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Armutsmigranten in Frankfurt „Die sind völlig ohne Boden“

 ·  Mit Sorge beobachtet der Deutsche Städtetag die Armutsmigration aus Rumänien und Bulgarien. Sie stellt auch Frankfurts soziale Einrichtungen vor Probleme.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)
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Hermann Rampf

Die Deutsche Politik täte gut daran...

...erstmal ihren eigenen armen Bürgern zu helfen, und die gibt es ohne Zweifel.
Alle finanziellen Unterstützungen ggü. Fremden sind zugunsten Deutscher Bedürftigen zurückzufahren. (Ich darf mich hoffentlich so äussern, ohne als Nazi hingestellt zu werden).
Dies muss vorort in allen betreffenden Ländern so beworben werden. Es soll niemand daran gehindert werden, in D sein Glück zu versuchen, aber umsonst darf es hier nichts mehr geben.
Das ist jetzt leider nicht so

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Michael Eichler

Mehr wird von amtlicher Stelle nicht passieren

Ein erhellender Artikel in der "Welt" zu den Zuständen in Duisburg, zeigt die "wahren" Sorgen unserer Institutionen. Die evangelische Kirche sogrt sich dort nämlich darum, dass in der Diskussion die Ausgewogenheit ja nicht abhanden kommt. Man befürchtet, dass radikales Gedankengut verbreitet wird...grundlegende Menschenrechte...keine Pauschalisierung....Vorsicht vor Nazis...das übliche Appeasement. Selber anpacken kommt freilich nicht in Frage. Wir befinden uns schon längst in den Gefilden der Denkverbote, die im strapazierten Namen der Menschlichkeit bestimmte Lösungswege von vornherein ausschließen. Sehr gerne können die EKD und sämtliche Parteien ihre Immobilien und Einkünfte zur Finanzierung zur Verfügung stellen. Mit einem fetten Beamten-oder Abgeordneten-Gehalt und mit einer feinen Wohngegend kann man sich schön über die selbstsüchtigen, intoleranten Bundesbürger und ihre lächerlichen Problemchen aufregen. Gauck muss bald wieder mit Euch schimpfen.

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Rolf Jonasson

Nun, liebe Kommunalpolitiker: Das ist ja eine furchtbar überrraschende Entwicklung...

.. oder? Wer konnte damit rechnen, dass die Aufnahme völlig verarmter Länder zu entsprechender Migration in die Sozialsysteme führen würde?! Vielleicht trällert Claudi Roth Euch zum Trost ein lustig Liedlein? "Multikulti ist prima, Multi-Kulti is ne Wucht ..." Oder meldet Euch doch einfach mal beim geschätzten Herrn Verheugen: Zu Hause nie ein Bein an die Erde bekommen, aber dann die große Karriere als EU-Kommissar für Erweiterung - ein Traumjob, und so gut bezahlt! Rumänien und Bulgarien aufgenommen, obwohl sie alle Hürden gerissen hatten - wir zahlen, prima. Und was macht der gut Mann heute? Er betreibt eine millionenschwere "Beratungsfirma", die den Rumänen und Bulgaren erklärt, wie man an möglichst viele Subventions-Millarden von der EU kommt. Nein, das ist nicht korrupt - alles ganz sauber und legal. Und der Euro ist eine Erfolgsgeschichte, in Straßburg gibt es ein Parlament, wir brauchen noch mehr von DIESEM Europa und natürlich den europäischen Superstaat. In Ewigkeit, amen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 16:28 Uhr
Michael Eichler

War von Anfang an klar

Als das Schengener Abkommen in Kraft trat, befürcheteten doch tatsächlich die Bürger der neuen Bundesländer, dass die grenzüberschreitende Kriminalität zunehmen könnte. Das können wir uns gar nicht vorstellen, war die Anwort von Herrn Schäuble und seinen Kollegen. Heute ist die Kriminalität von Banden aus den Osten dramatisch angestiegen. Reaktion? Keine! Warum unsere Politiker nichts unternehmen, ob durch moralische, politische, oder intellektuelle Schranken, ist fast schon unerheblich. Es passiert nichts; es wird auch bei dieser Flüchtlingswelle nicht passieren. Bis auf die üblichen Hinweise auf die besondere und bedingungslose Verantwortung der Deutschen für Europa, alle Europäer, den Erdball, die Galaxis, das Universum.

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Gerhard Katz

So läuft es eben,

wenn man sich als Sozialamt der Welt geriert.

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paul osten
paul osten (posten) - 21.02.2013 14:16 Uhr

jaja

...völlig ohne Boden usw. Hier kriegen die auch keinen Boden unter die Füsse. Die sollen sehen, dass sie Zuhause was auf die Beine stellen - wollen sie aber nicht, in D gibt's doch alles umsonst. Und die Rumänische Mafia sucht immer neue Leute.
Ich will die hier nicht haben!
Ich habe in Berlin, Mannheim und Hamburg in der Nachbarschaft solcher Familien gewohnt und da wird jeder Gutmensch (vor allem wenn er kleine Kinder hat) innerhalb von 6 Wochen zu einem "Schlechtmenschen - mit absoluter Sicherheit
Und ich würde eine Partei unterstützen, die etwas gegen diesen (und anderen) Europa-Wahnsinn unternimmt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 20:23 Uhr
Matthias Weiss
Matthias Weiss (Weiss13) - 24.02.2013 20:23 Uhr

@ Paul OSTEN

Mir gings genauso, hatte in der Nachbarschaft 2 solcher Famillien. Eine normale Kommunikation war nicht moeglich, sondern nur noch Gewalt.

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19.02.2013, 23:23 Uhr

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