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Marokko : Irgendwann ist alles andere überflüssig

Bild: Andrea Diener

Die Wüste verändert den Menschen, so heißt es. Das klingt nach Klischee. Doch wenn man mit Berbern in der Ödnis des südlichen Marokkos unterwegs gewesen ist, weiß man: Es stimmt.

          Einen Tag braucht es, um aus der Stadt Ouarzazate in die Wüste zu fahren. Das klingt etwas mühsam, aber es ist gut, einen Puffer zwischen die Zivilisation und die Leere zu bekommen. Die Nacht über lagen wir noch in weichen Hotelbetten in klimatisierten Zimmern, morgen sitzen wir auf Kamelen und lassen uns den Sand um die Ohren wehen – da sind die Jeeps, in denen wir unterwegs sind, ein guter Zwischenzustand. Unser Fahrer Said stöpselt den Mp3-Player an, denn mit dem Jeep in die Wüste fährt man immer mit Musik. Die jungen Saudis, erinnere ich mich, hören Stampftechno und fahren sehr wild. Die Südmarokkaner hingegen hören etwas, das laut und weit und leicht bekifft klingt. Schwere E-Gitarren schwingen dröhnend herum und haben es nicht eilig. Ab und zu drehen sie eine klassische arabische Schleife. Eine Trommel trommelt verdächtig afrikanisch vor sich hin. Ab und zu singt jemand in einer Sprache, die ich nicht identifizieren kann.

          Unser Fahrer schreibt mir in einer Kaffeepause auf, was ich bei Youtube eingeben muss, um diese Musik wiederzufinden. So mache ich Bekanntschaft mit dem Tuareg-Blues von Tinariwen und Tamikrest und Terakaft, die in der Berbersprache Tamaschek singen, aber das erfahre ich alles erst später. In der Wüste gibt es kein Internet. Aus dem Jeep wehen also die E-Gitarren in die hier noch grasbebüschelte Weite, am Horizont zieht sich der weißbeschneite Atlas entlang, und wir halten in einem kleinen Dorf am Wegrand, um einzukaufen. Wasser, das ist das Wichtigste, das werden wir in großen Mengen brauchen. Zum Trinken, aber auch zum Zähneputzen. In der Wüste gibt es keine Badezimmer, keine Toiletten, keine Duschen.

          Wasser kaufen wir in einem Lebensmittelladen, in einem buntbemalten Haus, gelb und türkisgrün und orange und ein abblätternder Coca-Cola-Schriftzug über dem Eingang. Licht fällt durch kleine Fenster mit schnörkeligen Eisengittern und projiziert spitzenvorhanggemusterte Lichtquadrate auf den Kachelboden. Auf dem Tresen liegen Schokoriegel und ein paar Hygieneartikel. Hinten ist ein Regal aufgebaut, darauf steht oben zwischen staubigen Kunstblumen ein Bild des Königs, darüber kommt nur noch das Bild einer Moschee. Hossein, unser Guide, deutet auf das Bild: „Unser König. Sehr modern. Viel Fortschritt.“ Und tatsächlich höre ich, solange ich hier bin, nie ein schlechtes Wort über ihn.

          „Unser König. Sehr modern. Viel Fortschritt.“ Auf Mohammed VI lässt man nichts kommen.
          „Unser König. Sehr modern. Viel Fortschritt.“ Auf Mohammed VI lässt man nichts kommen. : Bild: Andrea Diener

          Die Roadmoviestimmung einer texanischen Wüstentankstelle

          Das Dorf ist winzig, es gibt nur eine Handvoll Häuser, dazu den Laden. Gegenüber kann man Orangen kaufen, direkt vom Erzeuger. Und am Ortsausgang gibt es noch ein Café, Plastikstühle auf einer Kiesterrasse, daneben ein schmiedeeisern eingefasstes Schild, „Sable d’Or“, Goldsand, so heißt das Café. Es ist noch früh, gerade erst macht es auf, der Besitzer hantiert mit einem Wasserschlauch.

          Wir fahren weiter nach Südosten, gut hundert Kilometer sind es bis nach Zagora, der nächsten größeren Stadt. Und dann schlagen wir uns endgültig ins Nirgendwo. Schilder bieten Wüstentouren an, versprengte Grüppchen junger italienischer Touristinnen haben sich Tücher um den Kopf gewickelt und blicken in Berberkluft über Kaffeegläser hinweg. Alle scheinen unterwegs zu sein, alle auf Durchreise, es herrscht eine Roadmovie-Stimmung wie an einer texanischen Wüstentankstelle.

          Die alte Berberstadt Ait Ben Haddou: Eine Festung aus Lehm und Stroh.
          Die alte Berberstadt Ait Ben Haddou: Eine Festung aus Lehm und Stroh. : Bild: Andrea Diener

          Marokko ist ein eigentlich mediterranes Land, das sich die Araber mühsam erobern mussten. Hier im Süden fühlt es sich jedoch nicht arabisch, sondern eher afrikanisch an. Die Menschen haben die Ruhe weg, niemand hält es für nötig, lauter und schneller zu sprechen als unbedingt erforderlich. Die Architektur neigt zum kastigen Lehmbau. Es ist das Land der Berber, wie die Römer sie einst nannten, oder der Imazighen, wie sie sich selbst nennen, „freie Menschen“. Es gibt verschiedene Stämme, Kabylen oder Tuareg, und vermutlich waren sie schon immer hier. Herodot erwähnt sie, die alten Ägypter kannten sie.

          Willkommen im Rothenburg Marokkos

          Seit Jahrtausenden ziehen die Berber umher und züchten Kamele und Ziegen. Manchmal bauten sie auch Ansiedlungen. Eine der ältesten Berberstädte, Ait-Ben-Haddou, steht am Fuß des Hohen Atlas etwa dreißig Kilometer vor Ouarzazate an der alten Karawanenroute nach Marrakesch. Städte, die mit „Ait“ beginnen, sind Berbergründungen, erzählt Hossein. Irgendwann zwischen dem 12. und dem 16. Jahrhundert entstand das geradezu kubistisch verschachtelte Konglomerat aus Wohnburgen, Höfen, Stallungen und Gassen aus Lehm, gekrönt von einer Kasbah, einer Festung. Sämtliche wüstenlastigen Filmproduktionen von „Lawrence von Arabien“ über „Gladiator“ bis „Game of Thrones“ wurden hier gedreht. Ait-Ben-Haddou ist das Rothenburg Marokkos, und die Touristenmassen sind auch ähnlich groß.

          Frühstück auf der Düne: Housseine hat Tee und Kaffee gekocht – letzteren mit Kardamom, getrunken wird er „nos nos“, „halb halb“ mit Milch.
          Frühstück auf der Düne: Housseine hat Tee und Kaffee gekocht – letzteren mit Kardamom, getrunken wird er „nos nos“, „halb halb“ mit Milch. : Bild: Andrea Diener

          Aber die Politik der jüngeren Zeit hat die nomadischen Berber dazu gezwungen, ihr Leben umzukrempeln. Die Grenze zwischen Marokko und Algerien ist seit dem Krieg von 1963 geschlossen, es gibt keine Grenzübergänge, man ist sich nicht grün. In dieser Zeit gaben die Nomaden das Wandern auf und wurden notgedrungen sesshaft. Die Größe des Gebietes reicht nicht mehr zum Leben. Es reicht jedoch, um sich ab und zu die traditionellen Gewänder überzustreifen, die Sandalen anzuziehen, die Kamele zu satteln und zumindest mit ein paar Touristen loszuziehen, um ihnen die Lebensweise der Väter und Großväter zu zeigen. Und immer öfter dürfen auch die Kinder und Enkel mit, die nichts anderes kennen als das Leben in der Stadt.

          Aber dazu müssen wir die Kamele erst einmal finden. Wie orientiert man sich in dieser Wüste? Eine Straße oder wenigstens Piste gibt es seit ein paar Kilometern nicht mehr. Nach der dritten Runde um ein Dünenfeld, das uns irgendwie bekannt vorkommt, wissen wir: gar nicht. Wenn der Berber auf dem Jeepdach steht, des besseren Handyempfangs wegen, dann stimmt etwas nicht. Und Gespräche, die auf „Inshallah“ enden, sind immer ein schlechtes Zeichen. Das kenne ich schon von meinem marokkanischen Autoschrauber daheim in Frankfurt.

          Blühender Rucola und halbwilde Kamele – es ist nicht alles Sanddüne, was Wüste heißt.
          Blühender Rucola und halbwilde Kamele – es ist nicht alles Sanddüne, was Wüste heißt. : Bild: Andrea Diener

          In der letzten Abendsonne glühen die Kuppen der Dünen rot, und weil es vor wenigen Wochen geregnet hat, blühen überall Büsche, kniehoch sind sie, hellgelb die Blüten, die in den Scheinwerfern der Jeeps aufleuchten. Die Blätter sehen verdächtig nach Rucola aus, und genauso schmecken sie auch. Wir werden also nicht verhungern. Dass der Berber immer noch auf dem Jeepdach steht und telefoniert, macht uns nur noch marginal nervös: Uns bleibt immer noch der Rucola.

          Kochkünste in der mobilen Wüstenküche

          Es ist jetzt stockfinster, wir sind schätzungsweise zehnmal im Kreis gefahren, da treffen wir endlich den Mann mit den Kamelen, der uns suchen sollte. Die Kamele haben links und rechts große Sattelkörbe, da passen locker zwei prall gepackte Seesäcke hinein. Mit der kleinen Herde machen wir uns auf ins Camp. Lampen brauchen wir nicht, der Sandboden reflektiert das Mondlicht, wir sehen jedes Steinchen.

          Blick fürs Detail: Kleingeblümtes in einem ausgetrockneten Salzsee
          Blick fürs Detail: Kleingeblümtes in einem ausgetrockneten Salzsee : Bild: Andrea Diener

          Einmal quer durch den Oued Draa geht es, den großen, an dieser Stelle längst versickerten Fluss, der vom Atlas aus in einer Schleife nach Südwesten fließt und tausend Kilometer später etwa auf der Höhe der Kanaren in den Atlantik mündet. Früher trug er mehr Wasser in die Wüste, doch das obere Draa-Tal hat durch seine Plantagen einen immer höheren Verbrauch. Wir laufen über den trockenen Lehm, hart ist er, aber wir werden ihn noch zu schätzen lernen.

          Im Dünenfeld stehen unsere kleinen Kuppelzelte zum Schlafen, ein Küchenzelt und ein Schlafzelt für die Crew. Wir werden empfangen mit Tee und Suppe, mit gegrilltem Fleisch und Fladenbrot. In den nächsten Tagen staunen wir noch sehr, was sich in einer kleinen, mobilen Wüstenküche zubereiten lässt, nur mit Blech-Tajine und Gaskocher.

          Mittagessen! Es gibt Gemüseomelette mit Salat und Fladenbrot.
          Mittagessen! Es gibt Gemüseomelette mit Salat und Fladenbrot. : Bild: Andrea Diener

          Wir lernen den Tee zu schätzen, den der Teemeister sorgfältig dreimal überbrüht, schwarz mit Gewürzen, wir trinken den vermutlich besten Kaffee seit mehreren tausend Kilometern und frühstücken Fladenbrot mit Orangenmarmelade dazu. Wir strecken uns auf den Teppichen am Lagerfeuer aus und denken, gar nicht so schlecht, das Wüstenleben. Nur ein bisschen wärmer könnte es nachts schon sein. Man muss sich ordentlich einpacken, die Temperaturen sinken fast auf den Gefrierpunkt, und morgens liegt weißer Reif auf den Büschen.

          In den nächsten Tagen lernen wir eine ganze Menge. Erstens: Berber verfügen über erstaunliche logistische Fähigkeiten. Jeden Tag muss alles bis auf den letzten Kaffeebecher zusammengepackt und auf die Kamele geladen werden. So ein Kamel kann zweihundert bis dreihundert Kilogramm tragen, es passt also einiges drauf. Dennoch ist es ein ganz schöner Wust, allein die Zelte mit den riesigen Stoffplanen und den Stöcken, die sie stützen. Dazu zerbrechliches Gut, Eier zum Beispiel, für den Auflauf am Mittag, oder Tomaten. Packen ist eine hohe nomadische Kunst.

          Die hohe Kunst des nomadischen Eiertransports: Die müssen mit, sonst gibt es kein Omelette.
          Die hohe Kunst des nomadischen Eiertransports: Die müssen mit, sonst gibt es kein Omelette. : Bild: Andrea Diener

          Zweitens: Duschen ist in der Wüste ein überflüssiger Luxus. Gut, irgendwann will man den Sand wieder loswerden, der in wirklich alle Körperritzen vordringt und den man regelmäßig zwischen den Zähnen hervorpult. Aber die Luft ist so trocken, dass sie jedes bisschen Schweiß sofort aufsaugt. Man stinkt nicht. Man kommt in der Wüste bestens ohne Deo aus, ohne seinen Mitmenschen olfaktorisch zu belästigen. Lebensmittel halten sich auch länger.

          Es ist ein ständiges Wehen

          Drittens: Man lässt besser nichts fallen. Ohne den Teemeister hätte ich den Objektivdeckel im Sand niemals wiedergefunden. Vor allem nachts. Der Sand frisst alles.

          Viertens: Auf Sand zu laufen ist sehr anstrengend. Wir quälen uns mit unseren Wanderstiefeln über die Dünen wie durch Tiefschnee, während die Berber locker mit ihren Ledersandalen losmarschieren und keinerlei Ermüdungserscheinungen zeigen. Wir wissen nicht genau, was wir falsch machen, wollen jetzt aber bitte sofort aufs Kamel.

          Fünftens: Auf dem Kamel sitzt es sich breit, aber sehr bequem. Das Kamel ist am Vorderkamel festgebunden und läuft als Teil der Karawane mit, man muss sich also um nichts kümmern. Man kann sitzen und gucken.

          Nicht nur wir, auch die Kamele schätzen Ruhepausen. Ganz einfach ist es aber nicht, sie von den Rucolabüschen wieder wegzubekommen.
          Nicht nur wir, auch die Kamele schätzen Ruhepausen. Ganz einfach ist es aber nicht, sie von den Rucolabüschen wieder wegzubekommen. : Bild: Andrea Diener

          Glaubt bloß nicht, dass es nichts zu sehen gäbe! Die Wüste ist viel abwechslungsreicher, als man denkt. Nach einiger Zeit beginnt man, die Unterschiede in der Landschaft wahrzunehmen. Rechts von uns verläuft das Grenzgebirge, dahinter ist Algerien. Links staffeln sich die Rucolabüsche in die Unendlichkeit. Wir laufen in einem ausgetrockneten Flussbett, dann über Dünen. Fragile Blümchen schieben sich aus dem rissigen Boden. Der Untergrund schwitzt Salz aus. Ab und zu stehen da dicke, uralte Büsche, halb im Sand versunken, der vom Wind über die Oberfläche getrieben wird, es ist ein ständiges Wehen. Wir tragen Sonnenbrillen, um den Staub nicht in die Augen zu bekommen, und kratzen ihn dann doch immer wieder aus den Winkeln. Die Kamele haben praktischerweise Wimpern. Mit ihren breiten, gepolsterten Füßen sinken sie auch nicht ein.

          Hinter der Düne brüllen die Kamele

          Wenn wir unser Nachtlager zwischen den Dünen aufgeschlagen haben, schauen wir der Sonne dabei zu, wie sie den Sand immer röter färbt und der Himmel immer blauer wird, bis man denkt, solche Farben gibt es doch gar nicht. Dann macht der Koch die Gaslampe im Küchenzelt an, und wir sehen einem Kochschattenriss und seinen Helferschattenrissen dabei zu, wie sie Gemüse schnippeln und Salat. Und der Teemeister brüht den Tee dreimal auf und reicht Nüsse und Rosinen. Es knirscht beim Kauen, aber der Tee spült den Sand weg und wärmt von innen, während die Wüste immer kälter und kälter wird und fast gefriert. Nachts hören wir die Kamele hinter der Düne brüllen, sonst hören wir nichts. Und ganz oben, wenn man genau hinschaut, sieht man Satelliten über den weiten Nachthimmel ziehen.

          Die Sonne geht unter, die Sterne gehen auf. Zeit für Lagerfeuer, Tee und Abendessen.
          Die Sonne geht unter, die Sterne gehen auf. Zeit für Lagerfeuer, Tee und Abendessen. : Bild: Andrea Diener

          Irgendwann ist alles sehr weit weg, und als es wieder da ist, ist es fast überflüssig. Nach Wüstentagen betritt man eine Hotellobby wie einen anderen Planeten, im Springbrunnen duften Rosenblüten, Telefone klingeln, alles ist sehr aufdringlich auf einmal. Ich wühle im Seesack nach sauberer Kleidung, sinnlos, der Sand ist überall. Ich wasche dreimal meine Haare. Ich rieche nach Sandelholz.

          Dann gebe ich die Namen der Bands bei Youtube ein, die mir unser Fahrer Said genannt hat: Tinariwen, das heißt „Wüsten“, und Tamikrest, das heißt „Knotenpunkt“ oder „Zukunft“, und Terakaft, das heißt „Karawane“. Schwere, langsame Musik, die vor sich hinschaukelt wie ein Kamel, weit wie ein ausgetrocknetes Flussbett, aus dem ab und zu etwas Fragiles wächst, wenn man genau hinschaut.

          Mit der Karawane durch die Wüste

          Anreise: Zum Beispiel mit Royal Air Maroc ab Deutschland über Casablanca nach Ouarzazate. – Kamel-Expeditionen im Süden Marokkos bietet der Spezialveranstalter TRH-Reisen an. Zehn Tage Wüstentrekking mit Kamelen inklusive Anreise, Transfer, Hotelübernachtung zu Beginn und Ende der Tour, Gepäckkamele und Vollverpflegung kosten 1580 Euro bzw 980 Euro ohne Flug. Informationen im Internet unter www.trh-reisen.de, Telefon: 06326/9675753. – Ins Gepäck gehören ein warmer Schlafsack, Sonnenbrille, Feuchttücher und sehr warme Kleidung für die Nacht, wenn man im Februar unterwegs ist.

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