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Kreuzfahrt Die Lofoten sind fast wie Tahiti

02.09.2010 ·  Die meiste Zeit kreuzt die "Queen Mary 2" im Liniendienst den Atlantik. Aber manchmal biegt sie ab - in diesem Sommer etwa in den hohen Norden.

Von Elsemarie Maletzke
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Es ist Kapitän Nick Bates' letzte Fahrt. Nach der Rückkehr vom Nordkap wird er in Southampton von Bord gehen, ein älterer Herr unterwegs in den Ruhestand mit goldenen Epauletten, einem verschmitzten Gesicht und einem irischen Akzent. Seine hellblauen Augen verraten noch immer etwas von dem kleinen Nick, der sein Dreimeterboot vor der Küste von Ardglass segelte und auf große Fahrt gehen wollte. Fünfzig Jahre später ist er Master über einen Kahn vom Format einer zusammengestauchten Kleinstadt und bugsiert dreihundertfünfundvierzig Meter Bordwand so sachte an die Kaimauer, dass der Pink Gin im Glas nicht die kleinste Welle schlägt.

Bates ist Kapitän der "Queen Mary 2", eines der größten Passagierschiffe der Welt, Nachfolgerin des legendären Transatlantik-Liners "Queen Mary" und das letzte Schiff im regulären Dienst zwischen Southampton und New York. Sie trägt den Titel Royal Mail Ship, als würden noch immer Postsäcke verladen und pro Tag an die neunhundert Tonnen Kohlen in die Kessel geschippt, wie damals, als Flugzeuge dürre Stoppelhopser waren und die Luxusliner im Kampf um das Blaue Band über den Atlantik preschten. Heute ist eine Passage zwischen Europa und Amerika eine Reise außer Konkurrenz. Wenn sie nicht im Liniendienst fährt, geht die "Queen Mary 2" auf Kreuzfahrt.

Transatlantiker mit Tränen in den Augen

Am Morgen ist sie aus Southampton gekommen, am Abend legt sie in Hamburg wieder ab, läuft in den nächsten zehn Tagen Bergen, Trondheim und die Lofoten an, dieselt hinauf bis zum Nordkap und zurück über Tromsø und Ålesund. Was die Queen angeht, pflegen die Hamburger einen liebenswürdigen Sparren, der bei jedem ihrer Besuche heraussticht: Menschenmengen am Kai, Blitzlicht entlang des Ufers, Taschentücher, Pfiffe, in den Himmel wuffende Raketen, silbernes Gespratzel, Kellner und Gäste, die hinter Restaurantfenstern die Tischbeleuchtung schwenken, Orchestermusik - "Land of Hope and Glory" - von einer Hotelterrasse an der Elbchaussee und ein improvisierter Chor bei Wedel, der "God save the Queen" grölt.

Die "Queen Mary 2" antwortet dem Auftrieb mit allen vier Schiffshörnern, ein machtvolles, melancholisches Dröhnen, unter dem das Zwerchfell erzittert und das selbst dem abgebrühten Transatlantiker die Tränen in die Augen treibt, denn eines ihrer Hörner wurde aus der alten "Queen Mary" an den Schornstein der neuen transplantiert. Es ist ein Abschied, als gäbe es keine Rückkehr, und er ist umso erstaunlicher, da sich später in keinem norwegischen Hafen auch nur ein Mensch nach der "Queen Mary 2" umdrehen wird.

Nicht springen!

Sie sieht gut aus, obwohl sie kolossal ist; immer noch wie ein Schiff und nicht wie eine schwimmende Ferienburg: schwarzblauer Rumpf, weiße Aufbauten, roter Schornstein, Teakholzdecks, ein klassisch schöner Bug, ein abgestuftes Heck. Störend erscheinen nur die vielen Balkone. Hat man jedoch selbst eine Außenkabine und kann sich über die Brüstung beugen, verflüchtigen sich ästhetische Einwände. Nachts, wenn hundertfünfzigtausend Bruttoregistertonnen fast lautlos durch das brausende Nordmeer brechen und am Horizont Tuschewolken in den Himmel laufen, scheint das Schiff durch den schwarzen Raum zu fliegen - samt dem hingerissenen Passagier im Balkongehäuse.

Zweitausendsechshundert Gäste sind an Bord. Die in Hamburg Zugestiegenen werden nach dem Auslaufen zur Seenotübung gerufen. Gruppe B versammelt sich im Wintergarten auf Deck 7. Es ist alles ganz einfach. Das einzige Signal, bei dem der Passagier aktiv werden muss, sind sieben kurze und ein langer Ton. Es bedeutet nicht, dass wir das Schiff verlassen sollen, sondern den Anweisungen der Crew Folge zu leisten haben. Sollte ein Abgang unvermeidlich sein, werden wir, mit der rechten Hand die Nase zu- und mit dem linken Arm die Schwimmweste niederhaltend über Bord schreiten. Nicht springen! Vom Kiel bis zum Schornstein ist das Schiff zweiundsiebzig Meter hoch. Deck 7 liegt ungefähr auf halber Höhe. Die Nordsee hat 53,6 Grad Fahrenheit oder zwölf Grad Celsius.

Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln

Zu den Passagieren kommen tausendzweihundertfünfzig Crewmitglieder. Im Schiff ist außerdem Platz für einen Ballsaal mit Intarsienparkett, ein Planetarium, Geschäfte, Fitnessräume und ein Spa, fünf Pools, eine Bibliothek in Edelholz, ein Theater mit tausend roten Plüschsesseln, Spielkasino, Disco, Zigarrenlounge, Champagnerbar und das drei Deck hohe Britannia Restaurant unter einer Glaskuppel; nicht zu reden von Küche, Lagerräumen und Tanks, der Wäscherei, in der täglich zehntausend Servietten durch die Mangel fliegen, und der Aufbereitungsanlage, die jeden Tag über eine Million Liter Meerwasser angeblich in Trinkwasser verwandelt, woran zumindest der Tee aber zweifeln lässt. Zur Orientierung liegt ein Faltplan in der Kabine. Manche Passagiere streben schon am zweiten Tag zielsicher aus einem der vier Treppenhäuser in die gewünschte Richtung; andere umrunden noch am letzten Tag die mehrstöckige Lobby auf der Suche nach dem Ausgang.

Hinter ihren Säulen und Vertäfelungen, hinter Bronze, Messing, Stuck und Teak ist die "Queen Mary 2" eine gigantische, gut geölte Maschine. Aber kann es Fünf-Sterne-Luxus für so viele Menschen geben? Die Selbstbedienungsrestaurants auf Deck 7 sind mit ihrem Tablettgeklapper kein Ort wahren Genusses. Und das Royal Court Theatre scheint leicht überdimensioniert für Veranstaltungen, die besser ins Pantoffelkino passen; wenn etwa Johann Lafer auf der Bühne ein Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln zubereitet.

Ein Hauch von Stockfisch

Zwischen Hamburg und Bergen blaut der erste Seetag. Mittags um zwölf meldet sich der Kapitän über Bordlautsprecher mit Angaben zu Position und Wetterlage, eine Gepflogenheit, die Nick Bates zur Kunstform entwickelt hat. Am Ende senkt er jedes Mal die Stimme wie ein BBC-Sprecher, um seine Durchsage mit einer "kleinen Alltagsweisheit" zu krönen. Wie man hört, hat er sein "little piece of wisdom" von einem guten Freund, "dem berühmten irischen Dichter Patrick O'Shaughnessy", einem unauffindbaren Gentleman, denn es handelt sich natürlich um Nick Bates selbst. Im Deckstuhl zurückgelehnt, das Gesicht zur Sonne gewandt und beim Rauschen der Bugwelle senken sich seine Worte ins Bewusstsein: "Testen Sie die Tiefe eines Gewässers nie mit beiden Füßen zugleich", oder: "Verabreden Sie sich nicht zu einem ,Blind Date' in einen Stummfilm."

In Bergen werden sechshundert Pfund frische Shrimps aufgenommen und die Passagiere in die Stadt entlassen. Die Verkehrsdichte in Bryggen, dem alten Viertel der deutschen Hanse-Kaufleute, steigt um etwa tausend Paar Füße. Rote, weiße und ockergelbe Fassaden mit Spitzgiebeln wenden sich aneinandergelehnt dem alten Hafen zu; dahinter ragen die Speicher aus dem achtzehnten Jahrhundert. Enge Tor- und Bohlenwege führen hindurch, verdunkelt von den Gauben der Kräne. Nur noch ein Hauch von Stockfisch, dessen Ruch jahrhundertelang die Balken penetrierte, weht durch Bryggen. Bis auf einen Bäcker, der Kaffeestückchen verkauft, ist die Troll-, T-Shirt- und Norwegerpulloverisierung des Viertels nahezu abgeschlossen.

Dame mit Hut

Bryggen war seit dem vierzehnten Jahrhundert ein prosperierender Hafen und der Ort einer strengen Männerwirtschaft, in der Kaufmannslehrlinge gekielholt und mit dem Nagelstrick geprügelt wurden. Licht und Wärme gab es ausreichend nur im Sommer oder in den Koch- und Gemeinschaftshäusern im Rücken der hölzernen Stadt, in die sich kein respektables Frauenzimmer verirrte. Im dunkel getäfelten Hanseatischen Haus, heute ein Museum mit Kontor, Lager und Wohnräumen, kann man sich beim Gang über die schwarzen Dielen noch eine Ahnung vom Leben der harten Kerle erknarzen: ihre Angst vor Feuer, die weder eine Kerzenflamme noch einen Ofen im Haus duldete; der Hundestall unter der Treppe, aus dem nachts ein böser Köter entlassen wurde, der die Bewohner in Schach hielt; das Alkovenbett mit dem Laden in der Rückseite. Hatte er es geöffnet, konnte der Chef im Liegen die Lehrbuben überwachen, zugeklappt sah er das aufgemalte Bildnis einer Dame mit Hut, die unterhalb des Dekolletés aus einer Säule besteht. Es war das Höchste an Frivolität, das man sich in Bryggen leistete.

Zurück zum Schiff, wo im Queen's Room gerade der Tee serviert wird und das Orchester unter der Art-déco-Kuppel zum Geklimper der Löffelchen "Let's fall in love" spielt. Kellner in weißen Handschuhen legen mit silbernen Gebäckzangen Lachs- und Gurkensandwiches, Scones und Himbeertörtchen auf die Teller. Gentleman Hosts mit Namensschildern am Jackett bitten die Damen in den roten Sesselchen zu Foxtrott und Rumba. Es sind alles ältere Herren; einer mit dem hohen Kinn und der Rückenlage des ehemaligen Turniertänzers, andere mit etwas weniger Elan, die sich den Tippelschritten ihrer Partnerin anpassen. Die Musikstücke sind kurz; die Gentlemen gleichwohl immer auf den Beinen. "Möchten Sie mit mir tanzen?" Langsamer Walzer.

Stumme Seufzer, wandernde Blicke

Darf man fragen, Mr. Black, welche Aufgaben ein Gentleman Host hat?" Er grinst. "Sie meinen, wie kommt so ein netter alter Kerl wie ich zu so einem anrüchigen Job?" Malcolm Black ist vierundsiebzig mit straffem Kinn, weißem Haar und dunklen Augenbrauen hinter der randlosen Brille. Vor fast fünf Jahren hatte sich der ehemalige Lehrer auf eine Anzeige gemeldet, in der tanzerprobte, distinguierte, alleinstehende Herren über fünfzig als Begleiter auf Kreuzfahrten weltweit gesucht wurden. Er fand das "fast zu schön, um wahr zu sein". Der Job ist trotzdem kein Zuckerlecken und unterliegt festen Regeln. Ein Host muss jede alleinsitzende Dame auffordern, ob sie ihm gefällt oder nicht. Engere Kontakte werden mit fristloser Kündigung geahndet. Und Paare? Wenn sie tanzen und er nur herumhocken und sich den Whisky auf die Lampe gießen will? "Ich bin ein schlauer Schotte", sagt Malcolm Black aus Tobermory. Er sieht die Signale: das Schweigen, die stummen Seufzer, die wandernden Blicke. Dann ist er zur Stelle.

Ob er Angebote über das Tanzen hinaus erhalte? "O ja, sehr nette Angebote." Ob er schon mal eins angenommen, sich vielleicht verliebt habe? "Aber nein, dies ist ein derart künstlicher Rahmen. Das hat mit meinem Leben nichts zu tun" - nichts mit dem Golfspielen zu Hause, dem Azaleen-Garten. Es stört ihn nicht, eine Innenkabine mit einem Kollegen zu teilen und dreißig Dollar pro Tag für das Privileg zu zahlen, auf der "Queen Mary 2" zu sein. So entkomme er dem schottischen Winter und lerne Orte kennen, zu denen es ihn schon immer hingezogen habe: Australien, Neuseeland, Kapstadt, St. Helena.

Orchideen für den Kapitän

Oder nun die Lofoten. Für die "Queen Mary" ist der Archipel nördlich des Polarkreises eine Premiere. Nachdem sie vor der Insel Vestvågøy Anker geworfen hat und die Tenderboote zu Wasser gelassen wurden, kommt eine offizielle Abordnung von kernigen Herren in Windjacken an Bord, um auf der Kommandobrücke mit Kapitän Bates Plaketten auszutauschen. Eindrucksvolle Elektronik füllt den Raum, der über die ganze Schiffsbreite reicht und als Ausguck auch ein wenig darüber hinaus. In einer hellen Ecke hat eine Sammlung von Orchideen Platz gefunden; invalide Dekorationsstücke, die sich bei Nick Bates erholen. Vor den Scheiben liegt Vestvågøy ausgebreitet: ein grünes Vorgebirge, mit bunten Häusern, dahinter die wild gezackten Berge. Sie erinnern den Kapitän an Tahiti.

Auch der Tag ist pazifisch blau und still; nur das Meer schlappt etwas kühler an den Strand. Glockenblumen blühen, Heidelbeeren reifen, die Weidenröschen fackeln rosa Flecken in die Luft. Ein Bus fährt vom Anleger ins nächste größere Dorf, Leknes. Es ist nicht schön, hat aber, was man so braucht: Einkaufszentrum, Bank, Internetcafé, ein Geschäft für Gummistiefel und Ölzeug, eines für Blumen und eines mit heißen Würstchen, Fischbuletten und Souvenirkram. Die Verkäuferin des Krams würde am liebsten den Laden schließen und auf die Straße stürzen, weil es auf den Lofoten nicht so viele vollkommene, blaue, stille Tage gibt, an denen die Weidenröschen blühen und die Berge wie ausgeschnitten tausend Meter hoch aus dem Meer steigen. Aber wenn die Touristen kommen, muss sie sich auf den Feierabend vertrösten. Da aber hat sich der Himmel schon wieder mit einem Gespinst bezogen. Als die "Queen Mary 2" in den Vestfjorden hinausfährt, ist das Licht erloschen und die Berge staffeln sich schiefergrau, katzengrau, nebelgrau in eine menschenleere, trollige Ferne.

Acht Grad und Sommer

Am Morgen ist das oberste Promenadendeck gesperrt, weil der Wind mit vierzig Knoten darüberfegt. Kapitän Bates hat es so gedeichselt, dass die Queen um zwölf Uhr mittags den nördlichsten Punkt Europas auf 71 Grad, 10 Minuten und 21 Sekunden steuerbord passiert. "Ich bringe Sie noch ein wenig näher heran", verspricht er über Bordlautsprecher, "auf etwa eine Meile", und er beschreibt genau den entscheidenden Punkt, denn bis auf die Tatsache, dass dieser ein Stückchen vorkragt, sieht er aus wie die übrige Küste: vorne steil und schwarz, oben kahl und platt wie ein Brikett. Aber es ist das Nordkap, ein gefühlter Ort. Weiter hinaus geht es nicht mehr, und wer dort oben steht, hat in zweitausend Kilometern nur noch den Nordpol vor sich - oder in zwei Kilometern unseren flotten Dampfer. Durchs Fernglas sieht man die Kuppel des Besucherzentrums als matte Glühbirne und auf der äußersten Spitze das Monument einer aus Reifen geschmiedeten Weltkugel, dreihundert Meter über dem grummelnden Meer. Ein Sonnenstrahl modelliert die schrundigen Klippen und lässt das moosige Grün in den Senken aufleuchten. Große Stille. Nur der Wind sowie Möwen und Basstölpel begleiten die Queen.

In Honningsvåag, zwei Fahrstunden weiter östlich, der nördlichsten Kleinstadt der Erde, haben die Geschäfte und das Nordkapmuseum vorsorglich geschlossen, ehe das Schiff in der Bucht Anker wirft. Nur das Souvenirwesen ist rege. Wer jetzt noch keinen Troll gekauft hat, wird es niemals tun, einen Pullover, einen Plüsch-Elch oder ein echtes Eisbärenfell mit Kopf zum Darüberstolpern für 13600 Euro. Es ist Sommer. Acht Grad. Still liegen die Fischtrawler am Kai. Ein Kind mit Pudelmütze rollert über die leere Straße. Es riecht nach Frittenfett. "Wir verlassen den entzückenden Hafen von Honningsvåag", sagt Kapitän Bates, als die "Queen Mary 2" sich zurück nach Westen wendet. Im Britannia Restaurant breiten die Kellner die Servietten über die Knie der Gäste, dann servieren sie junge Garnelen Thermidor, Rinderrückensteak und Yorkshire Pudding, Sommerbeerenparfait mit Vanille und Honig.

Sockenalarm

Beim Kapitänsempfang im Queen's Room erscheint Nick Bates im dunkelblauen Spenzer mit viel Gold auf den Ärmeln. In seiner kleinen Abschiedsrede gesteht er, dass er sich in vierundvierzig Jahren auf See nicht hätte merken können, wo backbord und wo steuerbord sei. Kunstpause, vorauseilendes Gelächter. Dann zieht er mitten auf der Tanzfläche die Hosenbeine über einer roten (links) und einer grünen Socke (rechts) hoch. Diesen Scherz, sagt er, könne man als Kapitän aber nur einmal machen, und zwar bevor man endgültig von Bord gehe.

Kreuzfahrten mit der "Queen Mary 2" ab Hamburg: Norwegen, acht Tage, von 1600 bis 3000 Euro.

Weltreise 2012: ab Hamburg mit der "Queen Elizabeth"; ab Southampton mit der"Queen Mary 2", 112 Tage, bis 28000 Euro, höher bei Suiten.

Transatlantik-Passagen: Von Hamburg aus nach New York, acht bis neun Tage ab 1500 Euro pro Person in der Doppelkabine, innen.

Literatur: "Die Königinnen der Meere" von Christoph Engel, Knut Gielen und Ingo Thiel. Verlag Delius Klasing. Gebunden, 29,90 Euro.

Information: Im Internet unter www.cunard.de oder im Reisebüro.

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