19.02.2013 · Mit Sorge beobachtet der Deutsche Städtetag die Armutsmigration aus Rumänien und Bulgarien. Sie stellt auch Frankfurts soziale Einrichtungen vor Probleme.
Von Kathrin KletteRichtlinien für Lesermeinungen
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Die Deutsche Politik täte gut daran...
...erstmal ihren eigenen armen Bürgern zu helfen, und die gibt es
ohne Zweifel.
Alle finanziellen Unterstützungen ggü. Fremden sind zugunsten
Deutscher Bedürftigen zurückzufahren. (Ich darf mich
hoffentlich so äussern, ohne als Nazi hingestellt zu werden).
Dies muss vorort in allen betreffenden Ländern so beworben werden.
Es soll niemand daran gehindert werden, in D sein Glück zu
versuchen, aber umsonst darf es hier nichts mehr geben.
Das ist jetzt leider nicht so
Mehr wird von amtlicher Stelle nicht passieren
Ein erhellender Artikel in der "Welt" zu den Zuständen in Duisburg, zeigt die "wahren" Sorgen unserer Institutionen. Die evangelische Kirche sogrt sich dort nämlich darum, dass in der Diskussion die Ausgewogenheit ja nicht abhanden kommt. Man befürchtet, dass radikales Gedankengut verbreitet wird...grundlegende Menschenrechte...keine Pauschalisierung....Vorsicht vor Nazis...das übliche Appeasement. Selber anpacken kommt freilich nicht in Frage. Wir befinden uns schon längst in den Gefilden der Denkverbote, die im strapazierten Namen der Menschlichkeit bestimmte Lösungswege von vornherein ausschließen. Sehr gerne können die EKD und sämtliche Parteien ihre Immobilien und Einkünfte zur Finanzierung zur Verfügung stellen. Mit einem fetten Beamten-oder Abgeordneten-Gehalt und mit einer feinen Wohngegend kann man sich schön über die selbstsüchtigen, intoleranten Bundesbürger und ihre lächerlichen Problemchen aufregen. Gauck muss bald wieder mit Euch schimpfen.
Nun, liebe Kommunalpolitiker: Das ist ja eine furchtbar überrraschende Entwicklung...
.. oder? Wer konnte damit rechnen, dass die Aufnahme völlig verarmter Länder zu entsprechender Migration in die Sozialsysteme führen würde?! Vielleicht trällert Claudi Roth Euch zum Trost ein lustig Liedlein? "Multikulti ist prima, Multi-Kulti is ne Wucht ..." Oder meldet Euch doch einfach mal beim geschätzten Herrn Verheugen: Zu Hause nie ein Bein an die Erde bekommen, aber dann die große Karriere als EU-Kommissar für Erweiterung - ein Traumjob, und so gut bezahlt! Rumänien und Bulgarien aufgenommen, obwohl sie alle Hürden gerissen hatten - wir zahlen, prima. Und was macht der gut Mann heute? Er betreibt eine millionenschwere "Beratungsfirma", die den Rumänen und Bulgaren erklärt, wie man an möglichst viele Subventions-Millarden von der EU kommt. Nein, das ist nicht korrupt - alles ganz sauber und legal. Und der Euro ist eine Erfolgsgeschichte, in Straßburg gibt es ein Parlament, wir brauchen noch mehr von DIESEM Europa und natürlich den europäischen Superstaat. In Ewigkeit, amen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 16:28 UhrWar von Anfang an klar
Als das Schengener Abkommen in Kraft trat, befürcheteten doch tatsächlich die Bürger der neuen Bundesländer, dass die grenzüberschreitende Kriminalität zunehmen könnte. Das können wir uns gar nicht vorstellen, war die Anwort von Herrn Schäuble und seinen Kollegen. Heute ist die Kriminalität von Banden aus den Osten dramatisch angestiegen. Reaktion? Keine! Warum unsere Politiker nichts unternehmen, ob durch moralische, politische, oder intellektuelle Schranken, ist fast schon unerheblich. Es passiert nichts; es wird auch bei dieser Flüchtlingswelle nicht passieren. Bis auf die üblichen Hinweise auf die besondere und bedingungslose Verantwortung der Deutschen für Europa, alle Europäer, den Erdball, die Galaxis, das Universum.
wenn man sich als Sozialamt der Welt geriert.
...völlig ohne Boden usw. Hier kriegen die auch keinen Boden unter
die Füsse. Die sollen sehen, dass sie Zuhause was auf die Beine
stellen - wollen sie aber nicht, in D gibt's doch alles umsonst. Und die
Rumänische Mafia sucht immer neue Leute.
Ich will die hier nicht haben!
Ich habe in Berlin, Mannheim und Hamburg in der Nachbarschaft solcher
Familien gewohnt und da wird jeder Gutmensch (vor allem wenn er kleine
Kinder hat) innerhalb von 6 Wochen zu einem "Schlechtmenschen - mit
absoluter Sicherheit
Und ich würde eine Partei unterstützen, die etwas gegen diesen
(und anderen) Europa-Wahnsinn unternimmt.
@ Paul OSTEN
Mir gings genauso, hatte in der Nachbarschaft 2 solcher Famillien. Eine normale Kommunikation war nicht moeglich, sondern nur noch Gewalt.
Der Deutsche Städtetag beobachtet....
... gedenkt er denn auch etwas zu tun? Diese Amts- und Würdenträger, die vermutlich größtenteils den Wahllisten der Parteien entstammen, mögen doch mal auf ihre Parteigenossen im Bundestag entsprechend einwirken, dass hier Abhilfe geschaffen wird. Der Zuzug mittelloser Südländer ist nicht gottgegeben sondern politisch möglich gemacht worden. Eine Einschränkung der Freizügigkeit mag zwar von unseren Eurokraten nicht gewollt werden, ist aber zwingend notwendig damit unsere Städte auf Dauer nicht in Drittweltniveau fallen. Ein erster Schritt wäre es, die Gelder, die heute für Unterkunft und Verpflegung verwendet werden, in Bahn- oder Bustickets Richtung Balkan (einfache Fahrt) umzulenken. Die sozialen Probleme Südeuropas können nicht alle in Deutschland gelöst werden. Wer hier für sich selbst sorgen kann, mag kommen. Den anderen sollte vor Ort geholfen werden. Eigentlich ist das selbstverständlich, sollte man meinen, aber seit Jahren passiert hier offenbar nichts.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 21:41 UhrNein - ich glaube es (derzeit) nicht.
aber wenn der Wahlerfolg davon abhinge, wären unsere Politiker vielleicht bereit einen Schritt aus ihrem Wolkenkuckucksheim zu machen und den Nöten der Bürgern Gehör schenken. Deswegen dürfen solche Themen nicht in den Nischen der Zeitungen verkümmern sondern sollten in allen Medien, insbesondere dem TV, das ja viel größere Schichten erreicht als eine Tageszeitung, diskutiert werden.
"...gedenkt er denn auch etwas zu tun?"
Sehr geehrter Herr Seip, ich unterstelle, daß ihre Frage eine rhetorische ist. Das "Beobachten" gehört doch zu den Standardphrasen der Politik. Da wird "mit Sorge beobachtet", es wird "energisch gefordert" oder "eindringlich gewarnt". Auch fordert oder ruft man gerne zu etwas auf, doch wen man konkret auffordert/-ruft was genau zu tun, bleibt dabei immer unklar. Nur getan - getan wird nichts. Die Realität ist immer das alternativlose "weiter so". Und so begrüßenswert Ihre Vorschläge auch sind: Sie glauben selber nicht ernsthaft, daß so etwas von unseren Politikern umgesetzt würde, oder?