31.03.2005 · Warum Don Quijote auch nach vierhundert Jahren noch weiterreitet: Eine Reise durch die weite und leere und noch immer einsame Mancha, in der der Wind mit Wut pfeift.
Von Jakob Strobel y SerraDon Quijote hatte recht. Wer die Windmühlen sieht, wird ihn verstehen. Sie können gar nichts anderes gewesen sein als Riesen, die der hinterlistige Friston kurzerhand in Mühlen verzauberte, um dem Ritter den Ruhm zu stehlen. So stehen sie bis heute auf den Hügeln der Mancha, Wesen nicht von dieser Welt, mühsam kaschiert, eine Giganten-Infanterie kurz vor dem Angriff, bewehrt mit spitzen, schwarzen Helmen aus Zinn, bewaffnet mit riesigen Armen, deren Länge Don Quijote auf zwei Meilen schätzte, bevor er tollkühn rief: "Fliehet nicht, feige, niederträchtige Geschöpfe; denn ein Ritter allein ist es, der euch angreift."
So befremdend, so bizarr wirken die Mühlenriesen in der Monotonie der Mancha, so unvermittelt fallen sie aus dem Bild dieser fahlen Landschaft, daß man für einen Augenblick fürchtet, wie Don Quijote Wahn und Wirklichkeit durcheinanderzubringen - um dann zu erleben, wie sich in der Mancha, der einzig möglichen Heimat des fahrenden Ritters von der traurigen Gestalt, die doppelte Phantasie der Verrücktheit in der Dichtung allmählich in Wirklichkeit zurückverwandelt, als hätte Friston seine Hände abermals im Spiel.
Der Wind pfeift und zerrt mit Wut
Von den vierhundert Mühlen der Mancha haben nur ein paar Dutzend überlebt, die meisten davon auf einer kahlen Kuppe hoch über Consuegra. Man sieht sie schon von weitem und hält den Atem an. Es ist ein erregender Anblick, ein Gänsehautpanorama, endlich die Mühlen, deren Silhouette jeder im Kopf hat und deren Bekämpfung längst zur Menschheitsmetapher geworden ist. Elf von ihnen stehen auf dem Hügel rings um die Ruine einer Ritterburg, die wie ein Sinnbild für Don Quijotes siegreiches Scheitern im Wind verwest, elf gedrungene Zylinder aus Bruchstein und Mörtel, weiß getüncht, hell strahlend in der rotbraunen Erde der Mancha, als seien es Leuchttürme der Unvernunft.
Sie stehen an der richtigen Stelle, denn der Wind pfeift und zerrt hier oben mit einer solchen Wut, als wolle er an den Mühlen späte Rache für Don Quijotes Niederlage nehmen. Die Flügel aus verwitterten Holzlatten und der große Balken, mit dem die gesamte Haube in die richtige Richtung gedreht werden kann, sind notdürftig festgezurrt, klappern und ächzen, stöhnen und quietschen, und in jedem Moment wartet man darauf, daß sie sich losreißen, um rotierend wegzufliegen, was Don Quijote Anlaß zu allerhand Spekulationen gegeben hätte.
Weit und leer und einsam
Eine der Mühlen bietet Zuflucht vor dem staubigen Orkan, sie gibt einem kleinen Kiosk mit Getränken und Don-Quijote-Devotionalien Asyl. Der Mann im Kiosk, der seine westgotisch hellblauen Augen wegen des Windes zu winzigen Gucklöchern in einem rissigen, unrasierten Gesicht zusammenkneift, hat nicht viel zu tun, dafür aber viel Hoffnung. Der vierhundertste Geburtstag des "Don Quijote", der 1605 in Madrid zum ersten Mal gedruckt wurde und den ganz Spanien in diesem Jahr enthusiastisch feiert, werde seine Geschäfte beflügeln, ein bißchen mehr Tourismus könne seine Heimat ja gut vertragen. Das Leben, sagt der Mann, sei immer noch hart in der Mancha und der Käse immer noch härter als Mörtel, wie es im "Quijote" heiße, das hier sei Spaniens Armenhaus, vor allem weil kein Regen mehr falle, woran der Klimawandel schuld sei, aber die Politiker täten nichts und hielten sich nicht an das Protokoll von Kyoto, statt dessen redeten sie nur herum, so wie die Nonnen im Chorgestühl auch immer nur vom Heiraten plapperten. Dann lacht der Mann und sagt, er werde manchmal Sancho Panza genannt, aber nur deswegen, weil er dick sei und kleine, dicke Männer in der Mancha Sancho Panza gerufen würden so wie große, dünne Don Quijote.
Weit und leer und einsam wie zu Zeiten des fahrenden Ritters und seines bauernschlauen Knappen ist die Mancha noch immer. Zwanzig Menschen teilen sich einen Quadratkilometer trockener Erde, viermal weniger als im ohnehin schon dünn besiedelten übrigen Spanien. Dreißig Kilometer lang führen die Straßen manchmal geradeaus ohne eine einzige Kurve, durch Olivenbäume und Weinreben, weiter als das Auge reicht in diesem strengen, steinigen Land.
Eine Landschaft grandioser Zeitlosigkeit
Die Steine haben die Bauern von ihren Feldern geklaubt und zu Haufen aufgeschichtet, die aussehen wie schamanistische Altäre. Aber welcher Gott kann hier wohnen außer dem des Windes, des ewigen Kindes der Mancha. Im Winter ist er kalt und scharf, im Sommer heiß und drückend wie ein Fön. Er treibt die großen Flügel an, die jetzt auf den Kuppen Strom mahlen, er weht Plastikfetzen über das Land, bis sie sich an den Weinstöcken verfangen, die nicht als stolze Hochgewächse dem Himmel zustreben, sondern als knorrige Astbündel am Boden kauern, als wollten sie in die Erde zurückkriechen. Er bläst abgerissenes Gestrüpp über die Straßen und bis in die Dörfer, in denen die Alten die Gehsteige fegen, ein Akt zwischen Trotz und Verzweiflung.
Die Mancha ist eine Landschaft von grandioser Zeitlosigkeit, alles an ihr scheint sich dem Wandel zu verweigern. Die Hügel sehen aus wie Dünen, die in Jahrtausenden vom Wind aufgeschichtet und gehärtet wurden, die Burgruinen darauf wie Stein aus Fels gewachsen, die Olivenbäume mit ihren alterskrummen Stämmen, als hätten sie schon immer hier gestanden, so wie die Einsamkeit schon immer hier gehaust hat. Ganz selten sieht man ein Dorf, eine Handvoll Häuser, die sich um eine mächtige Kirche scharen wie Lämmer, und oft nicht einmal die versprengten Bauernhöfe, deren Existenz allein ein Schild am Straßenrand bezeugt. "Casa La Soledad del Campo" oder "Casa Sola" ist darauf gepinselt, "Haus Landeinsamkeit" oder "Ein Haus allein". Und wenn die Nacht über die Mancha fällt, ist es, als hätte jemand einen Deckel auf einen Topf gesetzt: schwarz und still, eine hoffnungslose Finsternis.
Diese Mancha ist ein leeres Blatt
Es ist ein unwirkliches Land, in dem das Gefühl für die Dimensionen verloren- geht, weil es den Menschen keinen Halt gibt. Die Mancha ist nicht dominant, nicht herrschsüchtig, nicht einnehmend, nicht verführerisch, nicht schmeichelnd, außer einem einzigen Mal im Jahr, im Oktober, wenn die Safranfelder blau und purpurn blühen und ein Mantel der Sanftheit über der Erde liegt wie eine Halluzination. Immer sonst aber ist die Mancha streng und ernst und unnachgiebig. Sie wirft den Menschen auf sich selbst zurück, man kann sich in ihr nicht fallen lassen und nicht mit dem Denken aufhören. Sie ist eine leergefegte, blankgescheuerte, von allem Idyll entrümpelte Welt, eine Kulisse mit spärlichen Requisiten - und genau deswegen die einzig denkbare Heimaterde des Don Quijote.
In Andalusien oder Alt-Kastilien mit all seinen Schönheiten wäre der fahrende Ritter nicht weit gekommen, sein Illusionismus hätte keinen Raum gehabt, er wäre schnell an den Überwältigungen der Wirklichkeit zerschellt. Nur in der Mancha ist Platz für seine Phantasie, in diesem Soldatenland, das nach der Reconquista an die Ritterorden Santiago, San Juan und Calatrava fiel und für alle Eroberer doch nie das Ziel, sondern immer nur eine Etappe war, kein Land der Sehnsucht wie Alt-Kastilien für die Mauren und Andalusien für die Christen. Diese Mancha ist ein leeres Blatt, das Miguel de Cervantes für alle Zeiten beschrieben hat. Und wer die Poesie unter ihrer Kruste spürt, wird fürs Leben lernen.
Der weise Narr und kluge Phantast
Denn Cervantes hat einen weisen Narren, einen klugen Phantasten erschaffen, einen glühenden Anarchisten gegen die Endgültigkeit und Unveränderlichkeit der Mancha, einen unerschütterlichen Optimisten, der weiß, daß die Welt nicht so ist, wie man sie sich wünscht, und darüber nicht verzweifelt, sondern zur Tat schreitet, um sich sein eigenes Universum zusammenzufabulieren. Und dieser Don Quijote ist der menschlichste Mensch, das Ideal eines Idealisten. Deswegen beweinte Sancho Panza seinen vermeintlichen Tod mit echtem Schmerz und großen Worten: "O du Blume des Rittertums, Ehre und Ruhm der ganzen Mancha, ja der ganzen Welt, trotzbietend den Gefahren, Erdulder feindlichen Schimpfes, verliebt ohne allen Grund, Nachahmer der Guten, Geißel der Bösen, Feind der Schlechten." So ist Don Quijote zum Archetypus für einen Menschen frei von jeder Bitternis geworden, der rettungslos an das Gute glaubt, bedingungslos dafür kämpft und mit der- selben Selbstverständlichkeit seine Phantasie wie einen Panzer gegen die Häßlichkeit des Wirklichen trägt, mit der er eine Barbierschüssel als Helm auf den Kopf setzt, einen Klepper zum Schlachtroß befördert und sich eine Bauernmagd zur schönsten aller Minneherrinnen erwählt.
Don Quijote ist in der Mancha allgegenwärtig und doch eine seltsam flüchtige Erscheinung. Er ist so stark wie keine andere Figur der Weltliteratur an eine bestimmte Landschaft gebunden und fügte mit gutem Grund nach dem Vorbild des berühmten Ritterromanhelden Amadis von Gaula "seinem Namen den seiner Heimat bei und bezeichnete sein Geschlecht und sein Heimatland ganz lebenstreu und ehrte es hoch, indem er den Zunamen von ihm entlehnte". Konkrete Landschaftsbeschreibungen gibt es bei Cervantes indes so gut wie keine. Daß der Ritter von der traurigen Gestalt durch eine metaphysische Welt aus Einbildung und Luftspiegelung, aus Symbol und Metapher reitet, hindert allerdings niemanden in der Mancha daran, sich als vermeintlicher Originalschauplatz sein Stück vom Quijote abzuschneiden.
„Bruderschaft der Quijote-Ritter“
Die Silhouette von Ritter und Knappe prangt in tausendfacher Abwandlung der Entwürfe von Dore und Picasso an Hauswänden und Souvenirgeschäften, in Bars mit Namen "Dulcinea" und Restaurants, die "Rocinante" heißen. Das Nest El Toboso rühmt sich des Geburtshauses der Minnemagd Dulcinea, obwohl sie in Wirklichkeit nie geboren wurde, und Puerto Lapice reklamiert für sich die Venta, in der Quijote vom Schankwirt zum Ritter geschlagen wurde, obwohl auch dies nie wirklich geschah. Doch das ist gleich, weil die Dichtung längst zum einzig Wahren geworden ist. Man hat einen hübschen alten Landgasthof zur Don-Quijote-Gedächtnisstätte umgebaut, in dem auch eine "Bruderschaft der Quijote-Ritter" ihr Hauptquartier hat und in dessen Restaurant Gerichte wie "Gefüllte Eier a la Sancho" oder die Schlachterplatte "Duelle und Knochenbrüche" serviert wird.
Ein hitziger, fast quijotesker Wettstreit ist um den Geburtsort des Ritters entbrannt. Bisher gebührte diese Ehre Argamasilla de Alba im Herzen der Mancha, in dessen Gefängnis Cervantes saß, als er mit der Niederschrift begonnen haben soll. Deswegen nennt sich Argamasilla in Anspielung auf den berühmten ersten Satz des Romans - "An einem Ort der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnern will" - selbstbewußt "Der Ort in der Mancha". Doch jetzt beansprucht auch das weiter südlich gelegene Villanueva de los Infantes den Ruhm der Wiege für sich und stützt sich dabei auf eine Untersuchung der Madrider Complutense-Universität. Dort hat man die Wegstrecken des Romans, alle genannten Orte und die Durchschnittsgeschwindigkeiten von Quijotes Pferd und Sanchos Esel in Relation gesetzt und ist zu dem Schluß gekommen, daß es nur Villanueva sein kann - jetzt bezeichnet es sich gleichfalls als "El lugar de la Mancha".
Schatzkiste der Architektur
Gegen eine Verlegung des Geburtsortes wird wahrscheinlich niemand etwas haben außer den Menschen in Argamasilla, einem Flecken, der einen rührenden, aber hoffnungslosen Kampf gegen die Trostlosigkeit ficht. Es ist ein Ort, an dem man entweder Fatalist wird oder Phantast wie Don Quijote. Das einzige Leben ist der Durchgangsverkehr, der mitten durch das Nest donnert, die größte Attraktion eine Kirche aus dem sechzehnten Jahrhundert, die nie fertig geworden ist. Die Weihnachtsdekoration hängt bis Ostern, der Wind pfeift so gnadenlos, daß die Zypressen nicht kerzengrade wie stolze Standarten stehen, sondern gramgebeugt die Spitzen neigen. Und die Siesta, in die das Dorf jeden Nachmittag sinkt, ist so tief, daß man denkt, es werde niemals wieder aufwachen und für immer "auf beiden Ohren schlafen", wie es einmal bei Cervantes heißt. Es gibt auch einen kleinen Park, in dem Skulpturen von Quijote, Sancho und Dulcinea stehen, doch für sie interessieren sich nur die Tauben. Da hilft es wenig, daß die Bauernmagd nicht so dargestellt ist, wie sie Cervantes beschreibt, nicht mit einem "Antlitz ganz in Fett verschwommen", sondern so, wie sie sich der Ritter ausschmückte: "ihre Haare Gold, ihre Stirn ein Paradiesgarten, ihre Brauen gewölbte Regenbogen, ihre Wangen Rosen, ihre Lippen Korallen, Perlen ihre Zähne, Alabaster ihr Hals, Marmor ihre Brust, Elfenbein ihre Hände".
Aus Marmor und Alabaster, Sandstein und Bronze ist das Antlitz von Villanueva de los Infantes, einer Schatzkiste der Architektur, prall gefüllt mit Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus. Sie sieht aus, als sei sie in Cervantes' Zeiten versteckt und gerade erst wiedergefunden worden. Nichts stört das Ensemble aus Herren- und Gotteshäusern, Klöstern und Ordenspalästen, aus Kopfsteinpflaster und Flußkieselmosaiken, Balkon-Loggien und Arkadengängen, aus bodentiefen Fenstern mit schmiedeeisernen Gittern, schweren Holztüren mit Messingbeschlägen in Form griechischer Göttinnen und Regenrinnen, die in Drachenköpfen enden. An den Fassaden künden riesige, in den Stein gehauene Wappen vom Ruhm vormaliger Besitzer, und oft genug ist das schlanke Schwert des Santiago-Ordens zu sehen, flankiert von zwei Jakobsmuscheln. Es schmückt sogar die Mülleimer, die aussehen wie Don Quijotes Rüstung, denn die Santiago-Ritter waren lange die Herren von Villanueva, das jetzt aber sein Herz dem tapferen Ritter von der traurigen Gestalt schenkt und im Jubiläumsjahr den "Quijote" als Gemeinschaftsanstrengung aller Einwohner von Hand abschreibt.
Dem fahrenden Rittertum abgeschworen
Villanueva de los Infantes war einst die Hauptstadt des Campo de Montiel, in dem viele Abenteuer des "Quijote" spielen, so die denkwürdige Geschichte der Höhle von Montesinos, in die sich der Ritter hinabseilen läßt, um dann im vermeintlich finsteren Kerkerloch eine verzauberte Königsburg ganz aus Kristall zu entdecken. Die Höhle gibt es, versteckt in einem einsamen Wäldchen aus Pinien und Steineichen, nur ein verwittertes Holzschild weist den Weg. Sie ist ein Loch im Kalkstein, ein Schlund der Erde mit einem herausstehenden Felsen als Gaumenzäpfchen, so unheimlich wie vor vierhundert Jahren. Es ist ein Hauptoriginalschauplatz der Weltliteratur, ein magischer Berührungspunkt zwischen Roman und Realität, den man ganz für sich alleine hat. Es ist der Spalt in der Kruste, durch den die Poesie an die Oberfläche dringt, und je länger man hier sitzt, um so überzeugter ist man davon, daß Don Quijote in jedem Augenblick seinen Kopf aus der Höhle strecken wird, voller Tatendrang und Hirngespinsten, weil er so unvergänglich ist wie die Mancha.
Im vierundsiebzigsten Kapitel warten der Tod und die Vernunft auf Don Quijote: "Da die menschlichen Dinge nicht von ewiger Dauer sind und es von ihrem Beginn an mit ihnen immer abwärts geht, bis sie zu ihrem letzten Ende gelangen, und da Don Quijotes Leben nicht das Vorrecht vom Himmel besaß, in seinem Laufe stillzustehen, so kam sein Ende und Ziel, als er sich dessen am wenigsten versah." Er stirbt nicht als Ritter von der Mancha, sondern als Alonso Quijano, der er ist und war und wieder wird, weil er dem fahrenden Rittertum abschwört, um seinen Verstand wiederzufinden. "Keiner war im Tod verständiger, noch im Leben je verrückter", steht auf Alonso Quijanos Grab. Don Quijote liegt nicht darin. Er reitet weiter unbeirrt durch die Mancha.
Don Quijote: Aus Anlaß des vierhundertsten Geburtstages von Don Quijote hat die Region Kastilien-La Mancha ein umfangreiches Netz touristischer Routen auf den Spuren des Ritters angelegt. Es führt zu allen Stätten, die im Roman erwähnt werden.
Informationen: Spanisches Fremdenverkehrsamt, Myliusstraße 14, 60323 Frankfurt, Telefon: 069/ 725033 oder 06123/99134, Mail: frankfurt@tourspain.es, Internet: www.tourspain.es. Weitere Informationen zum Don Quijote-Jahr im Internet unter www.donquijotedelamancha2005.com und www.centenarioelquijote.com (nur Spanisch).