Home
http://www.faz.net/-gzg-75j53
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Autobahndreieck Fulda Familie bei Unfall verletzt

Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 ist am Samstag am Dreieck Fulda ein Ehepaar mit seinen beiden Söhnen und einem Neffen verletzt worden.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 ist am Samstag am Dreieck Fulda ein Ehepaar mit seinen beiden Söhnen und einem Neffen verletzt worden. Der 44 Jahre alte Fahrer hatte auf der Beschleunigungsspur zur Autobahn 66 die Kontrolle über sein Auto verloren, wie die Autobahnpolizei in Fulda berichtete. Das Fahrzeug schleuderte gegen eine Schutzplanke und blieb rund einhundert Meter weiter stehen. Der 15-jährige Neffe erlitt schwere Verletzungen. Das Ehepaar und ihre 14 und drei Jahre alten Söhne wurden leicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen war der 44-Jährige auf regennasser Fahrbahn zu schnell unterwegs.

Quelle: LHE

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Nationalmannschaft DTM-Pilot trägt Schuld am Trainingslagerunfall

Die Ermittlungen nach dem folgenschweren Unfall bei einer Werbeaktion im DFB-Trainingslager sind abgeschlossen: Demnach trägt der DTM-Pilot Pascal Wehrlein die Hauptschuld.  Mehr

26.07.2014, 12:54 Uhr | Sport
Unglück bei Dresden Kein Haftbefehl gegen Busfahrer

Neun Verletzte des Busunglücks von Dresden schweben noch immer in Lebensgefahr. Das Amtsgericht Dresden lehnte einen Haftbefehl gegen den polnischen Busfahrer ab. Mehr

20.07.2014, 18:34 Uhr | Gesellschaft
Osthessen Designierter Bürgermeister stirbt nach Motorradunfall

Bei einem Motorradunfall erlitt der designierte Bürgermeister von Burghaun schwere Verletzungen, denen er später erlag. Kollegen und Kommunalpolitiker sind über seinen Tod bestürzt. Mehr

27.07.2014, 09:03 Uhr | Rhein-Main

Lernen von Heidenrod für die Energiewende

Von Oliver Bock

In Heidenrod entsteht der mit Abstand größte Windenergiepark der Rhein-Main-Region - und die meisten Anlieger sind dafür. Auch wegen der Chance, über eine finanzielle Beteiligung zu Gewinnern der Energiewende zu werden. Mehr 2 1