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 In der amerikanischen Verfilmung von Stieg Larssons „Verblendung“ wurde auf 3D verzichtet. Ein Symptom der dreidimensional begründeten Kinoflaute?
© dpa
In der amerikanischen Verfilmung von Stieg Larssons „Verblendung“ wurde auf 3D verzichtet. Ein Symptom der dreidimensional begründeten Kinoflaute?
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26.01.2012

Remakes Hollywood macht’s nach

Remakes sind für die amerikanischen Studios der Renner. Die Neufassungen sind selten künstlerisch wertvoller als das Original, sie sind auch fast nie billiger als eine neue Produktion. Doch das Kalkül geht auf.