http://www.faz.net/-gzg-76ypz

Antrittsbesuch : Bundespräsident Gauck kommt nach Hessen

  • Aktualisiert am

Hoher Besuch: Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt winken bei der Eröffnung der documenta in Kassel den Bürgern zu. Im März kommt Gauck zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach Hessen. Bild: dpa

Bundespräsident Joachim Gauck kommt am 15. März zu seinem Antrittsbesuch nach Hessen. Der Termin stehe fest, bestätigte ein Regierungssprecher am Freitag in Wiesbaden einen Bericht des „Wiesbadener Kuriers“.

          Das Programm der Visite werde noch mit dem Bundespräsidialamt abgestimmt. Weil der Besuch den hessischen Verfassungsorganen Landtag, Landesregierung und Staatsgerichtshof gilt, wird der Präsident wahrscheinlich nach Wiesbaden kommen. Es könnten aber auch noch andere Städte im Rhein-Main-Gebiet auf dem Besuchsprogramm stehen. Gaucks Lebensgefährtin Daniela Schadt stammt aus Hanau.

          Beim Antrittsbesuch von Gaucks Amtsvorgänger Christian Wulff im Jahr 2011 in Wiesbaden hatte ein Mann aus Offenbach Eier auf den Bundespräsidenten geworfen. Derselbe Mann hatte Jahre zuvor auch schon die Staatsoberhäupter Horst Köhler und Johannes Rau belästigt.

          Quelle: LHE

          Weitere Themen

          Kaum wiederzuerkennen

          Nationalspielerin Svenja Huth : Kaum wiederzuerkennen

          Svenja Huth kehrt wegen des WM-Qualifikationsspiels gegen Island ins Rhein-Main-Gebiet zurück. Seit dem Wechsel vom FFC Frankfurt zu zu Turbine Potsdam hat sie sich zu einer echten Größe im deutschen Frauenfußball entwickelt.

          Pizzakönig Salvatore Rimonti Video-Seite öffnen

          Videoserie „Frankfurt & ich“ : Pizzakönig Salvatore Rimonti

          In der neuen F.A.Z.-Serie „Frankfurt & ich“ geht es um bekannte und weniger bekannte Frankfurterinnen und Frankfurter, um interessante Persönlichkeiten, die ihre Geschichte erzählen und uns mitnehmen an ihre Lieblingsplätze. Folge 3: Der Restaurantbesitzer Salvatore Rimonti.

          Topmeldungen

          Martin Schulz (rechts) mit dem designierten SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil

          Martin Schulz unter Druck : Vorsitzender auf Abruf

          Die SPD akzeptiert die Personalpolitik ihres Vorsitzenden nur mit Zähneknirschen. Für Martin Schulz wird der Weg bis zum Bundesparteitag im Dezember steinig.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.