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In Dublins Pubs Das Geheimnis der sieben heiligen Schlucke

 ·  Ob Guinness die Menschen nutzlos macht, wie James Joyce behauptet, oder weich, wie Brendan Behan schwärmt, kann man nur im Selbstversuch erfahren.

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© dpa In sechs Schritten gezapft, in sieben Schlucken getrunken: Guinness im Dubliner Stammhaus

Trink es mit den Augen!“ Fergal Murray, Braumeister im Stammhaus von Guinness in Dublin, hebt das Glas und nimmt einen Schluck. Dann setzt er es behutsam auf dem rötlich schimmernden Holztresen ab und sagt: „Weiche Textur. Es ist die weiche Textur.“

Die weiche Textur, die sei es. Das sei es, was die Biertrinker der Welt, unabhängig davon, welchen Alkoholgehalt das Guinness habe -, in Afrika trumpft es, da die Leute nach „Impact“ verlangten, mit acht Prozent auf - an jenem Stout schätzten und was die Gemeinde seiner Verehrer seit mehr als zweihundertfünfzig Jahren zum Schwärmen bringe. Auch deshalb, weil man, ergänzt Murray, an Geschmacksmoden keinerlei Konzessionen mache. Brauer, bleib bei deiner Rezeptur. Murray erläutert, es sei ihm sogar ausdrücklich untersagt, mit anderen als den glänzend bewährten Geschmackstönungen zu experimentieren.

Gedenkt Arthur Guinness’! Welch ein Genie!

Das Guinness ist eine Weiterentwicklung des klassischen englischen Porter, eines dunklen, röstmalzigen Vollbieres, und dennoch ist Guinness eine urirische Angelegenheit. Sein Erfinder, besser: sein Schöpfer, Arthur Guinness, wird adoriert wie ein Nationalheiliger. Das zumindest suggerieren die öffentliche und die mit einem gewissermaßen unaufdringlichen Aplomb unterbreitete Meinung des Unternehmens, das nach wie vor in Dublins ältestem Arbeiterviertel produziert, in den Liberties, westlich des Cathedral Districts.

Wir unterstellen Fergal Murray nicht, dass er schnöde werbliche Interessen verfolgt, wenn er uns zum Toast auffordert: „Gedenkt dieses Mannes! Gedenkt Arthur Guinness’! Nicht des Bieres! Welch ein Genie! Welch ein Genie!“ Wir sind artig und nehmen den zweiten Schluck. „So schmeckt ein jahrhundertelang gewachsenes Erbe“, betont Murray noch einmal, und er hat ja recht. Erbe hin oder her, es schmeckt, quirlig, leicht sämig, solide im Körper, feinfühlig und gleichwohl stark bittergehopft, auf den Aromahopfen zur Abrundung kann man getrost verzichten. Es schmeckt bereits zur Mittagszeit, und zwar vorzüglich, zweifelsohne - was wir allerdings schon vorher wussten.

Ein Trinkritus voller Würde und Stolz

Ein Guinness zu trinken ist ein gesamtsensorisches Erlebnis, ein komplexer Akt der Perzeption, versucht uns Murray zu vermitteln. Man müsse sehen, was ein Guinness ausmache, „ein Guinnesstrinker trinkt zuerst mit dem Auge, denn ein Guinness ist ein Kunstwerk.“ Der Erschaffung des Kunstwerkes durch das Zapfen sei daher ein gerüttelt Maß an Aufmerksamkeit zu schenken. Man befolge also geflissentlich folgende sechs Schritte: Erstens, das saubere Glas konzentriert beäugen. Zweitens, das Glas mit vier Fingern und dem Daumen umklammern. Drittens, das Glas im Fünfundvierzig-Grad-Winkel unter den Zapfhahn halten und bis zum Rand füllen. Viertens, das Glas absetzen, zwei Minuten nicht berühren und „dabei beobachten, wie das Bier zum Leben erweckt wird“, wie sich der cremige Schaum durch die erwachenden und aufsteigenden Bläschen zu bilden und zu stabilisieren beginnt. Fünftens, kurz bis zur Oberkante nachzapfen. Sechtens, das Glas auf den Tresen stellen.

Und schließlich, siebtens: trinken - unbedingt in gerader Körperhaltung, den Ellbogen fünfundvierzig Grad abgewinkelt. Andernfalls entrate der Ritus des Trinkens der Würde und des Stolzes. Im Übrigen, beendet Fergal Murray seinen Vortrag, werde ein Glas Guinness in exakt sieben gleichen Zügen geleert, was sich hinterher an sieben gleichmäßig angeordneten Schaumringen ablesen lassen müsse.

Die noble Bitterkeit des rubinroten Zaubertranks

Mit diesen unantastbaren Regeln im Gepäck machen wir uns auf die Suche nach geeigneten Stätten, um dem Ritual der sieben heiligen Schlucke zu frönen. In der Grafton Street, Dublins Haupteinkaufsstraße, die den Park St. Stephen’s Green und das Trinity College an der Nassau Street verbindet, säumen Bettler und Immigranten, die mit Piktogrammen auf Pappdeckeln auf Fastfood- und Kleiderläden hinweisen, die herausgeputzten Häuserzeilen. Wir biegen von der Grafton Street rechts ab in die Duke Street. Linker Hand blitzen goldene Lettern auf einer schwarzen Fassadenvertäfelung: The Duke. Einmal, ein einziges Mal über Dublin schreiben, ohne James Joyce zu erwähnen? Eher denken wir bei der Sahara an Orangenbäume. Joyce kehrte regelmäßig im Duke ein, einem großräumigen Pub mit zahlreichen Sitznischen und weitgeschwungenem Tresen. Vom Trinity College brauchte er zu Fuß zwei Minuten hierher. Es ist halb eins, wir trinken unser erstes public Pint Guinness. Es kostet vier Euro siebzig. Irland ist das teuerste Land der Eurozone. Das verstehe einer.

Das Glas schmiegt sich in die Hand. Vier Finger und der Daumen halten es im Klammergriff. Das Auge, das mittrinken soll, schaut den seidigsten Bierschaum aller Zeiten. Das Ohr vernimmt ein saumleises Bitzeln. Die Nase erhascht die noble Bitterkeit. Die Zunge gibt sich den weichen Wirbeln des rubinroten Zaubertranks hin. Gottgefällig rinnt der ruhmreiche Rotz den Hals hinunter. Der Geist eines Getränks, er offenbart sich, wer hätte es gedacht, im Trinken, jedoch zudem im Blick, im Rückblick darauf, was man gerade getan hat. Ein angetrunkenes Glas Guinness, das vor einem thront, erfüllt einen mit majestätischer Zufriedenheit, und es fordert stumm: Komm, weiter geht’s, aber mit der Ruhe!

Krise? Wir haben doch Guinness!

“Enjoy Guinness sensibly“, ermahnt uns ein Schriftzug auf der Markise unter dem Markenlogo mit der Harfe, das Dublin beherrscht wie die Gier die Wall Street. Sensibly, logisch, genieße mit Verstand, nicht mit Gefühl. Ralf Sotscheck, seit 1985 Irland-Korrespondent der „taz“, gibt in seinem Dublin-Buch „Die blaue Tür mit der Nummer sieben“ preis, man müsse im Pub nur den Zeigefinger heben, dann erhalte man in kürzester Zeit ein Guinness. Sotscheck weiter: „Weicht die Qualität des Guinness auch nur eine Nuance vom hohen Anspruch der Trinker beiderlei Geschlechts ab, so nimmt der Wirt das Pint anstandslos zurück - selbst wenn das Glas schon fast leer ist, weil die halbe Kneipe davon probiert und dem Gebräu Ungenießbarkeit bescheinigt hat.“ Die halbe Kneipe besteht jetzt aus uns und einer Mittfünfzigerin, einer irischen Fremdsprachenlehrerin. Zu beanstanden ist nichts. Im Gegenteil. „Großartiges Zeug!“ prostet sie uns zu. „Es macht dich sachte betrunken. Die Krise? Vergiss sie! Wir haben Guinness!“

Kürzlich war zu lesen, die irische Regierung appelliere mal wieder an die Bevölkerung, sich durch Eigeninitiative aus dem Sumpf zu ziehen. Und bei einer solchen Gelegenheit erinnert man bevorzugt an das Jahr 1959, als Guinness aus Anlass des zweihundertsten Geburtstages eine berühmt gewordene Werbekampagne lancierte: Auf dem Atlantik ließen die PR-Strategen hundertfünfzigtausend Guinness-Flaschen über Bord gehen. In jedem Gebinde steckte eine Botschaft des „Büros von Neptun“ und eine Bastelanleitung, mit deren Hilfe sich die Flasche zu einer Schreibtischlampe umbauen ließ. Noch heute tauchen die Leuchten rund um den Erdball auf, und Premierminister Enda Kenny verweist gerne auf diese Geschichte. Sie soll den Iren vor Augen führen, dass man Unternehmergeist, Kreativität und Erfindungsreichtum entwickeln müsse.

Ein Feiertag für einen Pachtvertrag

Ja, Guinness und die Werbung. Die Qualität der „samtschwarzen Muttermilch der Iren“ (Guinness) allein dürfte nicht sicherstellen, dass täglich weltweit zirka zehn Millionen der in fünfzig Ländern gebrauten Pints über die Tresen wandern. Als „legendär“ werden die Werbeaktionen eines Unternehmens bezeichnet, das längst nicht mehr irisch ist und zu dem in London ansässigen Getränkekonzern Diageo gehört, der den Globus auch mit Tausenden von Schnapsmarken beglückt. Zum ersten Mal trat Guinness 1929 werblich in Erscheinung, mit dem Spruch „My Goodness my Guinness“. Ein Jahr später startete man eine Plakatkampagne. Auf einem der Motive bringt ein Knappe Sankt Georg, im Harnisch auf seinem Pferd sitzend, auf einem Tablett ein Glas Guinness, nach dem der Drachentöter erwartungsfroh die Hand ausstreckt. Bildlegende: „Guinness for strength“.

Die Sentenz „Guinness is good for you“ stammt von der Krimiautorin Dorothy L. Sayers. Mit derlei einprägsamen Formeln begnügt man sich indes schon lange nicht mehr. Die PR-Maschinerie läuft ununterbrochen auf Hochtouren, und seinen Höhepunkt erreicht der Vermarktungsrummel seit 2009 jedes Jahr am „Arthur’s Day“ Ende September. Dann stemmen, verbreiten die bierologischen Spin Doctors, in praktisch ganz Irland und in Asien, der Karibik, in Russland, Deutschland, Schweden und andernorts um genau 17.59 Uhr Ortszeit, flankiert von Musikveranstaltungen und sonstigen Festivitäten und selbstverständlich vom Fernsehen begleitet, Millionen die Gläser in die Höhe, gedenkend „Uncle Arthurs“, der am 23. September 1759 den über neuntausend Jahre laufenden Pachtvertrag für das Grundstück an der Liffey unterschrieben hatte.

Den Weg mit dem Arsch ertastet (J. Joyce)

Das imposante, 1904 im Stil der Chicagoer Schule errichtete Storehouse auf dem Brauereigelände, in dem einst der größte Maischbottich der Welt untergebracht war und heute allerlei multimedialer Klimbim rund ums Brauen in Augenschein genommen werden darf, sei, prahlt die Werbeabteilung, das meistbesuchte Ausflugsziel in Dublin. Nicht minder brüstet man sich damit, „dass Guinness-Konsumenten pro Pub-Besuch mehr Geld für Essen und Trinken ausgeben als der durchschnittliche Biertrinker“. Wir können das bestätigen. Wir haben die Duke Street gequert und hocken vor dem Davy Byrne’s, vor, tja, der Stammkneipe von James Joyce. Im Innenbereich recht geschmacklos-nüchtern, lässt es sich draußen gut aushalten, umgeben von Einheimischen mit zerzaustem grauem Haar und in ausgebleichten Sakkos, die vor ihren schwarzen Flüssigkeitszylindern allesamt die Kunst der Bedachtsamkeit zelebrieren. Jetzt darf es ruhig auch mal ins Glas regnen. Das ist das Dubliner Gefühl.

Im Ulysses kommt das Davy Byrne’s als „moral pub“ ordentlich weg. Allerdings schrieb Joyce 1906: „Die Dubliner sind die hoffnungsloseste, nutzloseste und widerspruchsvollste Rasse von Scharlatanen, der ich je auf der Insel oder auf dem Kontinent begegnet bin. Der Dubliner verbringt seine Zeit mit Schwatzen und Rundgängen durch die Bars, Schenken und Spelunken, und nachts, wenn nichts mehr reingeht und er mit Gift angefüllt ist wie eine Kröte, stolpert er aus einem Nebenausgang und geht, geleitet vom instinktiven Wunsch nach Standhaftigkeit, die geraden Häuserfronten entlang. Er ertastet sich den Weg ,mit dem Arsch’, wie wir auf Englisch sagen. Da haben Sie Ihren Dubliner.“

In Drei-Uhr Schräglage (F. O’Brien)

Vor dem Davy Byrne’s sind Guinness Nummer zwei und drei fällig, wir wollen nicht von Lokal zu Lokal hetzen. Siebenhundert Wirtshäuser soll es in Dublin noch geben, „auf dreihundertfünfzig Einwohner kommt ein Pub, doch an Wochenenden reicht das manchmal nicht aus“, schreibt Sotscheck. Im Davy Byrne’s hielt sich desgleichen Flann O’Brien auf, der „bessere Joyce“, wie viele behaupten. Eine Zeitgenossin O’Briens erzählte Harry Rowohlt, dem deutschen Übersetzer, einmal: Er „ließ sich morgens kurz auf dem Amt sehen und ging dann zum Arbeiten über die Liffey in eine seiner Stammkneipen. Alle zwei Stunden kam ein Bürobote, um frische Akten zu bringen und erledigte Akten abzuholen. Nachmittags, nach getaner Arbeit, verließ er die Kneipe und begab sich unendlich vorsichtig mit three o’clock list, mit Drei-Uhr-Schräglage, in die nächste.“

Das tun wir ihm gleich, jedoch noch wacker im Lot. Wir schlendern Richtung Liffey, vorbei am Trinity College, Ziel: der Bezirk Temple Bar, das Greenwich Village Dublins, hinter der monströs hässlich ins gregorianische Architekturensemble hineingepflockten Central Bank. In den achtziger Jahren wollten die Stadtväter das verwahrloste Viertel planieren, um ebenda einen Busbahnhof zu bauen. Heute wird das Vergnügungsquartier penibel gepflegt, die kleinen Geschäfte und die Händler von früher sind verschwunden.

Stimmenkakophonie über altmodischem Gestühl

Sieben mal sieben Schlucke Guinness - so lautet unser Auftrag. Wir lassen The Bankers und The Quays links liegen und konzentrieren uns auf The Temple Bar. Während das wie eine Miniaturburg und zwischen Neubauten in der Bridge Street einige Gehminuten weiter westlich ein wenig verloren wirkende Brazen Head das älteste Pub Irlands ist, gilt The Temple Bar mit ihrer schmucken roten, umlaufenden Halbfassade als beliebtestes Lokal der Insel. Die Kellner tragen T-Shirts, auf deren Rücken „Working“ steht, als müssten sie sich vom ausufernden Geselligkeitsgewusel samt Live-Musik in den verkastelten Räumen ostentativ distanzieren. Wir wenden uns im „Biergarten“, das heißt im mit Heizpilzen ausstaffierten, lichten Innenhof wieder dem flüssigen Nationalsymbol zu. Geschmacklich lässt es kein Gran nach, aber bei fünf Euro fünfzig pro perfect Pint denken wir fünfeinhalb Sekunden lang ernsthaft darüber nach, uns der „größten Whiskeysammlung Irlands“ zu widmen.

Nummer vier und fünf laufen, ordnungsgemäß auf vierzehn Schlucke verteilt, in uns hinein. Als Bob Marleys „Redemption Song“ erklingt, wird es uns zu viel der Atmosphäre, und wir fliehen den Süden Dublins, um in den schäbigeren Norden der Kapitale zu gelangen, genauer: ins John Kavanagh am Friedhof Glasnevin. Der Taxifahrer lobt das Gravediggers, wie der Laden im Volksmund heißt, überschwänglich. „Linken Eingang benutzen!“ hatte uns Ralf Sotscheck angewiesen. Er sitzt bereits da, direkt an der Tür, in einem Ambiente, in dem man sich hundertfünfzig Jahre in der Zeit zurückversetzt wähnt. Kein Gedudel, kein Eventgetue. Einzig und allein eine betörende Stimmenkakophonie über altmodischem Gestühl. Der Duft von Irish Stew. Gestaffelt leuchtende Biergläser.

Jeder ist jedermanns Freund (B. Behan)

In manch einem Pub durften Frauen bis vor kurzem kein großes Bier bestellen, erklärt Ralf Sotscheck und zeigt auf das Snug zur Rechten, einen Nebenraum mit eigenem Zugang zum Tresen, in dem sich einst die Damen und die Geistlichen aufzuhalten hatten. Mittlerweile findet es nicht allein Jasmine Guinness, das Supermodel aus der Dynastie, „sexy, wenn Frauen Guinness trinken“. Zügig vertilgen wir das „vielleicht beste Guinness der Stadt“, wie Sotscheck meint, in Flaschenwurfweite zum Grab von Brendan Behan, der sich sein ganzes Leben inständig „für die Kunst interessierte, wie man zwei Dutzend Flaschen Bier köpft“.

“Guinness hat seit je am eigenen Mythos herumgeschraubt“, sagt Sotscheck. „Man denke zum Beispiel an den Werbespot, in dem dreißig Sekunden lang ein schwarzer Bildschirm zu sehen war, bis eine Off-Stimme brummte: ,Die vergangenen dreißig Sekunden Dunkelheit wurden Ihnen von Arthur Guinness ins Haus gebracht.’“ Wir erinnern uns an einen Satz von Fergal Murray: „Jeder spricht überall auf der Welt nur gut über Guinness.“ Sotscheck lacht. „Klar, und was ist mit dem grauenhaften Hellen, dem Harp, das sie außerdem brauen? Mein Schwager ist nach neun Gläsern Harp mit Magenbluten im Krankenhaus gelandet. Der Arzt fragte ihn: ,Haben Sie Harp getrunken?’ Mein Schwager bejahte. Da sagte der Arzt: ,Dachte ich mir, Sie haben eine Harpattack.’“

Mag sein, dass, wie Anthony Burgess monierte, in Dublins Pubs „zu viel geredet“ wird. Aber reden macht durstig - eine angenehme Reziprozität. Wir ordern regelwidrig ein achtes Guinness, und allmählich haben wir uns in jene „weiche Stimmung“ getrunken, von der es bei Brendan Behan des weiteren heißt: „Jeder war jedermanns Freund, und das ist das größte Glück, das wir auf dieser Welt haben, wenn es auch nicht immer leicht und gewiss ist, ob man diesen Zustand erreicht.“ Wir haben ihn erreicht.

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