http://www.faz.net/-gxh-7occe
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER
F+ Icon
F.A.Z. PLUS
abonnieren

Veröffentlicht: 14.04.2014, 06:29 Uhr

Survival-Training in Afrika Es wird ein bisschen weh tun

Wer überleben will, muss sich von Impalahoden ernähren und von Frauen verprügeln lassen. Wenigstens weiß man danach, wozu ein Kondom noch gut ist. Fünf Tage Survival-Training im Grenzland von Zimbabwe und Sambia.

von Oliver Maria Schmitt
© Nigel Kuhn Er hat’s überlebt: Unser Autor mit Co-Instructor Matt

Schnella! Ein Rumpeln und Krachen, es wirft mich hin und her, es prasselt, tost und zischt. Wie eine gigantische Kegelkugel rollt der Donner durch die tiefen Schluchten des Sambesi. Pechschwarz hängt der Gewitterhimmel über uns, steil ragen die Basaltwände empor, üppiges Grün wankt im Regen hin und her. Fischer winken, aufgeschreckte Krokodile verschwinden in Felsspalten, dann schlagen die Wellen der Waschmaschine meterhoch über uns zusammen. Mir ist elend. Ich habe keine Kraft mehr, weder Kondome noch Tampons. Und jetzt melden sich auch noch die rohen Impalahoden und das Pissbeutelfrühstück in meinem Magen. Was soll ich denn noch alles überleben?

Als wir die Schlauchboote bestiegen, trieb der „mighty Zambezi“, wie man ihn respektvoll nennt, ruhig und gemächlich dahin. Dass er kurz zuvor durch die gigantischen Viktoriafälle gestürzt war, sah man ihm nicht mehr an. Jetzt aber kocht und gurgelt die lauwarme braune Brühe, und wir rudern um unser Leben. Achtern sitzt Käpt’n Simon, ein drahtiger Herr mit Rastafrisur, dem es sichtlich Freude bereitet, sich an uns aufgeschwemmten Weißen für sämtliche erlittenen Kolonialverbrechen des letzten Jahrtausends zu rächen. „Schnella“, ruft er immer wieder, und seine Stimme überschlägt sich dabei - so wie gleich unser Boot.

In stumpfer Panik paddeln wir um unser Leben. Der Sambesi ist eines der anspruchsvollsten Wildwasserreviere weltweit, seine Stromschnellen sind fast durchgehend mit der Schwierigkeitsstufe 5 klassifiziert, 6 gilt als nicht befahrbar. Sie tragen Namen wie „Waschmaschine“ oder „Terminator 1 und 2“ oder „Gewerblicher Selbstmord“. Es ist meine erste Wildwasserfahrt überhaupt. Und wohl auch meine letzte. Hätte ich das alles geahnt, ich wäre niemals ins Survival-Dschungelcamp nach Afrika aufgebrochen. „Schnella, ihr seid zu langsam!“ Das Boot richtet sich auf, Schreie gellen, ein Gurgeln und ein Tosen. Ich verliere den Halt, gehe über Bord. Rotiere unter Wasser. Mein Helm schlägt an Stein. Dann wird es schwarz.

„Wir haben in der Regel nur zehn Prozent Verluste“

Ich habe in meinem Leben schon allerlei Extremsituationen überstanden: Ich war von Anfang bis zum Ende auf einem Konzert der Flippers, ich bin mit der Deutschen Bahn ohne Platzreservierung zur Oktoberfestzeit nach München gefahren, ich habe bei Kentucky Fried Chicken den Zweipersoneneimer mit panierten und frittierten Hähnchenabfällen gegessen, inklusive Sour Cream und zwei mittleren Coleslaw. Und ich habe in den Achtzigern „Die Kunst zu überleben“ gelesen, den Survival-Bestseller von Rüdiger Nehberg. Er war der Erste, der hierzulande das Überleben zum Abenteuer, ja zur Profession gemacht hat.

Der Rüdiger Nehberg Englands heißt Edward Grylls, doch alle nennen ihn nur „Bear“, den Bären. Als Star erfolgreicher Survival-Fernsehsendungen ist der blendend aussehende, immer noch jung wirkende Mann in Britannien weltberühmt. Er überlebte Hai-Angriffe, einen Fallschirmsprung mit defektem Schirm und bezwang als jüngster Brite mit zweiundzwanzig Jahren den Mount Everest. Natürlich diente er in einer Spezialeinheit der britischen Armee, so wie auch fast alle unsere Ausbilder. Allen voran lead instructor Scotty, ein rotblondes Kraftpaket mit feinen Lachfältchen, der sich nach Einsätzen in Nordirland und im Irak nunmehr um die Sicherheit bei den Survival-Drehs seines Freundes Bear kümmert.

28811417 © Nigel Kuhn Vergrößern Ums Überleben paddeln auf dem Sambesi – und das ist nur eine der Herausforderungen, die die Teilnehmer der „Survival Academy“ erwarten

Heute steht Scotty, in nagelneuer Bear-Grylls-Academy-Uniform, in der Bar einer luxuriösen Safari-Lodge unweit der Viktoriafälle, umrahmt von seinen Ausbilderkollegen. Auch sie tragen diese Hemden und Hosen mit besonders widerstandsfähigen Überlebensaufnähern an Ellenbogen und Knien. Sie mustern uns. Wir sind die Teilnehmer des ersten Afrika-Überlebenskurses der weltweit operierenden Bear Grylls Survival Academy. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Deshalb spricht uns Scotty Mut zu: „Wir haben in der Regel nur zehn Prozent Verluste - die meisten von euch werden also zurückkehren.“

Mindestanforderungen an die Fitness der Kursteilnehmer

Das hier sei kein Boot-Camp, kein Folterlager und keine Schule für alternative Ernährung. Es gehe ganz einfach ums nackte Überleben jenseits der Zivilisation. Schließlich könne uns das jeden Tag passieren: Man stürze mit dem Flugzeug ab, das Auto bleibe in der Wüste liegen, man verliere seine Gruppe beim Dschungelcampen - und schon habe man den Salat. Deshalb sollten wir lernen, uns selbst zu helfen. Bis Rettung käme. Die kommt nun in Form des Helden persönlich. Bear Grylls begrüßt uns mit einer launigen Videobotschaft. Er ist unheimlich stolz auf uns, verspricht unvergessliche Grenzerfahrungen und schließt mit den Worten: „Und . . . ach ja: Es könnte ein bisschen weh tun.“

Sofort spüre ich einen aufkeimenden Schmerz. Es ist ein Abschiedsschmerz. Gerade hier, in dieser gemütlichen Safari-Lodge. Allerfeinster Kolonialstil, Messing, Leder und Holz. Und das sollte ich jetzt aufgeben? Warum macht man so was? Seit der Mensch technisch dazu in der Lage ist, Fünfsternehotels mit Pool, Wellnesslandschaft und Live-Cooking-Stationen zu bauen, gibt es keinen wirklich guten Grund mehr, irgendwo im Freien zwischen Käfern, Ameisen und Riesentausendfüßlern zu übernachten. Wahrscheinlich brachte mich diese Mischung aus Unrast und Neugierde hierher, die wohl der Urgrund allen Reisens ist - die Lust nach âventiure. Einst ließ sie die Tafelrunden-Ritter ins Ungewisse aufbrechen, heute treibt sie uns in die Arme von Scotty und seinen Ausbildern, tief im dunklen Herzen Afrikas.

Schon die Anmeldung hatte extreme Ausdauer und eisernen Überlebenswillen erfordert. Etliche Seiten Formulare waren auszufüllen, Telefonnummern von Ärzten und Versicherungen wurden abgefragt, von nächsten Angehörigen, die im Todesfall benachrichtigt werden sollten. Um nicht zu viele Überlebensunfähige durch den Busch bugsieren zu müssen, stellt die Bear Grylls Survival Academy klare Mindestanforderungen an die Fitness der Kursteilnehmer: Schwimmen, Wandern mit Gepäck, ein mehrminütiger Mix aus Liegestützen, Kniebeugen und Sit-ups sollten ebenso wenig ein Problem sein wie eine halbe Stunde Joggen ohne Pause. Keine Ahnung, wer so was schaffen sollte. Ich hatte mich beim Tausend-Meter-Lauf in der zehnten Klasse zum letzten Mal länger als fünf Minuten schnell zu Fuß bewegt. Heute finde ich es schon anstrengend, länger als eine halbe Stunde ohne Pause Auto zu fahren.

Elefanten-Dung? Unbedingt einstecken!

Dann begann die Ausbildung: Überleben in der Wildnis. Ausgestattet mit Rucksack und Fahrtenmesser, Schlafsack und Helm, mit Batterie, Stahlwolle, Tampons und Kondomen. Ohne diese, das würden wir nun lernen, war ein Überleben da draußen unmöglich. In offenen Jeeps fuhren wir durch den sommerlichen Februarregen und wurden irgendwo im Grenzland zwischen Zimbabwe und Sambia ausgesetzt. Zehn verwegene Überlebenswillige beiderlei Geschlechts. Und vier Ausbilder.

Als verweichlichter, entfremdeter Städter hat man nach einem Flugzeugcrash im Urwald natürlich keine Ahnung, wo man ist und wie weit es woandershin ist. Wir erlernten die Orientierung anhand von Sonne und Bäumen, die Nester seien meistens im Westen. Wir mussten Wasser aufnehmen, wo wir welches fanden, es mit Socken filtern und mit Tabletten reinigen. Und wie transportierte man die Brühe, wenn man keine Trinkflasche hat? Natürlich mit dem Kondom, das wir in unserem Daypack fanden. Im Gegensatz zum Menschen kann ein Präser über zehn Liter Wasser halten. So liefen wir mit schwabbelnden Kondomen durch den Busch. „Trinkt!“, prostete uns Scotty mit seinem Überzieher zu. „Wenn ihr Durst verspürt, seid ihr schon dehydriert!“

Viele der Überlebenstricks hatten sich seit meiner Jugendzeltlagerzeit nicht geändert. Nur dass wir damals weder Tampons noch Kondome dabeihatten. Die wichtigste aller Übungen war nach wie vor das Feuermachen. „Feuer gibt Wärme, Helligkeit und Schutz!“, rief Scotty und schickte uns im Regen los, um brennbares Holz zu suchen. Und falls wir unterwegs Elefanten-Dung fänden, den sollten wir unbedingt einstecken. Der trockne in der Hosentasche und sei ein idealer Zunder.

Ein Tausendfüßler wie ein Fahrradschlauch

„Feuer machen ist eigentlich ganz einfach“, sagte der Brite, nachdem wir ein Fuder feuchter Äste angeschleppt hatten. Man brauche lediglich eine Batterie und Stahlwolle als Zünder. Noch besser ginge es aber mit einem Tampon. Man musste ihn lediglich in zermürbender Kleinarbeit Faser für Faser aufzwirbeln. Der Anblick im nächtlichen Dschungel kniender Männer, die im Schein ihrer Stirnlampen in zerzausten Tampons wühlten, gehörte zu den erschütterndsten Eindrücken dieser Tour. Ich habe auch das überlebt.

Karte / Zimbabwe © F.A.Z. Vergrößern

Für die Nahrungsbeschaffe war Ausbilder Big Dean zuständig. Der sanfte Riese mit den Kulleraugen war in Zimbabwe aufgewachsen, seit zwanzig Jahren führte er Fremde durch Busch und Savanne. Der Wald war für ihn vor allem eine gigantische Speisekammer. Mit großen Augen ging er hindurch, zupfte hier ein Blatt und da eine Blüte. Praktisch alles entpuppte sich als essbar. Über Geschmack redete er nicht. Nur über großen Hunger und den großen Protein- und Fettgehalt von Insekten. Glücklicherweise war in Afrika alles noch größer als anderswo: Die herumbrummenden Mistkäfer waren mausgroß, die Achatschnecke auf dem Waldboden wog so viel wie ein ganzes Pfund Weinbergschnecken, und der Afrikanische Riesentausendfüßler dort im Sand sah aus wie ein kriechender Fahrradschlauch. Deshalb war auch die Angst davor größer.

Pipibeutel zum Frühstück

Um sie zu überwinden, servierte man uns lebende Regenwürmer und frittierte Mopane-Raupen, eine lokale Delikatesse der Einheimischen. Dazu rohe Impalahoden. Wo die herkamen? Natürlich von dem toten Impala, das unsere fürsorglichen Ausbilder schon am Vortag geschossen und heimlich mitgebracht hatten. An der schon starren Impalaleiche durften wir das Ausnehmen und Häuten üben, wobei sich besonders die Damen hervortaten. „Fast zweitausend Insektenarten sind essbar“, sagte Big Dean. Und während eine Dame mit ihrem Messer noch im Impala stocherte und sich eine andere interessiert das abgetrennte Skrotum besah, verteilte er die fetten Raupen als Abendessen. Sie glänzten schwarz, waren außen knusprig, innen weich und schmeckten leicht nach Seetang. Jedenfalls viel besser als die lebenden Regenwürmer, die wir anschließend auszutzeln mussten.

Die Impalahoden hingegen schmeckten nach fast nichts, höchstens ein bisschen ranzig. „Die schmelzen auf der Zunge“, jubelte Big Dean und legte zufrieden noch ein Stückchen nach.

Zum Frühstück gab es Pipibeutel - wee in a bag, wie die Briten scherzten: Zwei unterschiedlich große Plastikbeutel, einer enthielt einen Brei aus Ei, Bohnen und Fleisch, der die Farbe von Erbrochenem hatte, im anderen war ein Natriumkissen, das loskochte, wenn man es befeuchtete. „Den Bohnenbeutel in den großen, und dann Flüssigkeit draufgeben“, kommandierte Scotty. Bei Expeditionen sei Trinkwasser dafür natürlich zu schade, da empfehle es sich, in den Beutel zu pinkeln, um so den Brei aufzukochen. Beim anschließenden Verzehr sei darauf zu achten, eine saubere Beutelecke außerhalb des Pissbeutels zu belassen, an der man dann sauge. Nun durften wir Wasser zugeben.

Mach den Schmetterling

Wenig später schlürften wir den Nahrungsbrei in uns hinein und diskutierten die ideale Farbe von Urin. Sei der nämlich orange-gelb, könne man nur schlecht überleben, dann sei man dehydriert. Wasserklar sei aber auch nicht gut, dann sei man ausgeschwemmt und demineralisiert. „Ideal ist ein leichtes Hellgelb“, sagte Scotty - und ließ vor Schreck plötzlich seinen Behälter fallen. Einer der Kursteilnehmer hatte tatsächlich eine eindeutig hellgelbe Flüssigkeit in seinem Aufkochbeutel.

Nach dem Frühstück mussten wir Selbstverteidigung üben und im Zweikampf gegeneinander antreten. Meine Gegnerin war Marisa, die in Südafrika Impalas und Giraffen züchtete. Eine Frau zu verprügeln ist viel schwieriger, als man glauben möchte. Ich konnte keinen einzigen Treffer setzen, dafür schlug sie mir die Oberarme grün und blau. Ich war stinksauer. Danach wurde ich von Jabu verdroschen. Wären sie Männer gewesen, ich hätte sie zu Frühstücksbrei gehauen. So aber blieben mir nur zwei Niederlagen und acht blaue Flecken.

So schleppte ich mich durch die Wildnis Afrikas, das ständig schwächer werdende Aggregat wurde durch immer neue Adrenalinstöße vorangepeitscht. Als es an einem Abhang im Wald nicht mehr weiterging, mussten wir uns abseilen. Das hatte ich noch nie in meinem Leben gemacht. Also schlug ich Scotty vor, lieber weiterzugehen und nach einer Seilbahn oder einer Treppe zu suchen. Der Ausbilder lächelte gequält, ließ den Karabiner in meinen Sitzgurt einrasten, sagte mir, ich solle „den Schmetterling“ machen, und schon hing ich voll in den Seilen. Zu meiner Verwunderung kam ich lebend unten an.

Vom Team gerettet

So ging es auf und ab, über Stock und Stein, Fels und Fluss. Wir hangelten uns an Seilen entlang und flogen in offenen Helikoptern. Wer hinfiel, wurde aufgehoben, wer aufgab, wurde weitergeschleift. Ohne dass Scotty es angeordnet hatte, achteten wir auf- und sorgten füreinander. Dass wir ein Team geworden waren, erfuhr ich am letzten Tag am eigenen Leib.

Wir saßen im Boot und ruderten durch den Gewitterregen. Um unser Leben. Die Waschmaschine hatten wir mit Mühe überstanden, nun spürten wir den Sog von Terminator 1. Das Boot richtete sich auf, Schreie gellten, Gurgeln und Tosen: Ich verlor den Halt, ging über Bord und schlingerte durch den mächtig reißenden Sambesi. Just bevor es ganz schwarz wurde, spürte ich zwei Hände. Drei! Vier! Fünf! Sie zogen mich empor, ins sichere Boot. Mein Team hat mich gerettet. Seitdem fühlte ich mich unverwundbar. Jedenfalls fast.

Als ich, zurück in der Safari-Lodge, aus Scottys Händen die Urkunde für erfolgreiches Überleben erhielt, bilanzierte ich einundzwanzig Schrammen, Hämatome und offene Wunden an insgesamt fünf Extremitäten. Bear Grylls hat recht behalten, es hat ein bisschen weh getan. Aber ich habe überlebt. Und ich werde weiter überleben, denn für die Zukunft bin ich gewappnet: Vielleicht nicht immer mit Pipibeutel, aber Kondome und Tampons hab’ ich jetzt immer in der Tasche. Und vielleicht sogar ein bisschen Elefanten-Dung.

Mehr zum Thema

Der Weg zum Überlebenstraining

Anreise: South African Airlines fliegt täglich ab Frankfurt über Johannesburg nach Victoria Falls (Hin- und Rückflug kosten rund 900 Euro, www.flysaa.com). Alternativ und etwas günstiger fliegt auch British Airways von Frankfurt über London und Johannesburg nach Victoria Falls (ca. 700 Euro, www.britishairways.com).

Der fünftägige Survival-Kurs der Bear Grylls Survival Academy Africa am Sambesi in Zimbabwe kostet inklusive Unterkunft, Verpflegung, Ausrüstung, sämtlicher Kletter- und Raftingtouren, Jeep- und Helikopter-Transfers ca. 2300 Euro. In Großbritannien und Amerika werden auch kürzere Kurse angeboten, zum Beispiel 24-Stunden-Intensivkurse. Mehr dazu unter www.beargryllssurvivalacademy.com. Für Edward „Bear“ Grylls in Aktion www.discoveryuk.com/web/born-survivor

Weitere Informationen zu Reisen nach Zimbabwe www.zimbabwetourism.net Diese Reise wurde unterstützt von Bear Grylls Survival Academy und Mantis Extreme.

Frankfurter Allgemeine Reise auf Facebook
Zur Homepage