Tom Marsters erzählt eine Geschichte. Sie ist ausladend und unübersichtlich. Aber er ist ganz bei der Sache. Er ist wie jemand, der keine Witze erzählen kann, weil er vor Vergnügen immer wieder über seine eigenen Pointen stolpert. Es ist die Geschichte eines Engländers, den es Mitte des neunzehnten Jahrhunderts auf die Cook-Inseln verschlagen hat. Auf Penrhiyn ganz im Norden nimmt er sich eine Frau, dann eine zweite, die eine Cousine der ersten ist. Mit beiden zieht er zunächst nach Manuae, dann nach Palmerston. Da hat er bereits die dritte Frau. Alle zusammen gebären ihm siebzehn Kinder.
Wir sind nicht überrascht. Siebzehn Kinder mit drei Frauen, das erscheint uns fast schon bescheiden. Tom Marsters aber will davon nichts hören. Schließlich hat der Mann mit seinen drei Frauen, seinen Kindern und Enkelkindern alleine ein ganzes, wenn auch kleines Atoll besiedelt. Bis heute lebten ausschließlich Nachfahren von William Marsters auf Palmerston, und Marsters lebten darüber hinaus auch reichlich auf Rarotonga, auf Aitutaki und eine ganze Menge in Auckland, Neuseeland. Aha, so eine Geschichte also, denken wir, sind sofort gnädig gestimmt und schauen uns Tom Marsters aus Rarotonga einmal genauer an, wie er da auf bloßen Füßen vor uns herumtänzelt. Er trägt ein hellgelbes Polohemd und eine blaue Sporthose. Sehr englisch sieht er nicht aus. Er hat auch nur eine Frau und nur einige Kinder und Enkelkinder, deren Fotos allerdings in großer Zahl auf der Anrichte stehen. Dennoch verstehen wir gut, dass so viel Besiedlungspotenz eines Vorfahren einen Mann stolz machen kann, besonders in einer Region, in der Besiedlung über Jahrhunderte von so großer Bedeutung war.
Mit sieben Kanus Neuseeland besiedelt
Gleich die ersten Bewohner der Cook-Inseln hatten sich beim Besiedeln gehörig ins Zeug gelegt. Sie waren aus nordöstlicher Richtung gekommen, zuletzt vermutlich von den Gesellschaftsinseln her, und hatten sich als erfahrene polynesische Seefahrer in ihren Katamaranen, die bis zu hundert Menschen fassen konnten, von Insel zu Insel in einer beeindruckenden Besiedlungswelle immer weiter nach Südwesten vorgearbeitet. Selbst als die letzten und südlichsten der Cook-Inseln, Rarotonga und Mangaia, bevölkert waren, kehrte keine Ruhe ein. Schon bald rüstete man zu einem weiteren Auszug. Sieben Kanus brachen, so die Überlieferung, von Rarotonga aus nach Neuseeland auf, das damals noch menschenleer in der Weite des Ozeans lag.
Die Vorfahren der neuseeländischen Maori können also gar nichts anderes gewesen sein als Cook-Insulaner, sagt Tom und schaut uns dabei fest in die Augen. Er will sehen, wie wir darauf reagieren. Als wir überrascht sind, lacht er stolz und so breit, als hätte er selbst ganz vorne im ersten der sieben Kanus gesessen, die damals, vermutlich vor achthundert Jahren, die dreitausend Kilometer zurückgelegt haben. Die Stimmung ist auf einmal sehr ausgelassen. Auch Toms Freund Temu, der bisher still dagesessen hatte, lacht jetzt aufgeräumt, und unser Chauffeur Dan Kelly schaukelt seine Ukulele.
Wer kein Land besitzt, wird neben dem Flughafen begraben
Wir sitzen auf Tom Marsters’ Veranda, während der Abend einfällt. Auf dem Tisch im Wohnzimmer stehen allerhand von Frau Marsters zubereitete Speisen. Was Taro ist, haben wir schon gelernt: eine Pflanze mit herzförmigen Blättern, deren Wurzel kohlehydratreich ist wie die Kartoffel und von einem feinen, lila Adernnetz durchzogen. Und wir haben auch gelernt, dass Kokosmilch die Sahne der Cook-Inseln ist. Wir essen und lernen dabei. Das ist die Grundidee. Zweimal in der Woche laden einheimische Familien gegen ein kleines Entgelt Besucher der Insel zu sich ein. Sie kochen und steuern ganz nach eigenem Belieben etwas zur Unterhaltung bei. Einer der Gastgeber, bei uns ist es Dan, fährt die Gäste von Haus zu Haus, von Vorspeise zu Hauptgang zu Nachspeise.
Dan macht das nicht zum ersten Mal. Er weiß, welche Südseebilder seine Gäste im Gepäck haben. Wir sind noch gar nicht ganz aus dem Auto gestiegen, da hat er schon eine Kokosnuss von ihrer orangefarbenen Fruchtummantelung befreit, die Machete gezückt und der Nuss damit auf die Taille geschlagen. Noch ganz verdutzt zeigt sie ihr weißes Fleisch. Seht ihr, sagt er, das ist die richtige Stelle, und schon halbiert er die nächste Nuss, dass das Kokoswasser nur so spritzt. So nachdrücklich wie er die Kokosnüsse für uns geöffnet hat, so triumphierend stellt er sich später auf ein Stückchen Erde, auf dem ein einzelner Felsbrocken liegt. Das hier, sagt er, ist ein magischer, heiliger Ort, der seit Generationen gehegt wird. Hier trifft sich die Familie, wenn wichtige Entscheidungen anstehen. Wie sich das denn damit vertrage, dass auf den Cook-Inseln alle so christlich gläubig seien, fragen wir, schon Sonntagsarbeit gelte den meisten doch als schlimmer Frevel. Dan zuckt nur mit den Schultern, als wisse er nicht genau, was wir meinen. Religion sei eben das eine und magische Plätze seien etwas ganz anderes. Auch an den Gräbern in seinem Vorgarten kann er nichts Erstaunliches finden. Natürlich begräbt man Familienmitglieder auf dem eigenen Land. Das sei doch selbstverständlich. Und was mit denen sei, die keines besitzen? Nun, die müssten leider auf ein Fleckchen in der Nähe des Flughafens ausweichen. Dann sagt er „Okaaay!?“, was er gerne sagt, wenn er einen Schlusspunkt finden will, und führt uns in den hinteren Teil seines weitläufigen Gartens.
Supermärkte sind was für junge Menschen
Hier grünt und blüht es, ganz wie wir es uns von einer Südseeinsel erträumen. Schwer hängen die Mangos an den Ästen, und auch die Papayas kommen uns größer vor als anderswo. Es gibt Bäume über und über voll von rosigen Litschifrüchten und solche, in denen dicke schwarze Avocados hängen. Ganz am Ende des Gartens, in einer Senke unter wild wucherndem Gesträuch, wohnt ein Schwein. Junge Menschen, sagt Dan, kaufen vielleicht im Supermarkt ein, die älteren hingegen seien immer noch davon überzeugt, dass das Essen aus dem Meer kommen müsse oder vom eigenen Grund und Boden. An Grund und Boden habe er hier ja, Gott sei Dank, mehr als genug.
Dan hat es tatsächlich gut getroffen. Er besitzt viel Land. Das ist auf den Cook-Inseln schon deshalb wichtig, weil Land hier nicht gekauft, sondern nur vererbt werden kann. Alles bleibt in der Familie. Schon seit der Zeit der ersten polynesischen Siedler sei das so. Nur durch Heirat kann man an zusätzlichen Grund gelangen. Diese oder jene Frau, so wird uns während unserer Reise immer wieder scherzhaft erzählt, sei nur deshalb geheiratet worden, weil sie so ein prächtiges Stück Land mit in die Ehe gebracht habe.
Fortschritt bedeutet, dass der Blumenkranz aus Plastik ist
Als wir bei Pae Tutereu und ihrem Mann Kafo eintreffen, die uns ebenfalls stolz auf ihr beträchtliches Grundstück hinweisen, ist es mittlerweile dunkel. Im spärlichen Licht, das aus dem Wohnzimmer auf die Terrasse dringt, essen wir schon ein wenig erschöpft unser Dessert. Derweil singt man uns zur Ukulele Lieder, die von der Schönheit Rarotongas erzählen, vom Meer und vom weiten Himmel. Anschließend dürfen wir Pae einmal in ihren prächtigen Blumenkranz greifen. Er ist, wie wir enttäuscht feststellen, aus Plastik. Das soll uns eine Lehre sein. Auch die Cook-Insulaner seien schließlich in der Jetztzeit angekommen, auch sie wüssten die Vorteile von Kunststoff zu schätzen. Und natürlich gönnen wir ihnen das. Wer will sich schon jeden Tag vor der Arbeit erst aufwendig den Blumenkranz binden müssen. Da ist es doch besser, wenn nichts mehr welken kann und nichts zerdrückt. Auf der Rückfahrt über die nächtliche Insel stellen wir dann aber doch mit Bedauern fest, dass wir nicht mehr ganz so entzückt sind, wenn wieder eine dieser kräftigen, breit grinsenden, blumengekrönten Cook-Insulanerinnen auf ihrem Moped an uns vorbeifährt. Auch unsere Träume von duftig blumengeschmückten Südseeschönen im Baströckchen sind nun ein wenig zerdrückt.
In vieler Hinsicht ist Rarotonga, die Hauptinsel und größte der Cook-Inseln, nicht viel anders als all die anderen Cook-Inseln. Es gibt Palmen und Tarofelder, die aus der Ferne an Nassreisfelder erinnern. Die Dörfer und Städte sind klein, und die Bevölkerung schrumpft, weil viele der jungen Leute zum Arbeiten nach Neuseeland gehen, mit dem der etwa achtzehntausend Einwohner starke Inselstaat in einer freien Assoziierung verbunden ist. Alle Cook-Insulaner haben einen neuseeländischen Pass, und der wird auch nach Kräften genutzt. Wer nach einigen Jahren heimwehkrank zurückkehrt, ist häufig ein wenig neuseeländisch geworden.
Der verderbliche Einfluss Neuseelands
Das schnelle, wilde, großstädtische Leben in Neuseeland stecke auf Dauer an, so wenigstens sieht es das Ehepaar Caffery, und beide nicken bekümmert. Hier auf Rarotonga, der Hauptinsel, sei der Einfluss am deutlichsten. Als Parlamentssekretär hat Jo Caffery Ende der sechziger Jahre noch unter dem ersten Premier des Staates, Albert Henry, gearbeitet und miterlebt, wie sich alles zum Besseren entwickelte. Straßen wurden geteert, die Wasserversorgung ausgebaut, und viele zogen aus ihren palmwedelgedeckten Hütten in Wellblechhütten um, in denen es weniger feucht war, sodass Rheuma- und Atemwegserkrankungen zurückgingen. Es war ein Aufbruch. Seither hat sich der Westen vor allem auf Rarotonga auch mit seinen Nachteilen breitgemacht. Das Internet und das Fernsehen wecken Bedürfnisse und Unzufriedenheit - und dann ist da dieser verderbliche Einfluss Neuseelands. Wirklich wild sei es mit der Kriminalität immer noch nicht: Im kleinen Gefängnis auf Rarotonga sitzen die meisten der nicht einmal dreißig Insassen wegen Trunkenheit am Steuer ein und weil sie dabei Schäden verursacht haben, die sie nicht bezahlen konnten und nun abarbeiten müssen. Doch kämen hin und wieder Diebstähle vor und der eine oder andere Einbruch. Auch in eines der beschaulichen Ferienhäuschen, die die Cafferys vermieten, ist vor kurzem eingebrochen worden, beinahe jedenfalls. Nie zuvor ist ihnen etwas Ähnliches passiert. Wir sind fast ein wenig gerührt. Beinahe-Einbrüche, denken wir, wenn das alles ist, und fragen uns, was uns dann auf Atiu erwarten wird, einem Inselchen, das immerhin eine dreiviertel Stunde Flug von Rarotonga und seinen hauptstädtischen Problemen entfernt liegt. Wir stellen es uns noch friedlicher vor und vielleicht auch etwas duftiger und weniger plastikgeblümt.
Atiu ist dann aber eher ein wenig rauher. Es ist so rauh und ungestüm, dass wir auf dem Weg zu dem Strand, an dem damals James Cook vor Anker gegangen ist, schon am Nachmittag durch Schwärme von Mücken waten. Wir schlagen nach ihnen mit Zweigen und verreiben auf den frischen Stichen die Blätter wilden Basilikums. Doch beides hilft nichts. Auch am Strand wuseln Tiere zu Tausenden. Wir bemerken es nicht gleich, und erst als wir uns in den Sand gesetzt haben, bewegen sich plötzlich überall kleine, geschneckte Häuschen, in denen sich rosa Krebse mit zarten Beinen eingerichtet haben.
Das Trinken kann auch die Kirche nicht verbieten
Erst in einer der Felswannen im seichten Wasser sind wir schließlich alleine und beginnen Atius ungebärdigere Natur zu schätzen. Komfortables, wohlbehütetes Schnorcheln wie vor Rarotonga oder in Aitutakis prächtiger Lagune ist hier nicht möglich, dafür ist die Korallenbank der Insel zu schmal. Stattdessen können wir uns vom bewegteren, kühleren Wasser hin und her schubsen lassen und dabei zusehen, wie ganz nah, dunkel und ungeduldig der Ozean gegen das Riff drängt und dabei üppig Schaumkronen aufhäuft.
Während man uns auf Rarotonga von der Schönheit und Fruchtbarkeit der Insel sang, ist Atiu bekannt für Lieder, in denen die wohltuende Wirkung seines Buschbieres gepriesen wird. Da trifft es sich gut, dass wir wieder einmal eine Einladung haben - diesmal in ein Tumunu. Ein Tumunu ist so etwas wie ein Versammlungsort. Versammelt wird sich hier vor allem zum Trinken. Das ist schon so, seit die anglikanischen Missionare, die von Mitte des neunzehnten Jahrhunderts an auf den Inseln Fuß fassten, das Trinken von Buschbier streng untersagten. Auf Atiu war man bereit, der Kirche viele Zugeständnisse zu machen. Auch auf Atiu etwa gilt Sonntagsarbeit als Frevel. Das Trinken von Buschbier allerdings ließ man sich nicht verbieten. Stattdessen trafen sich die Trinkwilligen heimlich irgendwo im Busch.
Dank an Gott für das Buschbier im Plastikeimer
Wir werden schon erwartet im im Tumunu Aretou. Die wichtigsten Honoratioren der Insel haben sich für uns versammelt, darunter der Schuldirektor und einige Dorfvorsteher. Wir werden aufs innigste umarmt und auf die Wangen geküsst. Dann sitzen wir dicht beieinander auf Holzbänken unter einem Wellblechdach, von dem reich geblümter Stoff herunterhängt. Durch Ritzen schaut der nahe Wald herein. Zuerst wird gebetet. Alle beugen die Köpfe und danken Gott für das Buschbier, das in einem Plastikeimer in der Mitte des Raumes steht neben Tischen voller Melonenscheiben und frittierter Taroschnitzen. Die Gitarren und Ukulelen werden gestimmt, dann geht es los. Die halbe Schale einer kleinen Kokosnuss wird in das Gebräu getaucht, das Bier heißt, aber keineswegs Bier ist. Es ist vielmehr eine Mischung aus Orangen, Zucker, Malz, Hopfen und Hefe, deutlich stärker als Bier und deutlich weniger gut. Während die klebrige, schlüpfrige halbe Kokosnuss wieder und wieder bis zum Rand gefüllt allen Umsitzenden in strenger Reihenfolge gereicht wird, werden wir immer lustiger. Die Mücken stören uns nicht mehr, auch die Stiche haben zu jucken aufgehört. In diesem kargen Unterschlupf mit all der nächtlichen Natur ringsum und unter dem schummrigen Licht einer einzelnen Glühbirne fühlen wir uns auf einmal ganz wunderbar aufgehoben und willkommen. Wir geraten regelrecht in Schunkel- und Verbrüderungsstimmung. Vielleicht, denken wir, ist es einfach nur das Buschbier, vielleicht ist es aber auch Atiu und seine Art, mit seinen Besuchern aufs dichteste und ungestümste Kontakt aufzunehmen.
Wir stellen uns vor, wie es für James Cook und seine Mannschaft gewesen sein muss, Ende des achtzehnten Jahrhunderts, nach langer Fahrt auf dieses rauhe, kleine Inselchen zu stoßen, das so verloren im Pazifischen Ozean liegt. Wären sie damals nicht vielleicht auf Rarotonga glücklicher gewesen: einladend fruchtbar, großzügig blühend und mit üppig bewaldeten Bergen? Aber Rarotonga blieb von Cook unentdeckt, wie auch die meisten anderen der so weit verstreut liegenden Inseln, die nun seinen Namen tragen. Nur auf Palmerston ging Cook selbst an Land, und auch Palmerston lag damals noch öde da, ganz ohne all die Nachkommen, mit denen es William Marsters neunzig Jahre später beglücken sollte.
Wir, die wir weder besiedeln noch entdecken müssen, haben einfach nur unsere Freude daran, dass es diesen winzigen Inselstaat gibt mit ganz viel Meer drum herum und immer wieder hineingestreut ein bisschen Grund und Boden, auf dem verschwenderisch Litschis und Avocados wachsen und ein Buschbier gebraut wird, das keines ist, aber nichtsdestotrotz beglückt.
Anreise: Air New Zealand fliegt von Deutschland aus über Los Angeles für 1415 Euro nach Rarotonga, Premium-Economy ab 2765 Euro. Der Flug von Rarotonga nach Atiu und zurück kostet mit Air Rarotonga 198 Euro.
Übernachtung: Eine Nacht im Pacific Resort kostet ab 400 Euro (www.pacificresort.com). Sehr viel günstiger, ab 25 Euro, allerdings unklimatisiert, wohnt man in einem der Ferienhäuschen des Ehepaars Caffery (www.atupaorchids.co.ck). Im Bed & Breakfast des Ehepaars Humphreys auf Atiu kostet das Zimmer ab 37 Euro (www.atiutoursaccommodation.com). Marshall Humphreys bietet auch Führungen durch die Kalksteinhöhlen der Insel an, in denen der Kopeka nistet. Die Vögel orientieren sich in der Dunkelheit der Höhle ähnlich wie Fledermäuse, indem sie klickende Laute von sich geben.
Literatur: „Südsee“ von Rosemarie Schyma, Dumont Reise-Handbuch, 2011. „South Pacific“ von Celeste Brash, Brett Atkinson, Jean-Bernard Carillet, Jayne D’Arcy, Virginia Jealous, Graig McLachlan, lonely planet, 2012 sowie „James Cook und die Entdeckung der Südsee“, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn/Historisches Museum Bern, 2009.
Information im Internet unter www.cookislands.travel
Die Reise wurde unterstützt von der Cook Island Tourism Corporation.