Werner D'Inka, Herausgeber der FAZ, und Peter Lückemeier, FAZ-Lokalchef haben diesmal Frank Lehmann eingeladen. Er erzählt aus seinem abwechslungsreichen Leben. Zum Beispiel darüber, wie er als Dreizehnjähriger vom geliebten Berlin ins (damals) nicht so geliebte Frankfurt kam. Seinen ersten Einsatz als Reporter hatte der Hobby-Ruderer Frank Lehmann bei einer Deutschen Ruder-Meisterschaft in Duisburg, als er kurzfristig den plötzlich verstorbenen Korrespondenten ersetzen musste. Dieser Einsatz präge seinen weiteren beruflichen Lebensweg, denn weil er seinen Spaß am Journalismus entdeckte,
Frank Lehmann moderierte später die Sendung „Börse im Ersten“ vor der Tagesschau. Heute genießt der 69jährige seinen Ruhestand und „arbeitet“ nur noch, wenn er es möchte. Er engagiert sich ehrenamtlich für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft und für die Stiftung „Kinderzukunft“. Zudem unterstützt Frank Lehmann von seinem heutigen Wohnsitz Hanau aus das kulturelle Leben in der Region.

