Home
http://www.faz.net/-gzg-7729k
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Armutsmigranten in Frankfurt „Die sind völlig ohne Boden“

 ·  Mit Sorge beobachtet der Deutsche Städtetag die Armutsmigration aus Rumänien und Bulgarien. Sie stellt auch Frankfurts soziale Einrichtungen vor Probleme.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (10)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Hermann Rampf

Die Deutsche Politik täte gut daran...

...erstmal ihren eigenen armen Bürgern zu helfen, und die gibt es ohne Zweifel.
Alle finanziellen Unterstützungen ggü. Fremden sind zugunsten Deutscher Bedürftigen zurückzufahren. (Ich darf mich hoffentlich so äussern, ohne als Nazi hingestellt zu werden).
Dies muss vorort in allen betreffenden Ländern so beworben werden. Es soll niemand daran gehindert werden, in D sein Glück zu versuchen, aber umsonst darf es hier nichts mehr geben.
Das ist jetzt leider nicht so

Empfehlen
Michael Eichler

Mehr wird von amtlicher Stelle nicht passieren

Ein erhellender Artikel in der "Welt" zu den Zuständen in Duisburg, zeigt die "wahren" Sorgen unserer Institutionen. Die evangelische Kirche sogrt sich dort nämlich darum, dass in der Diskussion die Ausgewogenheit ja nicht abhanden kommt. Man befürchtet, dass radikales Gedankengut verbreitet wird...grundlegende Menschenrechte...keine Pauschalisierung....Vorsicht vor Nazis...das übliche Appeasement. Selber anpacken kommt freilich nicht in Frage. Wir befinden uns schon längst in den Gefilden der Denkverbote, die im strapazierten Namen der Menschlichkeit bestimmte Lösungswege von vornherein ausschließen. Sehr gerne können die EKD und sämtliche Parteien ihre Immobilien und Einkünfte zur Finanzierung zur Verfügung stellen. Mit einem fetten Beamten-oder Abgeordneten-Gehalt und mit einer feinen Wohngegend kann man sich schön über die selbstsüchtigen, intoleranten Bundesbürger und ihre lächerlichen Problemchen aufregen. Gauck muss bald wieder mit Euch schimpfen.

Empfehlen
Rolf Jonasson

Nun, liebe Kommunalpolitiker: Das ist ja eine furchtbar überrraschende Entwicklung...

.. oder? Wer konnte damit rechnen, dass die Aufnahme völlig verarmter Länder zu entsprechender Migration in die Sozialsysteme führen würde?! Vielleicht trällert Claudi Roth Euch zum Trost ein lustig Liedlein? "Multikulti ist prima, Multi-Kulti is ne Wucht ..." Oder meldet Euch doch einfach mal beim geschätzten Herrn Verheugen: Zu Hause nie ein Bein an die Erde bekommen, aber dann die große Karriere als EU-Kommissar für Erweiterung - ein Traumjob, und so gut bezahlt! Rumänien und Bulgarien aufgenommen, obwohl sie alle Hürden gerissen hatten - wir zahlen, prima. Und was macht der gut Mann heute? Er betreibt eine millionenschwere "Beratungsfirma", die den Rumänen und Bulgaren erklärt, wie man an möglichst viele Subventions-Millarden von der EU kommt. Nein, das ist nicht korrupt - alles ganz sauber und legal. Und der Euro ist eine Erfolgsgeschichte, in Straßburg gibt es ein Parlament, wir brauchen noch mehr von DIESEM Europa und natürlich den europäischen Superstaat. In Ewigkeit, amen.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 16:28 Uhr
Michael Eichler

War von Anfang an klar

Als das Schengener Abkommen in Kraft trat, befürcheteten doch tatsächlich die Bürger der neuen Bundesländer, dass die grenzüberschreitende Kriminalität zunehmen könnte. Das können wir uns gar nicht vorstellen, war die Anwort von Herrn Schäuble und seinen Kollegen. Heute ist die Kriminalität von Banden aus den Osten dramatisch angestiegen. Reaktion? Keine! Warum unsere Politiker nichts unternehmen, ob durch moralische, politische, oder intellektuelle Schranken, ist fast schon unerheblich. Es passiert nichts; es wird auch bei dieser Flüchtlingswelle nicht passieren. Bis auf die üblichen Hinweise auf die besondere und bedingungslose Verantwortung der Deutschen für Europa, alle Europäer, den Erdball, die Galaxis, das Universum.

Empfehlen
Gerhard Katz

So läuft es eben,

wenn man sich als Sozialamt der Welt geriert.

Empfehlen
paul osten
paul osten (posten) - 21.02.2013 14:16 Uhr

jaja

...völlig ohne Boden usw. Hier kriegen die auch keinen Boden unter die Füsse. Die sollen sehen, dass sie Zuhause was auf die Beine stellen - wollen sie aber nicht, in D gibt's doch alles umsonst. Und die Rumänische Mafia sucht immer neue Leute.
Ich will die hier nicht haben!
Ich habe in Berlin, Mannheim und Hamburg in der Nachbarschaft solcher Familien gewohnt und da wird jeder Gutmensch (vor allem wenn er kleine Kinder hat) innerhalb von 6 Wochen zu einem "Schlechtmenschen - mit absoluter Sicherheit
Und ich würde eine Partei unterstützen, die etwas gegen diesen (und anderen) Europa-Wahnsinn unternimmt.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 20:23 Uhr
Matthias Weiss
Matthias Weiss (Weiss13) - 24.02.2013 20:23 Uhr

@ Paul OSTEN

Mir gings genauso, hatte in der Nachbarschaft 2 solcher Famillien. Eine normale Kommunikation war nicht moeglich, sondern nur noch Gewalt.

Empfehlen
Michael Seip
Michael Seip (Mike63) - 21.02.2013 13:44 Uhr

Der Deutsche Städtetag beobachtet....

... gedenkt er denn auch etwas zu tun? Diese Amts- und Würdenträger, die vermutlich größtenteils den Wahllisten der Parteien entstammen, mögen doch mal auf ihre Parteigenossen im Bundestag entsprechend einwirken, dass hier Abhilfe geschaffen wird. Der Zuzug mittelloser Südländer ist nicht gottgegeben sondern politisch möglich gemacht worden. Eine Einschränkung der Freizügigkeit mag zwar von unseren Eurokraten nicht gewollt werden, ist aber zwingend notwendig damit unsere Städte auf Dauer nicht in Drittweltniveau fallen. Ein erster Schritt wäre es, die Gelder, die heute für Unterkunft und Verpflegung verwendet werden, in Bahn- oder Bustickets Richtung Balkan (einfache Fahrt) umzulenken. Die sozialen Probleme Südeuropas können nicht alle in Deutschland gelöst werden. Wer hier für sich selbst sorgen kann, mag kommen. Den anderen sollte vor Ort geholfen werden. Eigentlich ist das selbstverständlich, sollte man meinen, aber seit Jahren passiert hier offenbar nichts.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 21:41 Uhr
Michael Seip
Michael Seip (Mike63) - 21.02.2013 21:41 Uhr

Nein - ich glaube es (derzeit) nicht.

aber wenn der Wahlerfolg davon abhinge, wären unsere Politiker vielleicht bereit einen Schritt aus ihrem Wolkenkuckucksheim zu machen und den Nöten der Bürgern Gehör schenken. Deswegen dürfen solche Themen nicht in den Nischen der Zeitungen verkümmern sondern sollten in allen Medien, insbesondere dem TV, das ja viel größere Schichten erreicht als eine Tageszeitung, diskutiert werden.

Empfehlen
Christian Bergisch

"...gedenkt er denn auch etwas zu tun?"

Sehr geehrter Herr Seip, ich unterstelle, daß ihre Frage eine rhetorische ist. Das "Beobachten" gehört doch zu den Standardphrasen der Politik. Da wird "mit Sorge beobachtet", es wird "energisch gefordert" oder "eindringlich gewarnt". Auch fordert oder ruft man gerne zu etwas auf, doch wen man konkret auffordert/-ruft was genau zu tun, bleibt dabei immer unklar. Nur getan - getan wird nichts. Die Realität ist immer das alternativlose "weiter so". Und so begrüßenswert Ihre Vorschläge auch sind: Sie glauben selber nicht ernsthaft, daß so etwas von unseren Politikern umgesetzt würde, oder?

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Männer und Herren

Von Matthias Alexander

Wenn das kein Grund zur Freude ist: Die Eintracht beendet die Saison auf dem sechsten Platz, der FSV Frankfurt geht eine Spielklasse tiefer sogar als Vierter durchs Ziel. Das ist ein schöner Imagegewinn für die Sportstadt Frankfurt. Mehr 1 3