomas Pröckl als Finanzvorstand kürzlich zur Seite gedrängt.

Ich finde Loyalität einen sehr positiven Charakterzug, und die AG hat Thomas Pröckl viel zu verdanken. Legendenbildung hilft also niemandem.

Was hat die AG noch an Bruchhagen?

Sehr viel. Er ist der Kopf und repräsentiert die Eintracht in der Stadtgesellschaft und gegenüber allen Partnern der Wirtschaft. Außerdem muss jede sportliche Entscheidung sein Placet bekommen. Er hat abzuwägen zwischen sportlicher Notwendigkeit und wirtschaftlicher Machbarkeit. Er trägt die Gesamtverantwortung.

Das ist eine technische Beschreibung, aber was bringt er darüber hinaus ein?

Er kommt aus dem Fußballgeschäft, hat eine Riesenerfahrung und ein großes Netzwerk. Er kennt alle wesentlichen Köpfe im Verband und in den Vereinen. Es ist bemerkenswert, wieviel Vertrauen er bei all diesen Personen genießt. Dieses Vertrauen ist ein enorm wichtiges Kapital für Eintracht Frankfurt. Das merken wir gerade in Transfergesprächen.

Es gab einen umstrittenen Auftritt in der Abstiegssaison von Ihnen, der wie eine angekündigte Kraftprobe wirkte: Die Eintracht verliert ihr Heimspiel gegen Köln, der Abstieg ist so gut wie sicher, Sie stehen in den Katakomben und sagen, damals noch als Vizepräsident des Vereins: „Ein Weiter so kann es nicht geben.“ Für eine inhaltlich identische Aussage ist der frühere Kapitän Ioannis Amanatidis wenige Wochen später rausgeflogen. War das geschickt von Ihnen?

Geschickt oder nicht. Abstiege sind im Fußball einschneidende emotionale Erlebnisse. Als ich dieses Interview gab, stürmten gerade die Fans das Feld. Alle waren aufgewühlt, unsere Eintracht lag am Boden. Weiter so, konnte nicht die richtige Antwort sein. Zudem war sich das Präsidium des Vereins darin einig, dass sich einer von uns nach dem Spiel stellen musste. Das sollte natürlich der Präsident Peter Fischer sein. Aber Fischer musste dann in die Kurve, um die aufgebrachten Fans zu beruhigen, die den Platz stürmten. Also war ich dran.

Hat Ihnen Bruchhagen das nachgetragen?

Ein Abstieg geht nicht spurlos vorüber. Sie sind emotional verletzlich. Jeder kritische Kommentar schmerzt in einem solchen Moment. Wir haben uns danach viele Monate zwei bis drei Mal in der Woche getroffen und ausgesprochen. Mit einem Ziel: Gemeinsam den besten Weg für Eintracht Frankfurt finden.

Wie würden Sie die Zusammenarbeit heute beschreiben?

Sie ist sehr, sehr gut; kollegial, respekt- und vertrauensvoll. Wichtige Termine nehmen wir gemeinsam wahr. Wir besprechen alle Themen sofort, und es vergeht kein Tag an dem wir uns nicht mindestens bei einer Tasse Kaffee persönlich austauschen. Es mag sie überraschen, aber es geht auch herzlich zu bei uns.

Warum wurde im Zuge der personellen Veränderungen der dritte Mann im Vorstand abgeschafft?

Dahinter steht zum einen eine Grundsatzentscheidung, dass es für die Verbindung zwischen AG und Verein ausreichend ist, wenn ich im Vorstand sitze - der Part also, den vorher Klaus Lötzbeier hatte. Der Aufsichtsrat ist zum anderen zu der Meinung gekommen, dass bei einer Kapitalgesellschaft dieser Größe zwei Mann im Vorstand reichen. Ich halte es aber für möglich, dass wieder ein dritter Vorstand bestellt wird, wenn sich unser Aufgabenspektrum erweitern sollte, zum Bespiel um die Vermarktung.

Aber Sie sind doch an Ihren Vermarkter „Sportfive“ bis 2020 gebunden.

Ich glaube, dass es wichtig ist, an unserer Marke zu arbeiten. Sportfive übernimmt den Vertrieb, aber eine eigene Marken- und Marketingstrategie für Eintracht Frankfurt zu entwickeln gehört nicht zu den Aufgaben von Sportfive.

Was soll Ihre Handschrift bei der Eintracht in der neuen Funktion sein?

Wir müssen langfristig dafür sorgen, dass Eintracht Frankfurt die ökonomische Basis verbreitert. Es geht darum, an den Ertragsstellschrauben zu drehen - nicht so sehr an den internen Abläufen, die wurden in der Vergangenheit schon sehr gut organisiert. Das eröffnet Spielräume beim Einkauf von Spielern. Wir brauchen eine neue Marketingstrategie, denn wir sind zwar regional sehr stark, national aber nicht. Und wenn wir in der Zukunft nationale oder gar internationale Geldquellen heran wollen, müssen wir uns anders aufstellen. Ich bin zum Beispiel der festen Überzeugung, dass Eintracht Frankfurt in viel stärkerem Maße Partner des Finanzplatzes Frankfurt werden muss. Dazu möchte ich gerne einen Beitrag leisten.

Gehört die Suche nach einem Hauptsponsor, wie gerade bei Krombacher, dazu?

Nein, das ist die originäre Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden.

Gibt es in der Frage der Stadionmiete, die die Eintracht für viel zu hoch hält, schon Bewegung?

Es gibt Gespräche mit der Stadt. Ich hoffe, dass wir im Laufe der Saison zu einem guten Ergebnis kommen, denn davon hätten beide Seiten etwas. Wir müssen uns, abgesehen vom Stadion, ganz allgemein auf der Einnahmeseite verbessern, denn was die Ausgabenseite betrifft, sind wir durch die Politik der letzten Jahre ein sehr, sehr schlanker Verein. Nicht nur was den Kader betrifft, sondern auch in der Administration.

Und was wäre möglich, wenn Sie bei all dem Erfolg hätten?

Vieles, aber das braucht Zeit. Man muss die Ausgangssituation sehen: Die besten Vereine sind uns sehr weit enteilt. Es gibt neun, zehn Klubs, die mehr als hundert Millionen Euro Umsatz machen und die fünfzig Millionen für ihren Kader ausgeben können. Wir sind bei 25 Millionen und wollen in drei Jahren bei 35 Millionen sein - das zeigt, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, um nach oben zu kommen.

Aber Träumen soll wieder erlaubt sein?

Sie als Journalisten dürfen, wir sollten Realisten bleiben. Aber bitte ambitionierte Realisten. Alle wissen, dass wir Jahre brauchen werden, um den Anschluss ans vordere Mittelfeld zu schaffen. Aber dort wollen wir hin.

Dann hat Bruchhagen also doch recht, wenn er seit Jahren sagt, dass die Kräfteverhältnisse in der Bundesliga zementiert seien?

Klar ist vieles festgelegt, aber zementiert klingt mir zu schicksalsergeben. Ich glaube, dass vieles änderbar ist. Das braucht Langmut und Veränderungsbereitschaft. Was mir jedoch Zuversicht gibt, sind die Beispiele der Vereine, die den Durchbruch nach oben schaffen, während andere - trotz allen Geldes - einbrechen. Es geht um einen realistischen, aber eben auch um einen ambitioniert realistischen Weg.

Was meinen Sie?

Wir könnten zum Beispiel am Markt 35 oder vielleicht sogar 50 Millionen Euro aufnehmen, über eine Anleihe oder ein Darlehen. Doch wohin soll das führen? Damit könnte man es mit etwas Glück in die Europa League schaffen, für die Champions League aber reicht das nicht. Die zusätzlichen Einnahmen in der Europa League würden jedoch nicht ausreichen, um die gestiegenen Ausgaben für Spielergehälter zu decken. Über kurz oder lang würde uns die Gehaltsstruktur wieder einholen, und dann würden wir nach unten durchgereicht werden. Daher glauben wir daran, dass wir uns Schritt für Schritt nach oben entwickeln und auf keinen Fall den Pfad der wirtschaftlichen Solidität verlassen sollten.

Wie viel kann aus den aktuellen 65 Millionen denn in absehbarer Zeit werden - 80 Millionen vielleicht?

Mal abgesehen vom erhöhten Fernsehgeld, das uns zufließt: Wir müssen es schaffen, fünf bis sieben Millionen zusätzlich in den nächsten zwei, drei Jahren zu erwirtschaften, um sie in den Kader zu investieren. Wir müssen unsere Kapitalbasis verbessern und konsequenter die Ertragspotenziale ausschöpfen.

Wie sehr beflügeln Beispiele wie Borussia Mönchengladbach oder Hannover 96, die vor kurzem noch auf Augenhöhe mit der Eintracht waren und jetzt international spielen, Ihre Phantasie?

Sehr. In Gladbach waren allerdings auch glückliche Umstände verantwortlich. Im Kern ist die Gladbacher Mannschaft auf dem Weg in die Champions League - genau die, die wir in der Abstiegssaison 4:0 geschlagen haben.

Ist Mainz 05 ein besseres Beispiel, weil hier nicht Glück, sondern Kontinuität den Ausschlag für den Erfolg gibt?

So schwer es einem Frankfurter fällt, das zu sagen, aber von Mainz können wir uns manches abschauen. Mainz erwirtschaftet über fünfzig Millionen Euro Umsatz, und sie stecken dreißig Millionen in die Mannschaft. Bei uns sind es 65 und 25 Millionen. In Mainz bleibt also ein höherer Betrag für den Spieleretat hängen trotz geringerer Gesamtumsätze. Wir müssen uns daher Gedanken darüber machen, wie wir auch ein solches Verhältnis hinbekommen.

Sie meinen den Stadionmietvertrag?

Unter anderem. Dieser Vertrag ist im Wettbewerb der Bundesliga schon ein schwerer Rucksack.

Könnte die Eintracht ein Imageproblem bekommen, weil es heißt, sie habe es auf diesem Feld auf Steuergeld abgesehen?

Das stimmt ja so nicht. Wir fragen uns, wo es noch Potentiale gibt, die nicht zu Lasten einer Seite gehen? Das könnte zum Beispiel die Partizipation der Eintracht an neuen Werbeformen im Stadion oder an den Namensrechten des Stadions sein. Die Stadt hat doch wie wir ein Interesse daran, dass die Eintracht wirtschaftlich gut genug da steht, um in der Bundesliga bestehen zu können. Der Abstieg hat auch die Stadt getroffen, deshalb liegt es im gemeinsamen Interesse, dass wir keine Fahrstuhlmannschaft werden.

Das ist ja wie bei den Griechen. Immer mehr Geld reinbuttern, damit es am Ende etwas wird - vielleicht.

Der Vergleich ist schlicht falsch und unfair. Wir sind der Stadt dankbar für ihre Hilfe in schwierigen Zweiten, wir sind vertragstreu und unseren Verpflichtungen immer nachgekommen. Wenn schon dann können Sie uns mit den Iren vergleichen. Außerdem: Die Stadt liegt bei Ihren Einnahmen aus dem Stadium über Plan. Uns zu helfen war ein gutes Geschäft. Wir sind kein Zuschussgeschäft, sondern eine hochrentierliche Anlage.

Welche Rolle spielt dabei Sportfive?

Ich sag‘s mal so: Sportfive musste zum ersten Mal in der siebenjährigen Partnerschaft einen Hauptsponsor suchen. Das haben sie mit Erfolg geschafft. Die Jahre davor hatten sie damit keine Arbeit, weil es mit Fraport sehr stabile Verhältnisse gab, und wurden dennoch vertragsgemäß vergütet. Wenn wir in der Zukunft zu einem 35-Millionen-Etat für den Kader kommen wollen, dann müssen wir langfristig auch solche Vergütungsmodelle überdenken.

Zum Thema Kontinuität: Ist die Eintracht für Sie eine Lebensaufgabe?

Das kann ich mir durchaus vorstellen. Für mich gibt es im Fußball nur die Eintracht. Die Vorstellung, eines Tages zu einem anderen Verein zu gehen, liegt mir fern.

Sind Sie finanziell unabhängig.

Geld verdienen muss man als Familienvater immer, aber ich habe es in den letzten Jahren geschafft, mir etwas zurückzulegen.

Wie läuft gerade das Geschäft beim Verkauf von Logen und Business-Seats im Stadion für die kommende Saison?

Zufriedenstellend. Bei den Business Seats werden wir bei neunzig Prozent Auslastung liegen, bei den Logen wird uns das nicht gelingen. Auch bei den Premium-Partnern sind wir annähernd ausgebucht, so dass das gesamte Paket Eintracht Frankfurt am Ende bei einer ordentlichen Auslastung liegen wird.

Bleibt als größte Belastung das Fanproblem. Wissen Sie eine Lösung, wo doch alle inzwischen ratlos sind?

Ich finde es richtig, was beim Berliner Gipfel festgehalten wurde: Es kann nicht um Kollektivstrafen wie Geisterspiele oder Punktabzüge gehen, sondern man richtet den Fokus auf die einzelnen Störer und Gewalttäter. Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir gezielt organisierte Gruppen stigmatisieren. Wir brauche diese, wenn es darum geht den Gewalttäter zu erreichen, um klarzumachen: Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Zu glauben, ich schließe den Stehplatzbereich, verstärke Eingangskontrollen, und das Problem ist gelöst, ist naiv. Ich bin für Strafen, aber sie dürfen nicht die Falschen treffen.

Was schwebt Ihnen dann vor?

Wir werden die Präventivarbeit intensivieren, auch wenn manche vorschnell sagen, das würde nicht schnell genug etwas bringen. Aber es bringt etwas auf Dauer. Und ich bin dafür, dass die Grundlagen für eine Art eigenen Ordnungsdienst geschaffen werden, der uns bei Auswärtsspielen begleitet. Nur muss dieser Dienst auch ein Zugriffsrecht bekommen, was bisher nicht der Fall ist, weil das Hausrecht der gastgebenden Vereine unserem Ordnungsdienst auswärts kaum Handlungsspielraum erlaubt. Das muss in der Liga besser abgestimmt werden, denn 90 Prozent der Probleme treten bei unseren Auswärtsspielen auf. Außerdem kennen wir die möglichen Täter am besten. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten.

Zum Beispiel?

Ich denke an eine Ehrenerklärung der Dauerkarteninhaber. Dazu muss sich jeder bekennen: Ich bin gegen Pyrotechnik, gegen Gewalt, und ich respektiere die Regeln im deutschen Profifußball. Wenn einer eine Dauerkarte haben möchte oder Mitglied der Eintracht sein will, dann muss er diese Erklärung unterschreiben.

Sind Sie mit diesem Ansatz nicht schon bei der sogenannten Liste der Selbstverständlichkeiten kläglich gescheitert?

Sie war gut gedacht, aber offensichtlich in der Verpflichtung des Einzelnen nicht verbindlich genug. Uns ist klar: Wir werden nicht alle erreichen, aber viele werden sich das genau überlegen, weil ihnen ihre Ehre im Zusammenhang mit Eintracht Frankfurt viel wert ist.

Das Gespräch führten Michael Ashelm, Uwe Marx und Josef Schmitt.

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Männer und Herren

Von Matthias Alexander

Wenn das kein Grund zur Freude ist: Die Eintracht beendet die Saison auf dem sechsten Platz, der FSV Frankfurt geht eine Spielklasse tiefer sogar als Vierter durchs Ziel. Das ist ein schöner Imagegewinn für die Sportstadt Frankfurt. Mehr 1 1