26.09.2011 · Nördlich des Polarkreises ist Finnland karg und menschenleer. Und doch kann man dort eine große Zufriedenheit erleben. Denn die Natur gibt einem genau das, was man dort braucht.
Von Karen KrügerAnna Rätta sieht genau so aus, wie man sich ein nordisches Birken-Hexchen vorstellt: zierliche Statur, mandelförmige Augen, Tausende von Lachfältchen. Ihre Stimme ist ein helles Zwitschern, ihre Gesten sind die eines jungen Mädchens, obwohl Anna Rätta stolze Großmutter eines ganzen Stalls von Enkeln ist. Energie und Witz hat die Dame für vier, davon hat sie uns im Handumdrehen überzeugt: "Finnen laufen so", sagt sie, rafft den Rock, springt auf, dass die Bommeln an ihrer roten Trachtenkappe tanzen, und stampft schweren Schrittes um das Lagerfeuer, als sei im finnischen Lappland soeben Godzilla zum Leben erwacht. "Wir Sami aber gehen so", sagt sie dann und trippelt feengleich und elegant an ihren Platz zurück.
Ihre Mutter sei eine starke und stolze Frau gewesen, habe den schwärzesten Kaffee nördlich des Polarkreises gebraut und nachts am liebsten neben den Rentieren geschlafen, schwärmt sie, wird plötzlich von den Gefühlen an die längst Verstorbene überwältigt und verfällt deshalb ins Joiken. Uns stockt der Atem, das Herz steht einen Wimpernschlag lang still, so sehnsüchtig klingen die kehligen Laute, die ihrem Mund entsteigen. Es ist der traditionelle samische Gesang, entstanden vor Jahrhunderten, als das Hirtenvolk der Samen noch jagend, fischend und Beeren sammelnd mit den Rentierherden durch die arktische Wildnis zog, begleitet von Schamanen und vollkommen eins mit der Natur. Damals konnte sich niemand vorstellen, dass es eines Tages Zäune und nationale Grenzen geben würde, die bestimmen, wer wohin gehen darf und wohin nicht. Die Melodie ist traurig, wird kraftvoller, schwillt an zu einem Fluss zärtlicher Höhen und Tiefen, und auf einmal meinen wir, im Rauch des Feuers Anna Rättas Mutter vor uns zu sehen - Samen joiken nicht über etwas, sie joiken die Dinge selbst, so dass sie anwesend sind, sagen die Menschen in Finnland.
Rentiere auf der Straße
Den Missionaren, die das Land im dreizehnten Jahrhundert christianisierten, gefiel das freilich ganz und gar nicht. Sie verkündeten, dass Joiken eine Sünde sei, und sorgten mit Kreuz und Schwert in der Hand dafür, dass Anna Rättas Vorfahren nur noch heimlich joiken konnten. Sehr viel später, vor etwa vierzig Jahren, zwang die finnische Regierung die samischen Kinder in die Schule, in der sie nur noch Finnisch sprechen durften. Die Wurzeln ihrer Kultur zu kappen gelang aber nicht. Wenn Anna Rätta abends mit ihren Enkeln im fernen Helsinki telefoniert, dann sprechen die Kleinen mit ihrer Oma Sami, und zwischendurch wird ganz selbstverständlich gejoikt. Und wenn Rentiere auf der Straße Anna Rättas Weg versperren, dann hupt die Samin nicht, sondern kurbelt das Fenster herunter und joikt einen Wolf. Wir hingegen müssen einen Bogen fahren und notfalls sogar hupen, damit diese schönen Tiere zur Seite gehen.
Wie groß und weit und leer das finnische Lappland ist, begreift man erst, wenn man im Auto Richtung Polarkreis fährt, und vor dem Fenster ist stundenlang nur Natur. Fünf Millionen Einwohner zählt Finnland, zwei Drittel davon leben im Süden des Landes in der Region Helsinki, die übrigen Bewohner haben sich für ein Leben im einsamen Norden entschieden. Früher gab es dort nur die Siedlungen der Samen. Das Leben, das sie damals führten, existiert heute nur noch als Erinnerung - und in den Gemälden, die der samische Künstler Andreas Alariesto hinterlassen hat. Im Museum von Hetta sind seine Bilder ausgestellt: ein Fluss, eine Handvoll Kåtas - die traditionelle Behausung der Sami -, Rentiere, spielende Kinder, Frauen: "Die Männer sind weit weg auf den Fjells. Nur die Ehefrauen und Kinder sind zu Hause. Das war damals noch sehr unüblich, aber auch zufriedenstellend", steht auf der Legende neben dem Bild.
Reduzierte Bedürfnisse
Betrachtet man Finnland auf der Landkarte, dann gleicht dessen Umriss einer Frau in langem grünen Kleid, dessen Saum die Ostsee berührt. Ganz so, als habe der liebe Gott gewusst, dass dieser Flecken Erde einmal das erste Land der Welt sein würde, das Frauen das Wahlrecht zugesteht. Doch damit nicht genug: Im Jahr 2000 wurde die Finnin Tanja Halonen als eine der ersten Frauen eines europäischen Staates zur Präsidentin ernannt. Den linken Arm der Dame in Grün hat sich Russland einverleibt, den rechten reckt sie in die Höhe, so dass die Finger fast das Polarmeer berühren. Bis dorthin und noch ein wenig weiter folgten Anna Rättas Urururgroßeltern jeden Sommer den Rentieren.
Wir folgen der Straße, die heute dorthin führt. Es geht durch endlose Kiefern- und Fichtenwälder, manchmal blitzt ein rotes Holzhaus zwischen den Bäumen auf. Dann sind da nur noch zarte Birken und Hunderte von spiegelglatten Seen. Still liegen sie da, sehen aus, als hätte jemand flüssiges Metall in den Wald gegossen. Baumbewachsene Inselchen stemmen sich aus ihnen empor, und man möchte sich sofort ein Kanu schnappen, hinüberpaddeln, eine Hütte bauen, sich ins warme Moos werfen und dann die Angel in den See halten. Die Bedürfnisse, die Finnland in einem weckt, sind so klar und reduziert wie die Landschaft selbst.
Typen wie in den Filmen von Aki Kaurismäki
An einem Abzweig in den Wald sehen wir ein Schild, das den Weg zu einem Friseurladen weist. Wer bitte schneidet mitten in den Wildnis wohl wem die Haare?, fragen wir uns. Das Schild hängt so hoch, als hausten Riesen hier - in Lappland sind die Proportionen der Wegweiser nur im Winter menschlich, wenn der Schnee um sie herum mehrere Meter hoch liegt und es aussieht, als hätten sie eine normale Höhe. Unendlich hoch und weit ist auch der Himmel, als wir den Polarkreis passieren. Jetzt, im Sommer, berührt die Sonne hier oben nur widerwillig den Horizont. Dunkel wird es allein in den frühen Morgenstunden, wenn Tag und Nacht sich kurz berühren. Das Licht kennt keinen Anfang und kein Ende. Die Zeit wird immer nebensächlicher, je weiter wir in den Norden vordringen. Nichts drängt.
Wir halten an und widmen uns einer finnischen Leidenschaft: Kaffee. Wir trinken ihn im "Robin Pittri", einem kleinen Holzhaus, das mit karierten Vorhängen und Stiefmütterchen eigentlich viel zu hübsch ist, um Raststätte genannt zu werden. Vielleicht stehen im Garten auch deshalb Wohnwagen zum Mieten bereit, die ihre besten Tage allerdings längst gesehen haben. Vorne bürgerliche Gediegenheit, hinten Melancholie - als Kulisse für einen Aki-Kaurismäki-Film wäre der Ort geradezu ideal. Und da sind sie tatsächlich, Typen, wie sie nur der finnische Regisseur auf der Leinwand zeichnen kann: extrazäh, wortkarg und irgendwie ramponiert. So hart der Boden der Tatsachen auch sein mag, immer behalten sie die Oberhand, wenn auch mit traurigen Augen. Das traut man auch den beiden Gästen zu, die neben uns auf der Veranda sitzen: regungslos, schwer, zwei ausgetrunkene Kaffeetassen vor sich stehend. Eindeutig Leute aus dem Süden, mit der Eintönigkeit hier oben kommen die nur schwer klar, würde jetzt wohl Anna Rätta flüstern.
Meisterschaft im Frauenweittragen
Er, gerötete Haut, schwarzes T-Shirt, raucht und beobachtet die Straße, auf der nicht viel passiert. Er macht das sehr ernst und sehr genau. Ein Wohnmobil fährt vorbei. Minuten später staksen zwei Rentiere über die Straße und verschwinden im Gebüsch. "Klack" macht sein Feuerzeug, die nächste Zigarette brennt. Dann ein Klatschen, auf der Stirn ein winziger Blutfleck, Mücke tot, erledigt mit der flachen Hand. Sie, dunkle Haare, blasser Teint und energische Mundwinkel, sieht hingegen aus, als würde sie gleich aufspringen und sehr ernst Luftgitarre spielen. Tatsächlich ist auch das eine finnische Leidenschaft. Jeden Sommer wird in einer landesweiten Meisterschaft der beste Luftgitarrenspieler Finnlands ermittelt. Genauso wie das beste Team im Schlammfußball, der schnellste Läufer im Ehefrauentragen, der stärkste Arm im Handy-Weitwurf. In diesem Land, in dem es vielerorts von Oktober bis Ende Mai vor allem dunkel ist und das Thermometer nicht selten minus 25 Grad erreicht, die Ortschaften oft mehr Huskies, mehr Rentiere als Einwohner zählen, haben die Menschen viel Zeit, sich seltsame Wettbewerbe auszudenken. Vielleicht hilft ihnen das, die Melancholie des Winters zu verjagen. Ein kleiner, liebenswerter Rest davon aber bleibt.
Mehrfach gekürter und medaillenbehängter Meister im Geschichtenerzählen ist Jari Rossi. Eine Kostprobe hat er gerade eben zum Besten gegeben. Die Kurzfassung: Zwei Männer gehen sonntags fischen, obwohl Fischen Arbeit und nichts für den Tag des Herrn ist, ein riesiger Fisch jagt den Fischern deshalb einen riesigen Schrecken ein. Wir klatschen höflich. Und höflich hindern wir ihn auch daran, uns noch eine weitere zu erzählen. Der Magen knurrt, wir wollen jetzt endlich Fischen gehen. Vor uns plätschern einladend kleine Wellen des Yäris-Sees ans Ufer, der ein Dorado für Renken und deren Liebhaber sein soll. Und bis zum Sonntag sind es noch mehrere Tage.
Fischen mit dem Schleppnetz
Dass man den Fischreichtum des Sees schon vor Jahrhunderten zu schätzen wusste, erzählen die geduckten Fischerhäuschen, die wie eine verwunschene Prinzengarde in Reih und Glied am Wasser stehen. So alt ist ihr Holz, aus dem mansie zimmerte, dass es grau wurde über all die Jahre. Auf den Dächern sprießt Gras, aus Ritzen wachsen Birken, zwischen ihren Blättern spielt das Licht. Sein Ur-Ur-Urgroßvater sei im Jahr 1850 zum ersten Mal das ganze Jahr über am See geblieben und habe sich schließlich in der Nähe ein Haus aus Stein gebaut, erzählt Jari Rossi, als sei diese Familienepisode erst drei Tage her. Heute hingegen erwachen die Hütten erst im Herbst zum Leben, denn dann beginnt die wahre Fangsaison: Das Wasser hat dann eine Temperatur, bei der sich die Fische gern bewegen, und umso höher sind die Chancen auf einen guten Fang. Ganze achtzehn Grad soll das Wasser im Moment warm sein, da überlegt sich eine finnische Renke viermal, ob sie sich bewegt.
Wir probieren unser Glück dennoch. Damit nichts schiefgeht, packt ein echter Fischer mit an: Er heißt mit Vornamen Jovko, mit Nachnamen Saari, was auf Deutsch so viel wie „Insel“ bedeutet. Ein echter Mann vom Fach also. Sein Gesicht ist von Wind und Wetter zerfurcht, freundliche Segelohren ragen neben der Schirmmütze hervor. Energisch schiebt er sie jetzt zur Seite, und sein Boot ins Wasser hinein. Jari Rossi tut es ihm mit seinem Boot gleich: Auf dem Yäris-See wird nicht gekleckert, sondern geklotzt - man angelt sein Mittagessen nicht, sondern zieht die Beute mit einem Schleppnetz an Land. Jenes, das die beiden Männer zwischen ihren Booten befestigt haben und nun im dem See ausbreiten, ist zweihundert Meter lang und fünf tief.
Knoblauch gegen Mücken
Der erste Teil der Arbeit ist schnell erledigt, und die Boote kehren ans Ufer zurück. Die Plackerei beginnt erst jetzt: Mit einer Kurbel wird das Netz eingeholt. Erst geht das ganz einfach, wird mit jeder Drehung aber schwerer. Die Arme schmerzen: Zweihundert Meter lang ist das Seil, an dem das Netz befestigt ist. Merken die Fische, dass sie gefangen sind, drängen sie nach hinten, wodurch der Widerstand beim Herausziehen steigt. Es fühlt sich an, als sei ein ganzer Schwarm von Welsen ins Netz gegangen.
Jari Rossi scheint das alles nicht zu jucken. Während wir schwitzen und uns fragen, was gleich auf unseren Tellern liegen wird, schichtet er schon einmal Feuerholz auf. Zuoberst kommen Zweige einer Erle, „weil das ein gutes Aroma gibt“. Er plaudert über seinen Sohn, der schon jetzt in jungen Jahren ein Meister sei - „im Taekwondo“ -, reißt Witze über „die Typen aus dem Süden“, von denen sich viele aus Angst vor Mücken nicht zu den Seen des Nordens trauen - „was hilft, ist Knoblauch und Vitamin B“-, erzählt vom Großvater, mit dem er oft dreimal am Tag fischen ging - heute fahre er „nur noch“ dreimal wöchentlich hinaus -, und vertraut uns an, dass er in seiner Freizeit nicht nur als Geschichtenerzähler, sondern auch als Schamane tätig sei.
Mullbeeren mit Rahm und Blaubeerkuchen
Vielleicht versteht er ja tatsächlich etwas von Magie - je besser man die Menschen Lapplands kennenlernt, desto mysteriöser werden sie -, denn kaum hat er den letzten Satz ausgesprochen, taucht aus dem Wasser das Netz auf. Fünfzehn Renken zappeln darin, kleine silberne Prachtkerle, viel zu schön eigentlich, um sie zu essen. Doch Fischer Saari kennt seine Städter, für ihn ist das hier kein Besuch auf dem Abenteuerspielplatz. Er ist schnell. Bevor auch nur jemand anfangen kann zu jammern, hat er den Fang mit einem Handgriff aus dem Netz gelöst. Fünfzehn gezielte Schläge und das Leben der Fische ist vorbei.
In Windeseile sind sie entschuppt, die Eingeweide herausgenommen. Sekunden später brutzeln die Renken über dem Feuer. Es schmeckt wunderbar. Das Fleisch ist so saftig und zart, dass einem fast schwindelig wird. Als Beilage gibt es Kartoffeln aus dem Garten, zum Nachtisch Mullbeeren mit Rahm und Blaubeerkuchen. Die Beeren hat Jari Rossis Mutter gesammelt, sie wachsen hinter dem Haus. Wir essen mit vollen Backen, sind uns auch ohne Worte einig. Die Natur in Lappland wirkt nur auf den ersten Blick geizig. Sie gibt den Menschen eben nur genau das, was sie brauchen.
Heavy Joik in der Sauna
Eigentlich ist Fischen und Jagen in Finnland Männersache. Dennoch hat Laura Vilander ihren Angelschein gemacht. Und jetzt übt sie an ihren freien Abenden schießen. Einmal schon war sie mit auf der Jagd. Vor zwei Jahren ist die junge Frau aus Helsinki in den Norden gezogen. Statt wie früher ins Fitnessstudio zu gehen, wandert sie jetzt über die Fjells, und hat zudem ihre Liebe zum Joik entdeckt - allerdings zum „Heavy Joik“, einer musikalischen Spielart junger samischen Metal-Freaks. Wir treffen sie abends, ein paar Kilometer unterhalb des neunundsechzigsten Breitengrades, bei einer Temperatur von neunzig Grad: in der Sauna am Kilpisjärvi-See. Dorthin sind wir nach dem Festmahl bei Jari Rossi weitergereist. „Ich möchte niemals mehr unterhalb des Polarkreises leben“, sagt Laura, reißt drei Dosen Bier auf und drückt sie uns in die Hand. Wir wehren ab: Der Kreislauf, die Hitze, der Alkohol, das ist doch nicht gesund! Die Finnin grinst, gießt Wasser auf die Kohlen, so dass unser Protest im lauten Zischen untergeht, und prostet uns durch den Wasserdampf fröhlich zu. Wir ergeben uns, prosten zurück: „Kippis!“
Dann legt uns die Finnin ihre Theorie dar, warum in finnischen Saunen strenge Geschlechtertrennung herrscht. Nicht aus Prüderie, wohl aber wegen eines Bedürfnisses der finnischen Männer: „Die Sauna ist hier oben so etwas wie die Kneipe in der großen Stadt. Ein Rückzugsort, an dem man fern des strengen Blicks der Ehefrau mit seinen Kumpels plaudern, schweigen, trinken kann.“ Der Gedanke gefällt uns, bedeutet er doch in letzter Konsequenz eine Auszeit, die für beide Geschlechter gilt. Bevor uns einfällt, wie sich das auch außerhalb Finnlands verwirklichen lassen könnte, springt Laura Villander auf und reißt uns aus den Gedanken: „Zeit, in den See zu springen. Kommt mit!“
Ruhig liegt er vor uns. Es ist kurz vor Mitternacht und hell. Mit einem Satz ist die Finnin im Wasser untergetaucht. Wir springen hinterher. Sekundenlang raubt uns die arktische Kälte den Atem. Dann aber ist das Wasser weich und sanft. Zeit für einen Joik.
Anreise: Mit der Fluggesellschaft Finnair nach Kittilä via Helsinki. Weiter mit dem Mietwagen.
Übernachtung: Empfehlenswert und am See gelegen ist das auf einem Bauernhof erbaute Hotel Särkijärven Majat Oy, Särkijärventie 40, FIN-99300 Muonio, Telefon: 00358/400/905863, Internet: www.sarkijarvenmajat.fi. Vermietet werden auch Hütten, die Platz für bis zu acht Personen bieten, zudem gibt es eine schöne Sauna. Weiter nördlich bietet sich das älteste Hotel Lapplands an, Hotelli Hetan Majatalo, PL 1/Riekontie 8, FIN-99401 Enontekiö, Telefon: 00358/165540400, Internet:
www.hetan-majatalo.fi. Sehr familiär ist es auch in dem an der Nordspitze Finnlands gelegenen Kilpisjärven Lomakeskus Oy, Käsivarrentie 14188, FIN-99490 Kilpisjärvi, Telefon: 00358/16537801, Internet: www.kilpisjarvi.net. Das Hotel hat eine Sauna direkt am Kilpisjärvi-See und vermietet ebenfalls Hütten für mehrere Personen.
Fischen: Jari Rossi weiht gern Gäste in die Geheimnisse des Fischens ein. Eine Tour kann man direkt bei ihm buchen, Jari Rossi, Keimiön Koukkaus, Keimiönniementie 227, FIN-99300 Muonio,
Telefon: 0035/400/250549, E-Mail: jari.rossi@keimionkoukkaus.inet.fi, Internet: http://keimionkoukkaus.nettisivu.org. Die Seite ist auf Finnisch, Rossi spricht aber Englisch.
Information: Über Finnland nördlich des Polarkreises gibt Auskunft das Fremdenverkehrsbüro Region Arctica, Enontekiön Kehitys Oy, Telefon: 00358/40/1832915, Internet: www.regionarctica.com.