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Hongkonger Eigensinn : Wir sind wir

Glitzerwelt und Heimatliebe: Hongkong will so bleiben, wie es ist - damit muss Peking zurechtkommen. Bild: Andrea Diener

Eskalieren die Studentenproteste in Hongkong oder flauen sie ab? Das weiß zur Stunde niemand. Doch eine Lehre kann man jetzt schon ziehen: Die ehemalige Kronkolonie ist eine eigenwillige Stadt zwischen britischem Erbe und chinesischer Tradition, die sich von niemandem vereinnahmen lassen will.

          Sonntags sieht Hongkong ganz anders aus als an anderen Tagen. Sonntags sind alle Parks und Plätze, Gehsteige und Fußgängerüberwege, also sämtliche öffentlichen Räume, die nicht befahren werden, belegt mit picknickenden, schwatzenden philippinischen Hausangestellten. Es ist der einzige Tag, an dem man diejenigen sieht, ohne die in Hongkong kaum etwas funktionieren würde, die unsichtbaren Helfer, die alles am Laufen halten. Dicht an dicht hocken sie auf Decken, Handtüchern und Pappkartons, sie haben Schüsselchen voll Essen mitgebracht, Wasserflaschen und Thermoskannen mit Tee. Es ist ihr einziger freier Tag, und den nutzen sie, gehen in die Kirche und schwärmen anschließend aus, um ihre Landsleute zu treffen, und zwar dort, wo der Aufenthalt möglichst günstig ist. Ob gleich nebenan eine vierspurige Straße entlangführt, scheint ihnen egal zu sein, sie widmen sich an unwirtlichsten Orten in aller Ruhe ihren Gesprächspartnern.

          Sonntags ist der Verkehr in der Innenstadt auch weniger dicht als an den Werktagen, wenn die Autos Stoßstange an Stoßstange im Schneckentempo vorankriechen. Momentan, so schimpfen alle Autofahrer, ist es aber auch besonders schlimm wegen der Demonstranten. Denn die hatten bis vor kurzem ihre Zelte auf der Hauptverkehrsader der Stadt aufgeschlagen, da kam niemand mehr durch, wochenlang, und alle müssen Umwege fahren. Egal, was man von so einer Demonstration halten mag, praktisch ist sie nicht, Demokratie hin oder her.

          Abseits der großen Straßen beginnt das Marktgewimmel.
          Abseits der großen Straßen beginnt das Marktgewimmel. : Bild: Andrea Diener

          Sonntag ist auch ein guter Tag, einen Spaziergang durch das Protestcamp an der Connaught Road zu machen. Auf diese Idee scheinen ziemlich viele Hongkonger gekommen zu sein, denn Alte, Junge und Familien schlendern hinter den improvisierten Barrikaden durch die Reihen bunter Kuppelzelte, stellen sich zu Familienfotos auf und gucken neugierig, was diese Studenten hier treiben. Die meisten der Protestler haben sich offenbar gut eingerichtet zwischen den Wolkenkratzern, Brücken und Nobelkarossen-Showrooms. Es gibt eine improvisierte Infrastruktur, die bestens zu funktionieren scheint: Stationen, um Wasserflaschen nachzufüllen, Stationen, um Handys aufzuladen, Abgabestationen für Müll, ein Erste-Hilfe-Zelt für medizinische Notfälle.

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          Ruhe, bitte: Das Studentenleben geht weiter

          Vor allem aber gibt es eine Studienzone, beschattet von einem Heer dunkelblauer Sonnenschirme. „Quiet“, mahnt ein Schild am Eingang um Ruhe, auf Englisch und auf Chinesisch. An den Holztischen sitzen die jungen Leute über Laptops, Bücher und Kopien gebeugt und lernen mit einer Seelenruhe, die mitten im bunten Protestgewühl unbedingt bewundernswürdig ist. Diese „Study Corner“, die Studierecke, hat sogar einen eigenen Bücherschrank und die beste Stromversorgung des ganzen Camps.

          Überhaupt sitzen mitten in der Volksfeststimmung erstaunlich viele da und lesen. Das Studentenleben geht weiter, signalisieren sie, obwohl hier nebenbei eine Kreuzung blockiert wird, obwohl Plakate nach Pressefreiheit und Demokratie rufen, obwohl das internationale Protestrepertoire inklusive T-Shirt-Druck und Guerrilla-Garten auch hier seinen Niederschlag findet. Und dennoch fehlt diesem Protest jegliche Aggressivität - jedenfalls bisher. Es geht höflich zu, sauber und geordnet. Niemand sieht nach Berufsdemonstrant aus, es sind freundliche junge Menschen, von denen nichts Widerborstiges ausgeht. Auf den Schildern steht immer „Please“, oder jemand hat ein Herz neben den Hinweis gemalt. Dieser Protest hier in Hongkong muss der höflichste der Welt sein.

          Lange war Hongkong britische Kronkolonie, doch die chinesische Kultur ist überall spürbar.
          Lange war Hongkong britische Kronkolonie, doch die chinesische Kultur ist überall spürbar. : Bild: Andrea Diener

          Es gibt sogar Stationen, an denen Kinder und Erwachsene gemeinsam Origamischirme basteln können, das Symbol dieser - ja, was eigentlich? „Es ist keine Revolution“, werde ich von einer Origamibastlerin aufgeklärt, „wir nennen es Bewegung.“ Und die begann, weil die Hongkonger sich selbst aussuchen wollen, wer sie regiert - und nicht die Kandidaten durch die chinesische Regierung vorsortiert bekommen wollen.

          Was einen in China in den Wahnsinn treibt, fehlt hier

          „Umbrella Movement“, so steht es auf allen Protestbannern, das ist die offizielle Nomenklatur, denn die chinesische Zentralregierung soll um Himmels willen nicht auf den Gedanken kommen, dass hier irgendjemand etwas umstürzen will, um dann womöglich ein zweites Tiananmen zu veranstalten. „Ein Land, zwei Systeme“ ist dementsprechend auch die Kernforderung, klären mich die Origamidamen auf. Genau so, wie es die Doktrin von Deng Xiaoping damals festgelegt hat, nachdem die Engländer ihre Hoheitsrechte abgaben. Es geht den Hongkongern nicht um Unabhängigkeit, aber an Errungenschaften wie Pressefreiheit, Internetfreiheit und Marktwirtschaft hat man sich nun gewöhnt, das wolle man nicht mehr aufgeben. Damit müsse Peking eben zurechtkommen.

          Blick vom grünen Hügel hinunter auf die gläserne Stadt.
          Blick vom grünen Hügel hinunter auf die gläserne Stadt. : Bild: Andrea Diener

          Hongkong ist sicherlich überwiegend chinesisch geprägt, aber eben nicht nur. Wie in den meisten asiatischen Metropolen, die eine koloniale Vergangenheit haben, kommt es einem vor, als seien die Kanten abgeschliffen und alles für uns Westmenschen ein wenig angenehmer eingerichtet als im Kernland. Das, was einen in China mitunter in den Wahnsinn treiben kann, der miese Kaffee und das distanzlose Wimmeln, das ständige Gespucke und der Zustand der Toiletten, all das fehlt hier - sogar der Kaffee ist auf seine spezielle, starke Art mehr als genießbar. In Sachen Sauberkeit liegt Hongkong nur knapp hinter Singapur, kaum ein Papierchen liegt herum, und die Metro fährt fast so pünktlich wie in Tokio.

          Wer nur die Hauptstraßen gesehen hat, hat nichts gesehen

          Vor allem auf der Hauptinsel Hongkong und auf der Halbinsel Kowloon stehen die Wolkenkratzer dicht an dicht. Das Zentrum sieht aus, wie es eben überall aussieht, mit Banken und Markenshops und großen Hotels. Dass man in Hongkong ist, merkt man vor allem an den doppelstöckigen Straßenbahnen, die es nur hier und sonst nirgends auf der Welt gibt. Ein weiteres Merkmal sind die Baugerüste aus Bambus. Die einzelnen Stangen werden zu kunstvollen Gebilden zusammengebunden und reichen nicht selten bis in den fünfzigsten Stock. Das, was so modern mit Glasfassade daherglitzert, wird mit nahezu altertümlichen Methoden hergestellt.

          Sehen und gesehen werden an der Uferpromenade von Kowloon
          Sehen und gesehen werden an der Uferpromenade von Kowloon : Bild: Andrea Diener

          Im Stadtkern ist das meiste zu Fuß zu erreichen oder nur ein paar U-Bahn-Stationen entfernt. Schnell ist man auf dem nächsten Markt oder in einem Viertel, in dem sich Boutiquen und kleine Straßenrestaurants abwechseln, in dem gutgekleidete junge Menschen dekorativ flanieren und die protestierenden Studenten erstaunlich weit weg sind - räumlich sind es nur wenige Kilometer, gefühlt aber Welten. Von den Distanzen her wäre man mit einem Fahrrad eigentlich gut bedient, aber das fährt hier keiner. Auch Elektroroller, klassisches Fortbewegungsmittel ganzer chinesischer Festlandfamilien samt Haustier, sucht man hier vergebens. Die Hauptstraßen sind schlichtweg zu dicht befahren, es wäre viel zu gefährlich. Gut, dass Hongkong in einem Aspekt dennoch genauso funktioniert wie alle anderen chinesischen Städte: Etwas abseits der großen Verkehrsadern beginnt sofort das kleinteilige Gassengewirr mit Marktbuden, Fressständen, Handwerkern, Krimskramsläden. Wer nur die Hauptstraßen gesehen hat, der hat noch gar nichts gesehen.

          Wanderabsicht auf dem Drachenrücken

          Und wer nur die Hauptinsel gesehen hat, der hat auch nicht viel gesehen. Hongkong ist nicht nur eine Stadt, nicht nur ein wolkenkratzergespicktes Zentrum, es ist ein kleines Land, ein Inselkonglomerat mit Festlandanteil. Man muss nur ein paar Kilometer herausfahren, und sofort wird es angenehm grün und manchmal sogar ein wenig kühl. Auf dem Rücken des Drachen, dem „Dragon’s Back Trail“, wandert an einem nicht allzu heißen Sonntag wie heute die halbe Stadt über die buschbestandenen Berge auf einem Wanderweg, der als einer der schönsten innerstädtischen Trails der Welt gilt. Alle paar Minuten fährt ein Linienbus aus der Stadt hinauf und spuckt in Wanderkleidung gehüllte Menschen aus, Westler und Chinesen gleichermaßen, die schnaufend den Hügel hinaufmarschieren und sich an den Aussichtspunkten gegenseitig fotografieren - und wer keinen findet, der hat eine Selfie-Stange dabei, das neueste Spielzeug fanatischer Kameralächler. Es herrscht jedoch kein Eisbudengewimmel, wie man es aus China kennen mag, keine Kirmes im Naturschutzgebiet, sondern eine ernsthafte, naturzugewandte Wanderabsicht. Doch, denkt man sich, diese Engländer, diese Nation großer Landschaftsanseufzer, hat ihre kulturellen Spuren hier hinterlassen.

          Sonntags wird gewandert: Hongkonger auf dem Dragon’s Back Trail.
          Sonntags wird gewandert: Hongkonger auf dem Dragon’s Back Trail. : Bild: Andrea Diener

          Nach Süden und Osten hin franst die Insellandschaft aus. Hat man das Zentrum verlassen und ist hinter den nächsten Hügel gefahren, kann man auf fast schon ländliche Siedlungen treffen und auf den Strand, der an diesem Sonntag erstaunlicherweise nicht komplett überbelegt ist. Wellenreiterinnen tragen ihre Bretter vorbei, und ältere Damen, den Teint mit stoffbehangenen Strohhüten vor der Sonne geschützt, verleihen lautstark Liegestühle. Zwischen Hügeln eingebettet, liegt die Bucht da mit feinem Sand, Kinder buddeln, Eltern sonnen sich oder - wenn sie Chinesen sind und bedacht auf ihren hellen Teint - liegen im Schatten und dösen.

          Nischen auch für „gay things“

          Drei Bademeisterhäuschen überblicken die Szenerie, und unter einer Plane sind junge Männer eifrig dabei, eine Veranstaltung vorzubereiten. „Ich hoffe, das stößt Sie nicht ab, aber das ist ein - gay thing“, sagt einer etwas verlegen, während im Hintergrund eine große Regenbogenflagge aufgehängt wird. Na aber bitte, was soll man denn dagegen haben? Es scheint trotz aller Metropolenhaftigkeit doch noch nicht überall so ganz weltoffen zuzugehen in diesem Hongkong. Aber es ist schön zu wissen, dass es für so gut wie alles irgendwo Nischen gibt in dieser Stadt, ganz anders als in Festlandchina. Und es ist gut, zu sehen, dass die Hongkonger für diese Nischen kämpfen und für ihre Besonderheiten, die diese Stadt ausmachen und vom Rest des Landes unterscheiden.

          Auf der anderen Seite des Hügels liegt der Strand: Hongkonger Liegestuhlverleiherin.
          Auf der anderen Seite des Hügels liegt der Strand: Hongkonger Liegestuhlverleiherin. : Bild: Andrea Diener

          Die westliche Nachbarinsel Hongkongs, Lantau Island, auf der auch der Flughafen liegt, ist vor allem eins: grün. Oben auf dem Berg, auf den man mit einer Seilbahn gelangt, steht ein riesiger Bronzebuddha. Unten an der Küste liegt ein altes Fischerdorf. Endlich, denkt man, ein Stück Vergangenheit zwischen all dem Hochhausgeglitzer und den pragmatischen, aber wenig schönen Wohntürmen, an denen die Klimaanlagenkästen hängen wie Ausschlag. Zwischen ihnen sehen die gepflegten kolonialen Überbleibsel aus wie neu gebaut, man mag sie nicht recht ernst nehmen, sie atmen kaum Geschichte und beherbergen Einkaufszentren.

          Hipsterkaffee im Fischerdorf

          Und tatsächlich bekommt man hier, im Fischerdorf Tai-O, eine grobe Vorstellung davon, wie die meisten Menschen vor zweihundert, dreihundert Jahren auf diesen Inseln lebten: in hölzernen Stelzenhäusern am Wasser, als Fischer. Tai-O könnte ein Freilichtmuseum sein mit seinen Gassen, an denen sich der getrocknete Fisch auf Auslagen türmt, mit den kleinen Fischrestaurants, den flachen Häusern. Es gibt hier tatsächlich noch einen Laden, der den Bedarf an Opfergaben und Segenswunsch-Devotionalien deckt, mit einer alten Frau darin, die Pfennigbeträge kassiert. Und es gibt Fischersfrauen, die mit runden Strohhüten herumlaufen und Karren mit dem Fang des Tages vor sich herschieben.

          Dazwischen haben sich Boutiquen mit Kunsthandwerk niedergelassen und ein Café, in dem man seinen Kaffee wahlweise handgefiltert oder aus der Glaskolbenmaschine bekommt. Exotische Kaffeezubereitung ist ja eines der unfehlbarsten Anzeichen für den Einzug internationalen Hipstertums. Da merkt man, dass man eben nicht irgendwo in der Provinz gelandet ist, trotz der getrockneten Fischmägen und der dekorativen Strohhüte, sondern sich ganz nah am Weltgeschehen befindet und auf Augenhöhe mit Newyorkriotokio.

          Wie aus einer anderen Zeit: Das Fischerdorf Tai-O.
          Wie aus einer anderen Zeit: Das Fischerdorf Tai-O. : Bild: Andrea Diener

          In Hongkong leben Menschen, die sich völlig frei im Internet bewegen, die sich dort informieren und organisieren. Die es selbstverständlich finden, frei wählen zu dürfen und für die es kein Widerspruch ist, gleichzeitig chinesischer Staatsbürger zu sein und dennoch in einer Demokratie zu leben. Eigentlich ist das auch überhaupt kein Widerspruch, denn es funktioniert prächtig, im Alltag und in Ausnahmesituationen wie dieser Tage. Zwar werden immer wieder Teile der Protestcamps geräumt, Barrikaden abgebaut und Straßen für den Verkehr freigegeben, Organisatoren werden verhaftet und bekommen Lokalverbot, die Polizei geht mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Studenten vor. Das Camp an der Nathan Road, der Haupteinkaufsstraße von Kowloon, wurde aufgelöst - sehr zur Freude der dortigen Geschäftsinhaber. Doch die Kernzone an der Connaught Road direkt vor der Stadtverwaltung ist bis heute intakt. „Schauen Sie sich das an!“, sagen die schirmchenfaltenden Origamidamen vom Protestcamp. „Gehen Sie die Straße entlang, schauen Sie! Das ist doch umwerfend.“ Sie sind sichtlich stolz auf ihre große, gut organisierte Bewegung. Und das können sie auch sein, das bekommt nicht jeder so hin.

          Stadt zwischen West und Ost

          Cathay Pacific (www.cathaypacific.com) fliegt täglich von Frankfurt nach Hongkong. Die Preise beginnen bei 665 Euro. Touristische Auskünfte gibt es beim Hongkong Tourism Board, Humboldtstraße 94, 60318 Frankfurt, Telefon: 069/ 9591290, www.discoverhongkong.com/de. Unterkommen kann man stilvoll und zentral zum Beispiel im Mandarin Oriental Hongkong (www.mandarinoriental.com/hongkong). Diese Reise wurde unterstützt vom Hong Kong Tourism Board.

          Quelle: F.A.Z.

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