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Tony Craggs Park Dichtung ist solch ein schönes Wort

Zwischen biomorph und technoid: Der englische Künstler Tony Cragg sprengt mit seinen Plastiken unsere Vorstellung der Welt. In seinem eigenen Park hat er in Wuppertal sich und etlichen Kollegen ein Freilichtmuseum eingerichtet.

, von Freddy Langer
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Es gibt dieser Tage gute Chancen, Tony Cragg in seinem Park zu begegnen. Am oberen Ende der Anlage entsteht eine Ausstellungshalle mit einer Fensterfront fast so groß wie ein Handballfeld. Vor den Scheiben stürzt die Landschaft heillos überwuchert hinunter nach Wuppertal und breitet sich jenseits der Stadt aus als weites Grün. Unter dem Dach schwebt die Hallendecke wie eine Wolke. Tony Cragg hat das Gebäude entworfen. Aber es brauchte einen Statiker, um zu berechnen, ob man die Zeichnung in Architektur umsetzen könne. Es ist die dritte Halle für Ausstellungen im Park.
© Freddy Langer Vergrößern
Es gibt dieser Tage gute Chancen, Tony Cragg in seinem Park zu begegnen. Am oberen Ende der Anlage entsteht eine Ausstellungshalle mit einer Fensterfront fast so groß wie ein Handballfeld. Vor den Scheiben stürzt die Landschaft heillos überwuchert hinunter nach Wuppertal und breitet sich jenseits der Stadt aus als weites Grün. Unter dem Dach schwebt die Hallendecke wie eine Wolke. Tony Cragg hat das Gebäude entworfen. Aber es brauchte einen Statiker, um zu berechnen, ob man die Zeichnung in Architektur umsetzen könne. Es ist die dritte Halle für Ausstellungen im Park.