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Haiti Was vom Beben übrig blieb

 ·  Eine Reise in ein getroffenes Land: Haiti hat herrliche Strände - aber kaum Touristen. Und die meisten, die kommen, ahnen wohl nicht einmal, dass sie in Haiti baden.

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Niclas Dünnebacke

Tourismus und Haiti

Zunächst kann ich sagen, dass der Artikel ein ganz gutes Bild von der jetzigen Situation in Haiti gibt. Das Land ist in den letzten Monaten wieder in Vergessenheit geraten, wie zu erwarten war - insofern bin ich gespant nicht nur auf den Inhalt, sondern einfach auf die Zahl der Wortmeldungen. Es ist gut, über das Katastrophen- und Armutsstigma hinaus auch über solche Dinge wie Tourismus zu berichten. Ich denke, dort kann sich sehr langsam eine Art von geführtem oder Individualtourismus entwickeln, der die Situation so erkunden möchte, wie sie jetzt ist. Es wäre fatal und schade, wenn sich ein Santo-Domingo-Tourismus etablieren würde und viele der Eigenheiten, die es in diesem Land gibt, verdrängen und gleichschalten würde.
Aber noch ist es zwar nicht unbedingt lebensgefährlich, aber sehr risikoreich, sich in diesem schönen Land frei bewegen zu wollen. Je einfacher man sich bepackt, desto besser wird es gehen.

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