Werner D'Inka, Herausgeber der FAZ, und Peter Lückemeier, FAZ-Lokalchef haben diesmal Stefanie Zweig eingeladen. Der autobiografische Roman von Stefanie Zweig wurde von Charlotte Link verfilmt und erhielt 2003 sogar den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Stefanie Zweig erzählt in „Nirgendwo in Afrika“ über ihre Kindheit in Kenia, wohin ihre Eltern 1938 vor den Nationalsozialisten geflohen waren und warum ihre Familie 1947 nach Deutschland zurückkehrte und nicht, wie viele andere jüdische Flüchtlinge, im heutigen Israel heimisch wurde.
Stefanie Zweig arbeitete lange Jahre als Redakteurin in Offenbach und Frankfurt, und weil ihr das zu wenig war, begann sie mit dem Schreiben. In den vergangenen Jahren wurden viele Leser auf ihre Triologie aus der Frankfurter Rothschildallee aufmerksam. Freuen Sie sich auf Stefanie Zweig bei „3 kluge Köpfe“.

