Aus der Insolvenzmasse des untergegangenen Versandhandels Neckermann ist als Filetstück das Hochregallager verkauft worden. Der neue Investor wolle am Standort Frankfurt zunächst 20 bis 30 Leute beschäftigen und setze dabei auf die früheren Neckermann-Mitarbeiter, berichtete Insolvenzverwalter Joachim Kühne von der Kanzlei CMS Hasche Sigle auf Anfrage.
Das Unternehmen werde Dienstleistungen für andere Versandhändler erbringen. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Bei der Neckermann-Pleite haben im Herbst rund 2000 Menschen in Frankfurt und Sachsen-Anhalt ihre Jobs verloren.

